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Alle Artikel kategorisiert unter »ensemble recherche«

Unübersehbar #4 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 22.5. bis zum 28.5.2020

22.05.20 (Dirk Wieschollek) -
Mit unsere Autoren-Tipps in der Ausgabe Nummer 4 empfehlen wir Ihnen Online-Angebote aus dem Brüsseler Opernhaus „La Monnaie“, von den Wittener Tage für neue Kammermusik 2020, György Kurtágs „Fin de Partie“, Domenico Cimarosas „Il matrimonio segreto“ aus Turin und Musik und Kunst mit dem ensemble recherche.

Einzigartig: Weimarer Meisterkurse mit Proben bei Profiorchester

15.07.18 (dpa) -
Die Geigerin Eszter Haffner, der Klarinettist Martin Spangenberg oder die Akkordeon-Legende Hugo Noth: Mehr als 130 junge Musiker und Sänger aus aller Welt wollen sich bei ihnen oder zehn weiteren Gastprofessoren bei den 59. Weimarer Meisterkursen den „letzten Schliff“ holen. Bis zum 28. Juli können sie von intensiven Unterrichtsstunden, eigenen Auftritten oder Konzerten der Gastprofessoren profitieren. Den Auftakt der „Meister im Konzert“ wollte am Samstagabend der Pianist Konstantin Scherbakov machen.

Rituale ohne Dogmen: Die 50. Wittener Tage für Neue Kammermusik

01.05.18 (Stefan Pieper) -
„In Räumen sein, wo noch nie jemand war“, so formulierte der Klarinettist Jörg Widmann jenen Idealzustand der ästhetischen Belebung, welche bei den Wittener Tagen für neue Kammermusik seit nunmehr fünf Jahrzehnten Programm ist. So etwas wollen regelmäßig die angereisten Protagonisten herbeiführen und dafür reist eine internationale Zuhörerschaft an. Im Jahr 1969 wurde das Wittener Festival in seiner heutigen Form geboren. Einen verlässlichen Rahmen liefert hier der Westdeutsche Rundfunk, der sich in einer Zeit einklinkte, in der die Sicherstellung öffentlicher Bildungsaufträge auch für „Minderheiten“ noch ein Kerngeschäft war. In Witten lebt so etwas fort. Also wurde auch am Festivalwochenende 2018 abendfüllend Neue Musik in den Äther gestrahlt.

Das Auge hört mit

31.05.17 (Georg Beck) -
Natürlich sind Musikfeste auch solche für das Auge. Man vergisst es nur immer so leicht. Und doch baut ja jedes Konzert eine Welt – ganz unabhängig davon, welche Partituren gerade auf den Pulten liegen: alte, ältere, moderne, brandneue. Was einzig differiert, ist der Aufwand, der damit getrieben wird, also das Bewusstsein, das man dafür hat – oder nicht. Entsprechend gibt es die Mucken oder das Hochamt und es gibt ganz viel dazwischen, womit wir umstandslos modulieren können in die jüngste Aus­gabe des Klassikers Wittener Tage für neue Kammermusik, in diesem Jahr tatsäch­lich in seiner 49. Ausgabe zu erleben.

Die Nornen. Lufthauch, Flimmern, Flackern, Asche, Rost: Südseite nachts in Stuttgart

Nordische Überlieferung in der Südseite nachts: In Wieland Hobans „Urðabrunnr“ im Probensaal P1 von Musik der Jahrhunderte im Stuttgarter Theaterhaus war keine Richtung vorgegeben. Vier Harfenistinnen sitzen im Kreis und ziehen Bogenhaare durch die Saiten. Zwischen ihnen drei Streicher und drei Bläser des Ensemble Recherche, dahinter Klavier und Schlagzeug, außen auf allen Seiten das Publikum.

Die Donaueschinger Musiktage 2016

Auch 2016 begleitete nmzMedia wieder die Donaueschinger Musiktage mit täglich aktuellen Blogvideos. Im Anschluss entstand diese zusammenfassende Dokumentation aus dem Material dieser vier Filme. Proben und Aufführungen, Installationen und Konzerte, Gespräche, Interviews und viel Atmosphäre rund um das wohl einflussreichste Festival für zeitgenössische Musik.

Donaueschinger Musiktage 2016 – Sonntag: „Searching for Something Different”

„Die schönsten Schlager der 60er und 70er Jahre“ (Peter Ablinger) sind in diesem Jahr ebenso in Donaueschingen vertreten wie eine „Evakuation“ (Thomas Köner) – beides aber natürlich in einem etwas anderen als dem zu erwartenden Gewand. Wie die Besucher die Musiktage 2016 erleben und welche ersten Resümees sie ziehen, erfahren Sie in diesem Querschnitt durch den Abschlusstag.
  

Tod, wo ist dein Stachel? „Das geopferte Leben“ von Hèctor Parra und „Die Befristeten“ von Detlev Glanert bei der Münchner Biennale

21.05.14 (Juan Martin Koch) -
Als umgekehrter Orfeus ist er vom Tod ins Leben zurückgekehrt. Aber dort wissen Witwe und Mutter nichts Rechtes mit ihm anzufangen. Diesen Schwebezustand hat Hèctor Parra in seiner Biennale-Oper „Das geopferte Leben“ in den Zwischenräumen von Alter und Neuer Musik angesiedelt. Ein weiblicher Tod hüllt ihn in postbarocke Koloraturen.

Logbuch für aktuelle Musik in Österreich

Bunt und klangvoll von noisy bis edel, so präsentierte sich das Musikprotokoll 2013, das vom 3. bis 12. Oktober in Graz stattfand. Die Ankündigung versprach vollmundig „riskante Beziehungen“, unerhörte Kontakte zwischen „Himmel und Erde“, „Materie und Virtual Reality“.

Der wahr gewordene Traum: Das Ensemblehaus Freiburg – neue Heimstätte für das Freiburger Barockorchester und das ensemble recherche

02.05.12 (Georg Rudiger) -
Den lichtdurchfluteten Flur muss man ganz bis zum Ende gehen, um in den Schlagzeugraum zu gelangen. Hier hat man zur Pressekonferenz eingeladen, um frohe Nachrichten zu verkünden. „Unser Traum ist wahr geworden“, sagt Hans-Georg Kaiser.
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