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Alle Artikel kategorisiert unter »Dmitri Schostakowitsch«

Bach als Somnambulist: „triple///strings“ mit Gästen bei der Münchner Reihe „Winners & Masters“

26.11.12 (Reinhard Palmer) -
Henrik Ajax (*1980) schöpft gerne aus dem Vollen. Der schwedische Komponist – derzeit im sechsmonatigen Aufenthalt in Paris als Stipendiat der „Cité International des Arts“ – strebt in seinen Werken nach emotionalen wie sinnenfreudigen Erlebnissen. Das große Gestaltungsspektrum des Komponisten nutzte das Streichtrio triple///strings in der Reihe Winners & Masters im Kleinen Saal am Münchner Gasteig, um sich als Ensemble vorzustellen, bevor in erweiterter Besetzung Klavierquintette von Schostakowitsch und Brahms zu hören waren.

Sinnstiftende Weitung des Programmhorizonts: die 3. Schostakowitsch-Tage in Gohrisch

05.10.12 (Michael Ernst) -
Internationale Schostakowitsch Tage zum Dritten: Gohrisch mausert sich zum anerkannten Festspielort, ist eine gefragte Adresse mit absolutem Alleinstellungsmerkmal, bietet künstlerische Qualität und inzwischen weit mehr als „nur“ Schostakowitsch.

Schostakowitsch-Tage in Gohrisch mit vier Konzerten

27.09.12 (Agentur - dapd) -
Gohrisch - Gohrisch wird von Freitag an wieder Treffpunkt für Klassikfreunde. Zum dritten Mal finden in dem Kurort in der Sächsischen Schweiz die Internationalen Schostakowitsch Tage in Kooperation mit der Staatskapelle Dresden statt, wie der Verein "Schostakowitsch in Gohrisch" am Donnerstag mitteilte. Bis Sonntag erklingen bei vier Konzertveranstaltungen Werke des russischen Komponisten Dmitri Schostakowitsch (1906-1975).

„Den Beruf des Interpreten nehme ich beim Wort“: Gidon Kremer im Gespräch über die Schostakowitsch-Tage in Gohrisch

27.09.12 (Gidon Kremer) -
Gidon Kremer verspricht musikalische Entdeckungen zu den diesjährigen Schostakowitsch-Tagen in Gohrisch, wo er erstmals gastieren wird. Er kommt aber auch mit Erinnerungen an den Namenspatron in den Kurort inmitten der Sächsischen Schweiz, wo 1960 das berühmte 8. Streichquartett entstanden ist.

Dirigent Michail Jurowski erhält Schostakowitsch-Preis

28.08.12 (Agentur - dapd) -
Gohrisch (dapd-lsc). Der Dirigent Michail Jurowski hat am Dienstag in Gohrisch in der Sächsischen Schweiz den Internationalen Schostakowitsch Preis erhalten. Wie der Verein "Schostakowitsch in Gohrisch" mitteilte, wurde der Preis zum dritten Mal verliehen. Die Familie des 1945 in Moskau geborenen Jurowski stand den Angaben zufolge in enger Beziehung zu Dmitri Schostakowitsch (1906-1975), mit dem der junge Michail regelmäßig vierhändig Klavier spielte.

Musikalische Brücken nach Gohrisch: ein Benefizkonzert in Hellerau weist auf die Schostakowitsch Tage voraus

28.06.12 (Michael Ernst) -
Schostakowitsch war da. Anlass genug für ein Festival, für die Internationalen Schostakowitsch Tage Gohrisch. David Oistrach war auch da. Grund genug, dass nun dessen Schüler Gidon Kremer ebenfalls nach Gohrisch kommen wird. Als Kuratoriumsmitglied des 2010 gegründeten Festivals und nun auch als Solist zweier Konzerte. Der dritte Jahrgang des modernen Musikfestes wirft seine Schatten jetzt schon voraus.

Kollektives Seilhüpfen ohne Seil: Schostakowitschs „Moskau Tscherjomuschki“ als Migrationsprojekt an der Berliner Staatsoper

03.05.12 (Peter P. Pachl) -
Vor zweieinhalb Jahren hatten die Bregenzer Festspiele mit großem Erfolg „Paradies Moskau – Cheryomushki“ von Dmitri Schostakowitsch vorgestellt. Das 1959 uraufgeführte Zeitstück über eine Plattenbausiedlung am Rande Moskaus, mit der Chruschtschow ein neues Paradies auf Erden versprochen hatte, war von David Pountney temporeich und witzig inszeniert worden: den erstrebten Einzug in eine der Wohnungen des neuen Stadtteils Cheryomushki, holte die Realität ein, als Betonhölle ohne öffentliche Anbindung. Wenig davon ist in der Produktion der Staatsoper zu erleben.

Mit Schostakowitsch infiziert

06.10.11 (Michael Ernst) -
Salzburg – Bayreuth – Gohrisch. Man muss diese drei ungleichen Festspielorte wirklich nicht als Kadenz bezeichnen, wie das eine Vertreterin sächsischer Landespolitik kürzlich tat. Eine Kadenz ist etwas anderes, doch zu einem gedanklichen Dreiklang taugen sie schon. Denn hier wie da und auch dort wirken Musiker der Sächsischen Staatskapelle mit. In Salzburg künftig zu den Osterfestspielen, in Bayreuth seit langem im Festspielorchester und in Gohrisch bei den Internationalen Schostakowitsch Tagen. Die fanden Mitte September zum zweiten Mal statt und waren nach dem Debüt 2010, das an Dmitri Schostakowitschs ersten Aufenthalt dort vor genau fünfzig Jahren erinnern sollte, erneut ein großer Erfolg.

Valery Gergiev präsentiert in München einen Zyklus aller Schostakowitsch-Symphonien

16.07.11 (Georg Etscheit - dapd) -
Der russische Dirigent Valery Gergiev wird in der kommenden Konzertsaison erstmals in München alle Symphonien von Dmitri Schostakowitsch in einem Gesamtzyklus dirigieren. Das gab der Intendant der Münchner Philharmoniker, Paul Müller, am Freitag in München bekannt.

Kurt Sanderling erhält Schostakowitsch-Preis 2011

01.06.11 (Michael Ernst) -
Der einstige Weggefährte von Dmitri Schostakowitsch und Schirmherr der 2010 erstmals ausgerichteten Internationalen Schostakowitsch Tage Gohrisch erhält eine wohlverdiente Ehrung und nimmt sie „nicht ohne Rührung“ an. Im kommenden Jahr wird er 100: Kurt Sanderling, einst Chef der Leningrader Philharmoniker, später der Sächsischen Staatskapelle, er hat sich um das Werk seines Freundes Dmitri Schostakowitsch tatsächlich verdient gemacht.
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