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Alle Artikel kategorisiert unter »Detlef Heusinger«

Vierte Kerze: Das SWR Experimentalstudio zu Besuch bei Bach

Unser kleines Christkind entdeckt den barocken Weihnachtsklassiker ganz neu. Anders als in Johann Sebastian Bachs "Weihnachtsoratorium" setzt das SWR Experimentalstudio mit einem Augenzwinkern bei der Melodie von "Ich steh an deiner Krippen hier" auf zum Teil sehr ungewöhnliche Instrumente der Gegenwart wie Theremin, Waterphone, Zeigerrad, E-Bass und Co.

Vierte Kerze: Das SWR Experimentalstudio zu Besuch bei Bach

Unser kleines Christkind entdeckt den barocken Weihnachtsklassiker ganz neu. Anders als in Johann Sebastian Bachs "Weihnachtsoratorium" setzt das SWR Experimentalstudio mit einem Augenzwinkern bei der Melodie von "Ich steh an deiner Krippen hier" auf zum Teil sehr ungewöhnliche Instrumente der Gegenwart wie Theremin, Waterphone, Zeigerrad, E-Bass und Co.

Lulus Utopie – Marco Štorman inszeniert am Theater Bremen Alban Bergs „Lulu“

29.01.19 (Ute Schalz-Laurenze) -
Der Regisseur Marco Štorman mag nicht, dass Alban Bergs „Lulu“ ein Opfer ist. Das ist zwar nicht neu, aber 2019, im Jahr „einer aufregenden Debatte über Geschlechterrollen und -Definitionen“ (Štorman) will er mit unglaublicher Energie und Folgerichtigkeit in der 1937 uraufgeführten Oper gar eine Utopie darin sehen, dass gegenseitiges Unverständnis doch überwunden werden kann – wie auch immer.

Harmonie der Wald- und Wasser-Welt – Uraufführung der Konzertinstallation „Im Wald | Under the trees“ im Berliner Konzerthaus

15.04.14 (Peter P. Pachl) -
Zwischenrufe „Aufhören!“ und aggressives Türenschlagen sind selten geworden bei Musica-Viva Konzerten. Sie waren im großen Saal des Konzerthauses zu erleben beim Abschluss- und-dann-doch-nicht-Abschluss Stück eines Abends mit acht Studien über animierte Stillleben und Musik, realisiert vom Ensemble Resonanz und dem Experimentalstudio des SWR, in der Regie des Filmers Uli Aumüller.

Faszinierende Klangwelten: 24 zeitgenössische „Impulse“ mit dem Philharmonischen Orchester Cottbus

Acht Uraufführungen in acht Sinfoniekonzerten innerhalb einer einzigen Saison? Das ist ein gewagtes Unterfangen, schließlich weiß doch jeder, dass Neue und Neueste Musik nicht unbedingt zur Leib- und Magenspeise eines (Abonnenten-)Publikums gehört. Dennoch haben Dirigent Evan Christ und das Philharmonische Orchester des Staatstheaters Cottbus dieses einzigartige Experiment umgesetzt: in jedem Programm der Spielzeit 2009/2010 erlebte ein Stück Musik in Cottbus seine Geburt – „nur“ ein kleines Stück, aber immer ein je sehr charakteristisches von fünf, sechs Minuten Dauer.

Wo bleibt die Transzendenz? Mark Andre komponiert sie

07.03.12 (Gerhard Rohde) -
Neue Musik in Deutschland: Wer Lust und Energie aufbringt, kann das ganze Jahr über erfahren, was in Komponierhäuschen, in Studios oder auch in schlichten Wohnungen alles so komponiert worden ist, was dann auf den diversen Festivals für Neue Musik vorgestellt wird: In Donaueschingen, in Witten, in Stuttgart bei „Éclat“, in Berlin beim „Ultraschall“ oder der „März-Musik“, bei den Kieler „chiffren“, bei den Münchner Musica-Viva-Konzerten, in Kölns traditionsreichen „Musik der Zeit“-Zyklen, in Weingarten bei den Internationalen Musiktagen, bei der „KlangZeit“ in Münster. Und nur wenig entfernt jenseits der nationalen Grenzen, beim Straßburger „Musica“-Festival oder in Salzburg bei der Biennale und, seit der Hinterhäuser-Zeit, sogar bei den eher rückwärts orientierten Salzburger Festspielen.

Komponieren Heute/Composing Today: Konferenz des Hamburger Instituts für Kulturelle Innovationsforschung – Podiumsdiskussion

Das Institut für Kulturelle Innovationsforschung lud im Juni 2011 zur Konferenz „Komponieren heute/Composing today“ nach Hamburg. Elmar Lampson (Präsident der Hochschule für Musik und Theater Hamburg), Ute Pinter (Academy Impuls, Graz), Fredrik Schwenk (Academy Opus XXI), Henk Heuvelmans (Gaudeamus, Utrecht) und Detlef Heusinger (SWR Experimentalstudio) diskutierten mit Prof. Dr.

Mehr als ein Nebengleis der Musikgeschichte

01.07.11 (Reiner Kobe) -
Von Anfang an ging es um Klangumwandlung in Echtzeit: Live auf traditio­nellen Instrumenten erzeugte Töne wurden elektronisch bearbeitet, gefiltert, verzögert. Damit sind die sieben Toningenieure des Freiburger Experimentalstudios des SWR bestens vertraut. Sie sind musikalisch wie technisch ausgebildet, arbeiten eng mit Komponisten zusammen. Seit 2006 leitet Detlef Heusinger das Studio, das dieser Tage sein 40-jähriges Bestehen feiern konnte. Die von Heusinger gegründete, „matrix“ genannte Akademie, die zum Jubiläum eine große Zahl von Komponisten, Interpreten, Musikwissenschaftler und Journalisten nach Freiburg lockte, bot Gelegenheit, Live-Elektronik ganz hautnah zu erfahren. „Die rund 50 Teilnehmer können hier ganz konkret mit unseren Geräten arbeiten und so direkt die großen klanglichen Möglichkeiten, die wir bereitstellen, sinnlich erfahren“, erklärte der Studio-Chef.
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