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Alle Artikel kategorisiert unter »Fagott«

Der Fagottist und das Meer

Wenn das SWR Symphonieorchester am 3. und 4. März Mendelssohns "Meeresstille und glückliche Fahrt" spielt, dann weiß einer besonders gut, was Dichter und Komponisten schon immer an den unendlichen Wassern faszinierte: Auf einer Segelyacht hat Solo-Fagottist Hanno Dönneweg den Atlantik überquert – 6000 Kilometer ohne Land in Sicht.

Wettbewerbe 2015

07.03.15 () -

7. Internationaler Aeolus Wettbewerb für Fagott, Oboe und Saxophon – Finale am 16. September 2012 in der Düsseldorfer Tonhalle

05.09.12 (kiz - PM) -
Fagott, Saxophon und Oboe sind die Fächer des 7. Internationalen Aeolus Wettbewerbs. 241 Musikerinnen und Musiker aus 40 Ländern haben sich beworben. Die Teilnehmer des Bläser-Wettbewerbs werden am 10. September an den Rhein kommen, um sich in mehreren Runden für das Finalkonzert in der Düsseldorfer Tonhalle zu qualifizieren. Es geht um Preisgelder in Höhe von 30.000 Euro, darunter der begehrte Publikumspreis, der nach dem Abschlusskonzert verliehen wird.

Frühe Spielfreude mit Minibass und Fagonello

11.04.12 (Benedikt Dreher) -
Die Blockflöte gilt als das perfekte Einstiegsinstrument für Kinder. Sie ist preiswert in der Anschaffung, leicht zu transportieren und robust. Erste Fortschritte sind selbst mit relativ geringem Aufwand bald erkennbar und fördern die Motivation des Schülers. Wenn die Kinder noch im Grundschulalter zu einem anderen Instrument wechseln oder gar nicht erst mit der Blockflöte anfangen wollen, weil sie gleich ein „richtiges“ Instrument (die Blockflöte wird immer noch sehr unterschätzt) spielen möchten, stehen sie oft mit einem großen Problem da: Die Hände sind noch zu klein, um es greifen zu können, und sie haben zu wenig Kraft, um es zu halten. Kindgerechte Violinen und Violoncelli (1/16- bis 3/4-Geigen bzw. -Celli) sind in der Öffentlichkeit anerkannt. Doch auch von anderen Instrumenten gibt es mittlerweile kleinere Ausgaben. Hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan.

Tänzerisch-neckisch und lyrisch-elegisch

08.02.12 (Birgit A. Rother) -
Auf die in der Dezember-/Januarausgabe vorgestellte Suite für Fagott und Klavier op. 38 von Gertraud Kalten­ecker (1915–2004) folgen nun die angekündigten (Vor-)Klassiker-Editionen für Solo-Holzbläser. Bei diesen von der Edition Molinari vorgelegten Ausgaben handelt es sich erneut um Erstdrucke, deren Handschriften Regensburger Bib­liotheken entstammen.

Das Instrument des Jahres steht fest: Es ist das Fagott

07.01.12 (Martin Hufner) -
Das jedenfalls ist die Meinung der der Landesmusikräte Schleswig-Holstein und Berlin, die dies am 6. Januar in der Landesvertretung Schleswig-Holsteins beim Bund verkündeten. Als Schirmherren für ihre Aktion konnten sie den wohl renommiertesten Fagottisten in Deutschland gewinnen, die Sabine Meyer des Fagotts, Klaus Thunemann. Ein Jahr lang steht das Fagott im besonderen Augenmerk der beiden Musikräte. Eine illustre Reihung von Veranstaltungen wird die Aktion flankieren. Vermutlich wird es zu einem einmaligen rekordverdächtigen Fagotttreffen in Berlin kommen. Vom 7. bis 10. Juni sind in Berlin die Fagotte los und der 1. September wird zum Tag des Fagotts erkoren. Zur schlagenden Berümtheit hat es allerdings der Ausdruck „Zippelfagottist“ im Chor Johann Sebastian Bach gebracht – Faust gegen Degen.

Neuentdeckte Soloklänge für Doppelrohr und Blatt

06.12.11 (Birigit A. Rother) -
„Molinari“ steht für: Müller. Wie es sich für Musiker schon fast gehört, haben sich Ralf und Uwe Müller − ihres Zeichens Mitglieder des Philharmonischen Orchesters Regensburg − namentlich „italienisiert“, und gründeten Anfang der 1990er-Jahre ihren eigenen Notenverlag, um Kammermusik für Holzbläser zu erschließen: Die Edition Molinari war geboren.

Fagott lyrisch, energisch, vielseitig

04.04.11 (Tobias Albrecht) -
The Boosey Woodwind Method. Bassoon (Book 1/2) *** Gernot Wolfgang: Dual Identity for Solo Bassoon *** Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate B-Dur für Fagott und Violoncello (Basso Continuo) KV 292b (196c) *** Pascal Gallois: Die Spieltechnik des Fagotts

Symposium: Tradition und Innovation im Holzblasinstrumentenbau des 19. Jahrhunderts

26.03.10 (Agentur ddp) -
Das 19. Jahrhundert war die Umbruchzeit des Holzblasinstrumentenbaus: es wurden zahlreiche neue Instrumente entwickelt und Oboe, Flöte, Klarinette und Fagott grundlegend reformiert. In vielen Orchestern konnten sich ältere Bauformen jedoch noch lange halten, da die neuen Modelle nur zögerlich akzeptiert wurden. Das Symposium „Tradition und Innovation im Holzblasinstrumentenbau des 19. Jahrhunderts“ beleuchtet diese heute verlorene Vielfalt.
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