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Alle Artikel kategorisiert unter »Peking«

Siebenjährige spielt auf Mozarts Kindergeige für Chinas Staatschef Xi

09.04.18 (dpa) -
Peking - Auf Mozarts Kindergeige hat ein siebenjähriges Musiktalent aus Österreich am Sonntagabend in Peking für Chinas Präsident Xi Jinping und dessen Frau Peng Liyuan vorgespielt. Beim Staatsbankett zum Besuch von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Sebastian Kurz in der Großen Halle des Volkes spielte Anna Cäcilia Pföß auf dem kostbaren Instrument Werke des großen Komponisten sowie österreichische und chinesische Volksweisen.

Bachchor Stuttgart auf erster außereuropäischer Konzertreise in China

23.05.16 (dpa) -
Peking - Vor vollem Haus hat der Bachchor Stuttgart am Freitag in Peking seine erste außereuropäische Konzertreise in China begonnen. Bei dem Auftritt in der chinesischen Hauptstadt sangen die knapp 50 mitgereisten Sänger unter Leitung von Professor Jörg-Hannes Hahn die Schöpfung von Joseph Haydn.

Wirbel um «Kims neueste Waffe»: Frauen-Pop-Band bricht China-Tour ab

14.12.15 (Andreas Landwehr, dpa) -
Peking - Vorzeitiges Ende der «Spice-Girl-Diplomatie»: Die erste Auslandsreise der von Nordkoreas Diktator Kim Jong Un gegründeten Frauen-Pop-Band Moranbong in China endete in einem diplomatischen Affront. Das Konzert vor geladenen Gästen am Samstag in Peking musste nur wenige Stunden vorher abgesagt werden, weil die Musikerinnen plötzlich ihre Koffer gepackt hatten und wieder in einem Flugzeug zurück nach Pjöngjang saßen.

taktlos 178 – Die Nachrichten aus der Welt des Wahren, Schönen und Guten

06.02.15 (mh) -
München: Kritik am Münchner Konzertsaal von Anne-Sophie Mutter +++ Dresden: Maestro Christian Thielemann beleuchtet PEGIDA von innen +++ Witteneschingen: Mindestlohn für Komponisten führt zur Arbeitslosigkeit +++ New Peking: Lang Lang mit Honorarausfallerscheinungen

Siemens Stiftung initiiert Ausbildungsprogramm für zeitgenössisches Ensemblespiel in China

11.05.11 (PM) -
Das Central Conservatory of Music, Beijing, und die Siemens Stiftung starteten vor einem Jahr in Beijing ein Ausbildungsprogramm für zeitgenössisches Ensemblespiel unter dem Titel contempo primo. Mit der Weiterbildung von jungen chinesischen Musikern wurde das erste professionelle Ensemble für zeitgenössische Musik in China aufgebaut.

Roth verteidigt umstrittene Peking-Ausstellung

10.05.11 (Agentur - dapd) -
Dresden - Der noch amtierende Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Martin Roth, hat die umstrittene Ausstellung «Kunst der Aufklärung» in Peking verteidigt. Er würde sie wieder machen, sagte Roth, der maßgeblich an der Ausstellung beteiligt war und im Herbst ans Victoria and Albert Museum (V&A) in London wechselt, den «Dresdner Neuesten Nachrichten» (Dienstagausgabe). «Beim nächsten Mal würde ich aber darauf achten, dass mehr Reklame gemacht wird, mehr Hinweise in der Öffentlichkeit schon im Vorfeld erfolgen», fügte er hinzu.

Prominente aus Politik und Kultur fordern Freilassung von Ai Weiwei

Berlin - Als die Berliner Akademie der Künste im März des vergangenen Jahres zum Gespräch über Klima und Kunst einlud, saß der chinesische Künstler Ai Weiwei auf dem Podium und sparte nicht mit Kritik an seiner Regierung. Am Dienstag, 13 Monate später, wurde in Berlin nicht mit, sondern über den Künstler debattiert. Seit seiner Verhaftung am Pekinger Flughafen am 3. April fehlt von Ai jede Spur.

Akademie der Künste: Debatte zur umstrittenen Ausstellung in Peking

20.04.11 (Agentur - dapd) -
Berln - Politiker, Kulturschaffende und Ausstellungsmacher debattieren am Dienstag (26. April) in der Akademie der Künste in Berlin über das Für und Wider der deutschen Ausstellung «Kunst der Aufklärung» in Peking.

«Kunst der Aufklärung» in Peking floppt – Abbruch wir nicht ausgeschlossen

14.04.11 (Agentur - dapd) -
Berlin/Peking - Die umstrittene deutsche Ausstellung «Die Kunst der Aufklärung» in Peking droht zu einem teuren Flop zu werden. «An Werktagen kommen im Durchschnitt 200 Personen, am Wochenende sind es 400», zitierte «Die Welt» vom Donnerstag eine Museumsmitarbeiterin.

Siemens Stiftung initiiert Ausbildungsprogramm für zeitgenössisches Ensemblespiel in China

26.10.10 (PM) -
Das Central Conservatory of Music, Beijing, und die Siemens Stiftung starten in Beijing ein Ausbildungsprogramm für zeitgenössisches Ensemblespiel unter dem Titel contempo primo. Mit der Ausbildung von jungen chinesischen Musikern soll ein professionelles Ensemble für zeitgenössische Musik in China aufgebaut werden.
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