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Alle Artikel kategorisiert unter »Chin-Chao Lin«

Mozart-Glück zum Saisonstart: Arila Siegert inszeniert in Regensburg „Le nozze di Figaro“

19.09.21 (Juan Martin Koch) -
Statt wie ursprünglich geplant mit Puccinis groß besetzter „Turandot“ startete das Theater Regensburg mit Mozarts „Le nozze di Figaro“ in die neue Spielzeit. Die Verbindung von Arila Siegerts choreographischer Inzenierung mit einem brillanten Ensemble erwies sich dabei als perfekte Kombination.

Kurz, knackig und knallig: Wagners „Rheingold“ im Regensburger Westhafen

04.07.21 (Juan Martin Koch) -
Nach 2017 („Der Fliegende Holländer“) und 2019 („Tosca“) bespielte das Theater Regensburg erneut den Westhafen der Stadt. Die stark gekürzte Fassung von Richard Wagners „Das Rheingold“ geriet zu einem unterhaltsamen Spektakel mit überschaubarem Tiefgang und finalem Knalleffekt.

Die Sternstunde des Jago Bieder – Verdis „Otello“ am Theater Regensburg

20.09.20 (Juan Martin Koch) -
Mit einer orchesterreduzierten Fassung von Giuseppe Verdis „Otello“ vor 200 Zuschauern startete das Theater Regensburg in die neue Opernsaison. Verena Stoiber hatte ihr ursprüngliches Regiekonzept coronabedingt komplett umwerfen müssen und begab sich mittels ingeniöser Videozuspielungen mitten hinein ins Herz des Theaters. Ein fulminanter Premierenabend.

Beethoven mal kurz in den Rachen greifen: Jüri Reinveres „Minona“ in Regensburg uraufgeführt

26.01.20 (Juan Martin Koch) -
Mit der Uraufführung von Jüri Reinveres Oper „Minona – Ein Leben im Schatten Beethovens“ rund um die mögliche Tochter des Komponisten mit Josephine Brunsvik versucht das Theater Regensburg einen eigenen Akzent im beginnenden Beethoven-Jahr zu setzen. Mit überschaubarem künstlerischen Ertrag, findet unser Berichterstatter.

Unklare Haltung zum Märchenkönig: Neufassung des Musicals „Ludwig II.“ in Regensburg

08.12.19 (Juan Martin Koch) -
Ursprünglich für das damals neu gebaute Füssener Theater geschrieben (UA 2000), brachte das Theater Regensburg das Musical „Ludwig II. – Sehnsucht nach dem Paradies“ (Musik: Franz Hummel, Libretto: Stephan Barbarino, Heinz Hauser) nun in einer neuen Fassung heraus. Juan Martin Koch berichtet über einen zwiespältigen Premierenabend.

Biedere Schwarz-Weiß-Ästhetik statt Hafenspektakel: „Tosca“ am Theater Regensburg

15.09.19 (Juan Martin Koch) -
Nachdem das Theater Regensburg im Juli mit einer „Tosca“ im Hafen ein beachtliches Freiluft-Spektakel hingelegt hatte, folgte zur Spielzeiteröffnung nun die szenisch ernüchternde, musikalisch überzeugende Indoor-Version. Juan Martin Koch berichtet.

Scarpia, der Krake: Puccinis „Tosca“ im Regensburger Westhafen

14.07.19 (Juan Martin Koch) -
Nach dem spektakulären „Holländer“ vor zwei Jahren lud das Theater Regensburg nun zu Puccinis „Tosca“ in den Regensburger Westhafen. Ob der Coup auch diesmal glückte, darüber berichtet Juan Martin Koch.

Hier lebt kein Gott: Webers „Freischütz“ am Theater Regensburg

12.05.19 (Juan Martin Koch) -
In einer suggestiv-plakativen Deutung haben Regisseur Matthias Reichwald und sein Ausstatter Alexandre Corazzola den „Freischütz“ in Regensburg auf die Bühne gebracht. Chor und Ensemble überzeugten, aus dem Graben kam leider wenig Unterstützung. Juan Martin Koch berichtet.

Blutgräfin in da house: „Elizabetta“ von Gabriel Prokofiev und David Pountney am Theater Regensburg

01.02.19 (Juan Martin Koch) -
Ein erfahrener Opernmensch als Librettist, ein Musiktheater-Neuling mit großem Namen: Das Theater Regensburg hat es wieder einmal geschafft, mit einer Uraufführung überregionales Interesse zu entfachen. Szenisch zündet das durchaus, musikalisch eher weniger, findet Juan Martin Koch:

Transatlantisches Geplänkel: Emmerich Kálmáns „Die Herzogin von Chicago“ am Theater Regensburg

09.12.18 (Juan Martin Koch) -
Make Operette great again: Das war wohl das Ansinnen, mit dem sich das Theater Regensburg der „Herzogin von Chicago“ angenommen hatte. Jenes Stückes von 1928 also, das wie kaum ein anderes eine Art Wachablösung im Unterhaltungstheater markiert. Hatten damals doch amerikanische Rhythmen – mithin das, was man in Europa als „Jazz“ zu kennen glaubte – Walzer und Czárdás in der Publikumsgunst überholt.
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