Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Dmitri Schostakowitsch«

Abschied von einer Legende des Musiklebens: Rudolf Barschai ist tot

03.11.10 (Michael Ernst) -
Rudolf Barschai hat sein letztes Opus vollendet. Eine Bearbeitung von Johann Sebastian Bachs „Kunst der Fuge“ als Krönung eines äußerst umfangreichen Œuvres – und nun auch als Abschluss eines schaffensreichen Lebens. Am Dienstag (2.11.2010) ist Rudolf Barschai 86-jährig in Basel gestorben.

D-Es-C-H in der Scheune: die 1. Internationalen Schostakowitsch Tage Gohrisch

13.09.10 (Michael Ernst) -
Mit Festivalitis hat das nichts zu tun: Mitten in der Sächsischen Schweiz startete das weltweit einzige ausschließlich Dmitri Schostakowitsch gewidmete Musikfest. Über den Grund dafür wurde an dieser Stelle bereits berichtet: Der sowjetische Komponist besuchte den Kurort Gohrisch vor genau einem halben Jahrhundert zum ersten Mal und komponierte in nur drei Tagen sein 8. Streichquartett g-Moll op. 110.

Schostakowitsch Tage werden mit Uraufführung des polnischen Komponisten Krzysztof Meyer eröffnet

18.08.10 (PM) -
Dresden/Gohrisch - Die Internationalen Schostakowitsch Tage Gohrisch werden mit einer Uraufführung eröffnet: Zum Auftakt des Festivals, das vom 10. bis 12. September 2010 zum ersten Mal im Kurort Gohrisch (Sächsische Schweiz) stattfindet, wird das Streichquartett Nr. 13 op. 113 des international renommierten polnischen Komponisten Krzysztof Meyer erstmals erklingen.

Ein Platz für Schostakowitsch: im Sächsischen Gohrisch erinnert nicht nur eine Büste an den Komponisten

20.07.10 (Michael Ernst) -
Einen Schostakowitsch-Platz gab es in Deutschland bislang noch nicht. Nun gibt es einen, der sogar eine Schostakowitsch-Büste besitzt – im Kurort Gohrisch mitten in der Sächsischen Schweiz. Dort starten im September die 1. Internationalen Schostakowitsch Tage Gohrisch, um an einen fruchtbaren Arbeitsaufenthalt des Komponisten zu erinnern.

Reichhaltig und widersprüchlich

16.06.10 (Andreas Wehrmeyer) -
Mit vorliegendem Titel ist eine wichtige Arbeit anzuzeigen, die entschieden über die bisherige Musikgeschichtsschreibung auf diesem Gebiet hinausgeht, da sie nicht im engeren Sinn auf die Kompositionsgeschichte konzentriert ist, sondern den (gelungenen) Versuch unternimmt, die Entstehung der neuen sozialistischen beziehungsweise sowjetischen Musikkultur aus den das Musikleben prägenden Institutionen und Instanzen heraus zu deuten, das heißt wesentlich auf der Grundlage der Beschreibung und Erschließung von Denkformen, wie sie seinerzeit in den Bereichen Musikpädagogik, Musikethnographie und Musikästhetik anzutreffen waren.

Deutsch-russischer Kulturaustausch - Schostakowitsch in der Sächsischen Schweiz

31.05.10 (Michael Ernst) -
Ein einziges Musikstück hat der Komponist Dmitri Schostakowitsch nicht in seiner russischen – respektive sowjetischen – Heimat geschrieben: Das Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110. Dieses Zentralwerk der neueren Kammermusik entstand vor genau fünfzig Jahren in einem kleinen Nest in der Sächsischen Schweiz. Grund genug, sich des Aufenthalts von Schostakowitsch dort wieder zu besinnen und mit einem kleinen Festival auch zu würdigen.

Gedanken contra Geschäft

09.11.09 (Wolf Loeckle) -
Prelude & Fugue. Bernd Glemser spielt Bach und Shostakovich. Oehms Classics OC 738

Schostakowitsch-Gesellschaft feiert 20. Jubiläum mit Konzert

07.09.09 (Agentur ddp) -
Rheinsberg - Die Schostakowitsch-Gesellschaft feiert ihr 20-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumskonzert in Rheinsberg. Am 19. September (19.30 Uhr) werden unter der Leitung von Hilmar Schmalenberg Werke des russischen Komponisten Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) im Schlosstheater gespielt, wie die Veranstalter mitteilten.

Gewagt und gewonnen: Jan Voglers neue CD mit Schostakowitsch und Jimi Hendrix

20.04.09 (Michael Ernst) -
Dmitri Schostakowitsch und Jimi Hendrix – diese beiden Namen werden wohl eher selten in einem Atemzug genannt. Der umtriebige Cellist Jan Vogler setzt sie – zusammen mit dem New Yorker Orchester „The Knights“ – auf seiner neuen CD zueiander in Beziehung. Mit Erfolg, so unser Autor Michael Ernst, der die Scheibe für nmz Online vorstellt:
Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: