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Alle Artikel kategorisiert unter »Andrés Orozco-Estrada«

Orozco-Estrada tritt bei Wiener Symphonikern als Chefdirigent zurück

13.04.22 (dpa) -
Wien - Andrés Orozco-Estrada hat nach seiner Nicht-Verlängerung als Chefdirigent der Wiener Symphoniker vorzeitig den Taktstock hingeworfen. Der 44-jährige Kolumbianer trat am Dienstag mit sofortiger Wirkung von seinem Posten zurück.

Vom Rhein zu Rheingold – Bei den Bregenzer Festspielen wagen die Wiener Symphoniker Wagners „Ring“-Eröffnung

03.08.21 (Wolf-Dieter Peter) -
Tatsächlich mündet er gute tausend Meter entfernt in den Bodensee und tatsächlich wurde vor langer Zeit dort Gold gesucht und gefunden … von der Suche nach realem Gold und dem sagenhaften Nibelungen-Schatz dann im weiteren „teutschen“ Verlauf des Rheins zu schweigen. Zu ihrem Jubiläum „75 Jahre Festspielorchester in Bregenz“ wollten die Wiener Symphoniker etwas Besonderes: also Wagners „Rheingold“.

Lautstark und antiquiert – „Rigoletto“ an der Berliner Staatsoper Unter den Linden

10.06.19 (Peter P. Pachl) -
Durch die neue Produktion von Giuseppe Verdis Melodramma in drei Akten an der Staatsoper verfügen nun alle drei Berliner Opernhäuser über Inszenierungen des „Rigoletto“ in ihrem Repertoire. Unter der musikalischen Leitung von Andrés Orozco-Estrada steht Unter den Linden nun die lauteste, in der Regie von Bartlett Sher überaus antiquierte Lesart auf dem Programm. Gleichwohl kommt sie beim Publikum – knapp eine Woche nach der Premiere – gut an. Peter P. Pachl informiert.

Andrés Orozco-Estrada wird neuer Chefdirigent der Wiener Symphoniker

29.03.18 (dpa) -
Wien - Der gebürtige Kolumbianer Andrés Orozco-Estrada ist als neuer Chefdirigent der Wiener Symphoniker berufen worden. Der 40-Jährige tritt den Posten mit der Saison 2021/2022 an, wie das Orchester am Donnerstag mitteilte. Die Zusammenarbeit ist zunächst auf fünf Jahre angelegt. Er folgt auf den Schweizer Philippe Jordan, der als Musikdirektor an die Wiener Staatsoper wechselt.

hr-Sinfonieorchester plant 2018/19 großen Schubert-Zyklus

02.03.18 (dpa) -
Frankfurt/Main - Das hr-Sinfonieorchester plant in der kommenden Spielzeit einen groß angelegten Franz Schubert-Zyklus. Dabei will Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada sämtliche acht Sinfonien des Komponisten in unterschiedlichen Besetzungen vorstellen. Wie der Hessische Rundfunk (hr) am Freitag in Frankfurt mitteilte, sind in der Saison 2018/19 insgesamt 103 Konzerte vorgesehen - davon 89 in Hessen.

Kreative Jugend aus aller Welt

30.11.17 (Bettina Boyens) -
Der Blick von Parkett und Kirchenstühlen auf die Bühne zeigte diesmal im Rheingau zahlreiche, exzellent musizierende Jugendliche. Andererseits bot sich den jungen Künstlern auch ein umgekehrtes Bild: Silberreif und Gehhilfen in Überzahl. Wie passt das zusammen?

Salzburger Festspiele: Gedenkkonzert für Nikolaus Harnoncourt

26.07.16 (dpa) -
Salzburg (dpa) - Die Salzburger Festspiele haben am Montagabend im Großen Festspielhaus mit einem Gedenkkonzert an das Wirken des verstorbenen Dirigenten Nikolaus Harnoncourt erinnert. Unter Leitung von Andrés Orozco-Estrada spielte der Concentus Musicus Wien zusammen mit dem Wiener Arnold Schoenberg Chor und einem vierköpfigen Solistenensemble die 9. Symphonie von Ludwig van Beethoven.

hr-Sinfonieorchester verlängert Vertrag mit Andrés Orozco-Estrada

18.04.16 (dpa) -
Frankfurt/Main - Andrés Orozco-Estrada bleibt bis 2021 Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters. Das Orchester des Hessischen Rundfunks verkündete am Montag die Vertragsverlängerung des gebürtigen Kolumbianers. Er ist seit der Spielzeit 2014/15 in Frankfurt unter Vertrag.

Andrés Orozco-Estrada wird neuer Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters Frankfurt

04.03.13 (PM - HR) -
Das Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks bekommt einen neuen Dirigenten. Der Kolumbianer Andrés Orozco-Estrada übernimmt ab der Saison 2014/2015 die Leitung des Orchesters. Der 35-Jährige studierte in Österreich und leitet derzeit das Tonkünstler-Orchester in Wien. Er gilt als Spezialist für die Musik der Klassik und der Romantik. In Frankfurt tritt Orozco-Estrada die Nachfolge des Esten Paavo Järvi an.
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