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Alle Artikel kategorisiert unter »Georg Friedrich Händel«

Händel-Festspiele Göttingen wollen 2020 alle Opern des Komponisten zeigen

02.05.16 (dpa, Thomas Strünkelnberg) -
Hannover - Alle 42 Opern von Georg Friedrich Händel wollen die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen 2020 zum hundertjährigen Bestehen des Festivals aufführen. Die Göttinger Händel-Renaissance habe 1920 ihren Ursprung genommen - «was noch fehlt, ist ein ganzer Opern-Zyklus», sagte Intendant Tobias Wolff der Deutschen Presse-Agentur.

Von Mühseligen und Beladenen – Frankfurts Oper mit Händels „Messias“

30.03.16 (Wolf-Dieter Peter) -
Mehr denn je passt Taminos Frage in der „Zauberflöte“ – O e’wge Nacht, wann wirst du weichen?“ in diese unsere finsteren Tage. So waren vorab hinter die Aufführung eines vom „Hallelujah“ geprägten Werkes wie Händels „Messias“ auch eher Fragezeichen zu machen. Doch die Neueinstudierung von David Freemans Kopenhagener Inszenierung von 2012 wurde zu einem Triumph künstlerischer Vision und glücklicher Planungsarbeit der Intendanz Loebe.

Der Verrat wird geliebt, nicht aber der Verräter …

19.02.16 (Joachim Lange) -
Max Emmanuel Cencic glänzt in bei den Händelfestspielen in Karlsruhe als Sänger und Regisseur von Händels selten zu erlebenden „Arminio“. Joachim Lange hat sich die Premiere angesehen und war einer gelungenen „Fälschung“ auf der Spur.

Hendrix und Händel: Zwei Musiker in London

10.02.16 (dpa, Simon Berninger) -
London - London, Stadtteil Mayfair, feinste Gegend. Brook Street Nummer 23 und 25 heißt die Adresse, die sich Musikfans merken sollten. Hier lebten die beiden Musikgiganten Jimi Hendrix und Georg Friedrich Händel Wand an Wand nebeneinander - «nur» gut 200 Jahre trennten sie voneinander. Jetzt können Barock- und Popfans auf den Spuren des deutsch-britischen Komponisten (1685-1759) und des US-amerikanischen Gitarristen (1942-1970) wandeln.

Noten-Tipps 2015/12

15.12.15 (Eckart Rohlfs) -
Georg Friedrich Händel: Suite G-dur für Cembalo, bearbeitet für Violine, Violoncello (Fagott) nach HWV 441 von Rudolf Lück. Zwei Partituren-Stimmen Kistner & Siegel, Reihe 3/73 +++ Mozart für Violine und Violoncello, Bearbeitungen von Ursula Erhart-Schwertmann. Zwei Partituren-Stimmen, Doblinger 03 438 +++ Mieczyslaw Weinberg (1919–1996): Aria op. 9 (1942), Capriccio op. 11 (1943) für zwei Violinen, Viola und Violoncello. Partitur und Stimmen. peermusic

Frauenfragen – Terror – Reife. Das Festival d’Aix-en-Provence 2015

05.07.15 (Frieder Reininghaus) -
Das Festival d’Aix-en-Provence, Frankreichs Musterveranstaltung für Musiktheater, eröffnete heuer besonders früh und mit Georg Friedrich Händels „Alcina“ im Grand Théâtre de Provence und mit einer Inszenierung der Londoner Regisseurin Katie Mitchell. Es folgte ein neues Frauen-a-cappella-Stück von Ana Sokolivic (*1968), „Svadba“ („Hochzeit“), dann – vor der Wiederaufnahme eines ziemlich uralten, aber immer noch allerliebst geträumten „Sommernachtstraum“ (Robert Carsen) „Die Entführung aus dem Serail“ in einer Inszenierung des Münchener Residenztheaterdirektors Martin Kušej.

Mittelfristig sind wir alle alt – Katie Mitchells Deutung von Händels „Alcina“ beim Festival d’Aix-en-Provence

05.07.15 (Joachim Lange) -
Vielleicht schwebte der britischen Regisseurin Katie Mitchell ein Bonmot ihres Landsmannes John Meynard Keynes vor. Meinte der berühmte Ökonom doch in einer Mischung aus Weisheit und britischem understatement, dass wir auf lange Sicht alle tot sind. Ihre „Alcina“, mit der jetzt das wichtigste französische Musikfestival in Aix-en-Provence eröffnet wurde, spielt immerhin die These durch, dass wir mittelfristig alle alt sind.

Das Dunkle in uns – Händels „Oreste“ im Theater am Goetheplatz in Bremen

26.05.15 (Ute Schalz-Laurenze) -
Ein Schiff? Ein Labyrinth? Eine Bar? Ein Hotel? Es kann alles sein und alles zusammen, was sich auf der Bühne dreht, im Hintergrund das Meer (Bühne von Irene Ip). Es ist die Insel Tauris in Georg Friedrich Händels Oper „Oreste“, auf der nach dem trojanischen Krieg sechs Personen versuchen, mit den Schäden ihrer Vergangenheit fertig zu werden und das durchaus Dunkle und Zerstörerische zu überwinden.

So schön kann Intrige sein – Händelfestspiele in Göttingen unter dem Motto „Heldinnen!?“ mit „Agrippina“

16.05.15 (Joachim Lange) -
Die Göttinger Händelfestspiele haben in diesem Jahr ein kaiserliches Gesicht. Es ist das der römischen Kaisersgattin (und -mutter) Agrippina. In Wahrheit ist es natürlich das von Ulrike Schneider, die da in dieser Rolle streng, machtbewusst und hintergründig von den Plakaten blickt.

Authentisches Händelporträt von 1734 erstmals in Halle gezeigt

04.03.15 (dpa) -
Halle - Ein authentisches Porträt des Komponisten Georg Friedrich Händel (1685-1759) aus dem Jahr 1734 ist am Mittwoch in Halle enthüllt worden. «Das Bild wurde im November 2014 für 12 000 Euro beim Londoner Auktionshaus Sotheby's ersteigert», sagte der Direktor der Stiftung Händel-Haus, Clemens Birnbaum.
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