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Alle Artikel kategorisiert unter »Johannes Schöllhorn«

Finden und Erfinden

15.11.22 (Dirk Wieschollek) -
Heiner Goebbels und das Ensemble Modern verbindet eine jahrzehntelange Zusammenarbeit. +++ Johannes Schöllhorns Komponieren bewegt sich zwischen den Polen eigener und bereits bestehender Musik: „Finden und Erfinden“. +++ Ein „Fenster“, das zugleich nach außen wie nach innen aufzugehen scheint, hat die Berliner Pianistin Fidan Aghayeva-Edler hier aufgemacht, die im Lockdown des Jahres 2020 zu den unermüdlichsten Live-Streamerinnen zählte.

Musiklandschaften: Zafraan Ensemble trifft Kammerensemble Neue Musik Berlin

30.01.20 (Stefan Drees) -
Im dritten Teil seiner Konzertreihe „Rencontres“ traf das Zafraan Ensemble in der Berliner Musikbrauerei auf das Kammerensemble Neue Musik Berlin. Ergebnis war ein musikalischer Abend aus einem Guss.

Schöne, ehrliche Schuhschachtel: Das Ensemble Resonanz eröffnete den Kleinen Saal der Elbphilharmonie

13.01.17 (Juan Martin Koch) -
Einen Tag nach der Premiere im Großen Saal ist auch der Kleine Saal der Hamburger Elbphilharmonie eröffnet worden. Das Ensemble Resonanz, von nun an Residenzensemble des Hauses, nahm ihn mit Werken von Georg Friedrich Haas, Alban Berg und Béla Bartók in Besitz. Juan Martin Koch war für die nmz vor Ort.

++ contrapunkt 43 ++ Was hat die Welt mit mir gemacht?

23.04.15 (contrapunkt) -
Über die Jahre hinweg haben wir uns in contrapunkt mit Ländern beschäftigt, indem wir mit Komponisten ins Gespräch gekommen sind, die dort leben oder dort gearbeitet haben. Für eine Sendung tanzen wir aus der Reihe, drehen den Spieß um und fragen Komponisten, die sich aus professionellen Gründen im Ausland aufgehalten haben, was diese Aufenthalte mit ihnen gemacht haben. Dabei hat das Tradition: Schon im 18. Jahrhundert schickten Regenten ihre Musiker ins Ausland, um so frischen Wind in die Musik am eigenen Hof zu bringen.

Maskenspiele: Das neue Berliner Label Testklang präsentiert „Tracking Pierrot“

08.01.14 (Georg Rudiger) -
Neudeutsch nennt man das ein Konzeptalbum, was das neue Berliner Label „Testklang“ mit seiner zweiten Produktion „Tracking Pierrot“ vorgelegt hat. Arnold Schönbergs atonales Melodram „Pierrot Lunaire“ op. 21, neu aufgenommen vom Ensemble 29,46ºS, 62,7ºO unter Manuel Nawri, wird kombiniert mit Kompositionen von Max Kowalski/Johannes Schöllhorn, Hanns Eisler und Earle Brown, die auf ganz unterschiedliche Weise in Beziehung stehen zu Schönbergs epochemachendem Werk, das bei der Berliner Uraufführung am 16. Oktober 1912 von zahlreichen Störgeräuschen begleitet wurde.

Werkstatt der Orchesterwerke

06.03.12 (Robert v. Zahn) -
„Musik lebt und sie entsteht immer neu“, postulierte Markus Stenz in der Aula der Hochschule für Musik und Tanz Köln und eröffnete damit einen vierstündigen Einsatz für die Musik der Gegenwart. Zum zweiten Mal hatten das Gürzenich-Orchester, der Landesmusikrat NRW und die Hochschule für Musik und Tanz Köln zu einem Orchester-Workshop geladen, in dem drei Komponisten ihre Werke realisieren konnten.

„Pli selon Pli“ zur Musik von Pierre Boulez: zum Abschluss des ersten Kölner „Acht Brücken“-Festivals

19.05.11 (Iris Mencke) -
„Acht Brücken. Musik für Köln“: So heißt das neue Festival, das als nun jährliche Fortführung die MusikTriennale Köln ersetzt, die jeweils einen Komponisten ins Zentrum stellte. Als Anknüpfungspunkt stand nun Pierre Boulez im Mittelpunkt: Unter seiner Leitung eröffnete das Mahler Chamber Orchestra mit Ravel, Schönberg und Strawinsky und die musikFabrik und Studierende der Musikhochschulen NRW beschlossen die Woche mit „Pli selon Pli – Portrait de Mallarmé“ und der Uraufführung einer Bearbeitung von Boulez´ „Douze Notations“ für Ensemble von Johannes Schöllhorn.

Was mir das Pearl River Delta erzählt

09.11.09 (Juan Martin Koch) -
„Made in Hongkong“: Diese Herkunftsbezeichnung sagt nicht mehr allzu viel aus, seit die Metropole chinesische Sonderverwaltungszone ist. Ähnliches gilt für die fünf Kompositionen, die im Rahmen des „into“-Projekts von Siemens Arts Program und Ensemble Modern in Berlin und Frankfurt uraufgeführt wurden. So verschieden waren die musikalischen Annäherungen der aus dem Perlflussdelta Heimgekehrten.

Was mir das Pearl River Delta erzählt: Abschluss des „into“-Projekts in Frankfurt

11.10.09 (Juan Martin Koch) -
„Made in Hongkong“: Diese Herkunftsbezeichnung sagt nicht mehr allzu viel aus, seit die Metropole chinesische Sonderverwaltungszone ist. Ähnliches gilt für die fünf Kompositionen, die im Rahmen des „into“-Projekts von Siemens Arts Program und Ensemble Modern in Frankfurt zweitaufgeführt wurden. So verschieden waren die musikalischen Annäherungen der aus dem Perlflussdelta Heimgekehrten.
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