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Alle Artikel kategorisiert unter »Frankfurter Oper«

Bernd Loebe bleibt bis 2028 Opern-Intendant in Frankfurt

24.01.21 (dpa) -
Bernd Loebe bleibt voraussichtlich bis 2028 Intendant und Geschäftsführer der Oper Frankfurt. Der Magistrat der Stadt stimmte nach Angaben des Kulturdezernats am Freitag einer vorzeitigen Vertragsverlängerung zu. Loebe wertete das Angebot der Stadt in einer Mitteilung „als Zeichen einer seltenen Einmütigkeit zwischen der Oper Frankfurt und ihrem Träger“.

Frankfurter Opern-Intendant: Nicht an Bühnentechnik sparen

23.10.17 (dpa) -
Frankfurt/Main - In der Debatte um die maroden Städtischen Bühnen in Frankfurt haben die Intendanten Bernd Loebe und Anselm Weber davor gewarnt, an der Bühnentechnik zu sparen. Das würde auch den Vorführungen den Zauber nehmen, warnte Opern-Intendant Loebe bei den diesjährigen Römergesprächen.

Die Bilder bleiben der Musik überlassen

27.09.15 (Hans-Jürgen Linke) -
Dem landläufigen Irrtum, das ganze Theater fange erst an, wenn drinnen der Vorhang hochgehe, begegnet eine riesig aufgeblasene rosa Puppe auf dem Platz vor dem Frankfurter Opernhaus. Sie blickt ins erste Stockwerk, wo hinter der gläsernen Fassade aufgereiht das Publikum auf Stühlen sitzt. Es kann der Puppe keine Schwefelhölzer abkaufen, blickt ihr nur in die aufgemalten Augen und schaut zugleich auf die Stadt draußen, dem Ort der eisigen Gefühlskälte, von der Helmut Lachenmanns Musiktheater „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ handeln wird.

Radikales Wahrnehmungsspektakel – „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ in Frankfurt

20.09.15 (Ute Schalz-Laurenze) -
Helmut Lachenmanns „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ ist die vielleicht einzige zeitgenössische Oper, der seit der Uraufführung 1997 in Hamburg sieben weitere Aufführungen folgten, zuletzt 2013 bei der Ruhr-Triennale. Und das bei einem Werk, das Narrativität ebenso verweigert wie Bilder. Zwar heißt es im Untertitel „Musik mit Bildern“, was der heute achtzigjährige Komponist aber in einem sozusagen zweiten Untertitel „Eine musikalische Handlung“ schon wieder aufhebt: denn die Handlung ist die Musik selbst.

Todernst schwierige Farce – Die Oper Frankfurt wagt Rossinis Semi-seria-Oper „Die diebische Elster“

03.04.14 (Wolf-Dieter Peter) -
1817, nach den Napoleonischen – letztlich aber nach allen Kriegen bis heute: noch sitzen in den entscheidenden Positionen rigide Machtmenschen, willfährige Richter wenden das Kriegsrecht an und da es wenig gibt, ist selbst der kleine Diebstahl ein „Verbrechen“ – da schreien sogar „normale“ Bürger nach harter Strafe und nach Eilverfahren wird halt der oder die „Schuldige“ erschossen.

Medea von Bockenheim – Marc-Antoine Charpentiers „Médée“ in Frankfurt

16.06.11 (Frieder Reininghaus) -
Marc-Antoine Charpentiers Medee gehört zu den groß angelegten musikdramatischen Werken (Prolog und 5 Akte) des späten 17. Jahrhunderts und zeichnet sich durch reiche Instrumentation aus. Der Librettist Thomas Corneille, der kleine Bruder des berühmteren Pierre Corneille (der den Stoff 1635 auch schon bearbeitete), wich von früheren Bearbeitungen des Medea-Stoffs ab und entwarf ein Drama, in dem die Ängste und Verzweiflung der Protagonisten drastisch zum Ausdruck gelangen.
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