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Alle Artikel kategorisiert unter »DTKV«

Zum Dienstleister degradiert

25.10.17 (Anke Kies) -
Der Beginn eines neuen Schuljahres bedeutet für freiberuflich in Vollzeit arbeitende Instrumentalpädagogen zeitaufwändige Büroarbeit: Neben der Vorbereitung auf den Unterricht müssen Stundenpläne erstellt, Absprachen mit den Eltern geführt und Unterrichtsverträge geschrieben werden. Nach einer Abmahnung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg Anfang des Jahres, die kritische Klauseln wie vorzeitige Kündigung, Weiterzahlung des Honorars im Krankheitsfall oder auch vom Lehrer nicht genehmigte Auftritte beinhaltet, sind nun neue, revidierte Formularverträge für Mitglieder des Tonkünstlerverbandes Bayern und auch des Deutschen Tonkünstlerverbandes im Umlauf. Die Abänderungen und die sich daraus ergebenden Konsequenzen hat Anke Kies für die nmz näher beleuchtet.

Präsident des DTKV verteidigt Konzert zum G20-Gipfel

08.06.17 (dpa) -
Der Präsident des Deutschen Tonkünstlerverbandes, Cornelius Hauptmann, hat das geplante Konzert zum G20-Gipfel in der Hamburger Elbphilharmonie verteidigt. „Die Einstellung, dass man „bösen“ Menschen – denn unter den G20-Staatschefs mögen einige Autokraten sein – keine Hoch- und Höchstkultur bieten sollte, weil es deren Selbstbespiegelung dienen könnte, ist falsch“, schreibt Hauptmann in einem Gastbeitrag für die „Zeit“-Beilage „Christ & Welt“. Damit widerspricht er dem Kulturbeauftragten der Evangelischen Kirche in Deutschland, Johann Hinrich Claussen. Der Theologe hatte davor gewarnt, die Elbphilharmonie „umstandslos zur Bühne für die Mächtigen dieser Welt“ zu machen.

Bayerischer TKV legt neuen Unterrichtsvertrag vor

03.04.17 (Andrea Fink) -
„DTKV Vertragsmuster ‚Unterrichtsverträge‘ nicht weiter verwenden!“ hieß es kürzlich von Seiten des DTKV. Die Verbraucherzentrale Baden-Würt-temberg hatte diverse Punkte in unbefristeten beziehungsweise Einzelstunden-Unterrichtsverträgen des DTKV Bundesverbandes beanstandet. Der Bundesverband hat daraufhin seinen Unterrichtsvertrag zurückgezogen. Der DTKV-Bayern folgte und legte zügig einen neuen, revidierten Unterrichtsvertrag vor. nmz-Chefredakteur Andreas Kolb sprach mit Rechtsanwalt Dr. Christian Kuntze, Ute Schmid-Holzmann und Andrea Fink über das Thema.

Der schnellen Entwicklung unserer Gesellschaft folgen

18.12.16 (Gunter Sokolowsky) -
Mit den Delegierten und Mitgliedern traf sich Anfang September der Vorstand des Landesverbandes zur jährlichen Landesdelegiertenversammlung.

Klavierwettbewerbe der neuesten Generation

08.09.15 (Carolin Gstädtner) -
Bereits seit einigen Jahren sind Online-Plattformen wie YouTube auch aus dem Bereich der Klassik nicht mehr wegzudenken. Die ukrainischstämmige Pianistin Valentina Lisitsa wurde 2007 durch dieses Videoportal weltbekannt und füllt heute die Konzertsäle. Die Verlage Breitkopf & Härtel und G. Henle folgen diesem Trend und tragen Klavierwettbewerbe aus, die nicht mehr in traditionellen Konzertsälen, sondern im virtuellen Raum auf YouTube stattfinden.

 Kolumne

14.10.14 (Cornelius Hauptmann) -
Neuer Präsident des DTKV: Cornelius Hauptmann

Wenn’s an’s Eingemachte geht, sind alle gleich

29.08.14 (Cornelius Hauptmann) -
„Cornelius Hauptmann, Bass und Gesangspädagoge, Mitwirkender in unzähligen Bühnenproduktionen und Schallplattenaufnahmen, ist seit einem Jahr Vorsitzender des Vorstands im baden-württembergischen Landesverband des Deutschen Tonkünstlerverbandes (DTKV).“ Diese Meldung aus der neuen musikzeitung vom Dezember 2013 ist von gestern, denn im April dieses Jahres wurde Hauptmann in das Amt des Präsidenten des DTKV-Bundesverbandes gewählt und löst damit den langjährigen DTKV-Chef Dirk Hewig ab. Damit steht wieder ein international renommierter Künstler an der Spitze des DTKV. Andreas Kolb traf sich in Stuttgart mit dem neuen Präsidenten und sprach mit ihm über seine Pläne.

Musikmesse 2014: Sozial ungerecht? Die KSK auf dem Prüfstand

Immer wieder werden Rufe laut, die Künstlersozialkasse abzuschaffen. Vor allem die Musikverwerter klagen über die hohen Abgaben.

Künstlersozialkasse in Gefahr

16.01.14 () -
Die Koalition aus CDU/CSU und FDP hat aus dem Gesetz zur Neuorganisation der Unfallkassen des Bundes (BUK-NOG) den Passus gestrichen, der bewirkt hätte, dass künftig jeder Betrieb alle vier Jahre auf Künstlersozialabgabe überprüft wird. Die Künstlersozialabgabe muss von allen Betrieben und Unternehmen entrichtet werden, die freiberufliche Kreative beschäftigen – so auch von den meisten freien Musikschulen.

Wir müssen den Politikern sagen was sie wollen sollen

09.01.14 (Anno Blissenbach) -
In diesem Jahr gaben sich die Protagonisten der Musikbranche bei einem Marathon an Großveranstaltungen von Mitte April bis Anfang Mai quasi die Klinke in die Hand.
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