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Alle Artikel kategorisiert unter »Denkmalschutz«

Ministerium BW erleichtert Solaranlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden

02.07.22 (dpa) -
Stuttgart. Solaranlagen auf historischen Gebäuden sind heikel. Der Denkmalschutz steht ihnen bisher oft im Wege. Das soll sich ändern. Das Land hat die Regeln für Solaranlagen auf Dächern von denkmalgeschützten Gebäuden gelockert.

Wenn ein DDR-Theaterbau zum Denkmal wird

21.06.22 (dpa, Jeanette Bederke) -
Schwedt - Die Uckermärkischen Bühnen Schwedt sind jetzt ein Denkmal der Ostmoderne. Die für Stadt und Theater überraschende Entscheidung des Landesamtes für Denkmalpflege verhindert vorerst eine dringende Sanierung des größten Gebäudes der Stadt. Freude kommt da nicht auf.

Bund investiert 2020 erneut 30 Millionen Euro mit Denkmalschutz-Sonderprogramm für Kulturdenkmäler und historische Orgeln

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat gestern 30 Millionen Euro für das Denkmalschutz-Sonderprogramm 2020 freigegeben und seinen Willen bekundet, weitere 20 Millionen Euro hierfür im Haushalt 2021 zur Verfügung zu stellen. Damit wird der Weg frei für dringend erforderliche Sanierungsmaßnahmen an rund 250 kulturell bedeutsamen Denkmälern und historischen Orgeln in ganz Deutschland.

Italien bringt G7-Kulturminister erstmals gemeinsam an einen Tisch

29.03.17 (dpa, Lena Klimkeit) -
Rom - Terroristen machen vor der Weltöffentlichkeit Jahrtausende alte Stätten zunichte - es scheint keinen dringenderen Zeitpunkt für das erste Treffen der G7-Kulturminister zu geben. Eine bessere Kulisse gibt es auch nicht: In Sachen Kultur macht Italien niemand etwas vor.

70,5 Millionen Euro für Umbau des Kulturpalastes Dresden - Änderungen zu Ursprungsplan

24.02.11 (Helena Baers -dapd) -
Dresden - Trotz massiver Kritik hält die Stadt Dresden am Umbau des denkmalgeschützten Kulturpalastes fest. Der geplante Konzertsaal entspreche allen Anforderungen einer internationalen Konzertstadt, sagte Kulturbürgermeister Ralf Lunau (parteilos) am Mittwoch in Dresden. Nach den Angaben des Rathauses wird das Vorhaben rund 70,5 Millionen Euro kosten und damit nur wenig mehr als die 2006 kalkulierten 65 Millionen Euro. Vorgesehen ist, den Festsaal in einen reinen Konzertsaal umzuwandeln.

Klage gegen „Schildbürgerstreich“: Der Architekt des Dresdner Kulturpalastes Wolfgang Hänsch im Gespräch

12.11.10 (Michael Ernst) -
Kann er den geplanten Umbau des Dresdner Kulturpalasts noch verhindern? Wolfgang Hänsch, als Architekt der geistige Urheber des 1969 fertiggestellten und inzwischen unter Denkmalschutz stehenden Ensembles, hat jetzt eine Klage gegen die Stadt Dresden eingereicht, um den mit einer „unzulässigen Entstellung“ des Gebäudes verbundenen Umbau – vorgesehen ist die Entkernung und der Einbau eines komplett neuen Konzertsaals – gerichtlich untersagen zu lassen. Im nmz-Online-Interview begründet der 81-Jährige seine Haltung.

Konzertsaal für Dresden - Architekt klagt gegen Umbau des Dresdner Kulturpalastes

10.11.10 (Agentur - dapd) -
Dresden - Der Architekt des Dresdner Kulturpalastes, Wolfgang Hänsch, will den Umbau des Gebäudes gerichtlich untersagen lassen. Als Urheber habe er das Recht, gegen die geplanten Erneuerungen vorzugehen, teilte der Verein Dresdens Erben mit.

Klage gegen Umbau des Dresdner Kulturpalastes geplant

07.10.10 (Agentur dapd) -
Dresden - Der geplante Umbau des Dresdner Kulturpalastes soll ein Fall für die Justiz werden. Wie eine Sprecherin des Vereins Dresdens Erben am Mittwoch sagte, will der Chefarchitekt des 1969 eröffneten Hauses, Wolfgang Hänsch, gegen die Erneuerungspläne klagen. Dies sei nach den erfolglosen Protesten der einzige Weg, das Vorhaben noch zu stoppen.

Experten wollen Denkmalschutz als Staatsziel verankern

25.03.09 (nmz-ddp) -
Berlin (ddp). Die Bedingungen für den Denkmalschutz haben sich nach Ansicht von Experten in Deutschland verschlechtert. Der spürbare Rückgang der Denkmalfördermittel oder die Personalausstattung in den Ämtern seien deutliche Beispiele, sagte die Präsidentin des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, Eva-Maria Stange, am Mittwoch in Berlin. Zusammen mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und dem BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen forderte sie die Verankerung des Denkmal-, Kulturgüter- und Welterbeschutzes im Bundesrecht.

Denkmalschutz-Nationalkomitee will Verfassungsrang für die Kultur

21.11.08 (nmz/kiz) -
Leipzig (ddp-lsc). Das Nationalkomitee für Denkmalschutz fordert die Verankerung der Kultur als Staatsziel ins Grundgesetz. Die Präsidentin des Komitees, Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD), sagte am Donnerstag in Leipzig, es sei aus ihrer Sicht unabdingbar, dass neben dem Schutz materieller Dinge «auch geistige Dimensionen des menschlichen Lebens im Grundgesetz einen Platz finden».
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