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Alle Artikel kategorisiert unter »Kulturministerkonferenz«

Kulturminister gegen Grütters: Kein eigenes Bundesministerium

22.03.21 (dpa) -
Berlin (dpa) - Die Kulturministerinnen und -minister der Länder haben sich klar gegen Überlegungen für ein eigenständiges Bundeskulturministerium ausgesprochen. «Der Föderalismus hat die Bundesrepublik über Jahrzehnte geprägt und stark gemacht und die Länder werden ihrer gesamtstaatlichen Verantwortung besonders im Kulturbereich gerecht», sagte der Vorsitzende der Kulturministerkonferenz, Berlins Kultursenator Klaus Lederer, nach einer Sitzung der Länderrunde am Freitag.

Kulturminister*innen bestätigen Chemnitz einstimmig als Kulturhauptstadt

11.01.21 (dpa) -
Die Kulturminister*innen der Länder haben am Montag während einer Videoschalte die Entscheidung für Chemnitz als Europäische Kulturhauptstadt einstimmig bestätigt. Das wurde anschließend in Berlin mitgeteilt.

Kulturminister arbeiten am Ausstieg aus Lockdown in der Kultur

29.12.20 (dpa, Gerd Roth) -
Die Länder wollen die Kultur so rasch wie möglich aus der Coronastarre holen. Die Kulturministerrunde strickt an Konzepten für den Ausstieg aus dem Lockdown. Erste Ideen gibt es schon.

Bund und Länder legen Eckpunkte für Öffnungsstrategien weiterer kultureller Einrichtungen vor

Die Kultur-Ministerkonferenz (Kultur-MK) und die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, haben sich auf Eckpunkte für eine planvolle Öffnung weiterer kultureller Einrichtungen und Aktivitäten verständigt und diese an die Regierungschefinnen und -chefs der Länder und die Bundeskanzlerin übermittelt. Das Papier stellt eine Vorlage für Beratungen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten dar.

Coronavirus: Kulturminister der Länder unterstützen Vorschlag des Deutschen Kulturrates nach Nothilfefonds

Die Kulturministerkonferenz der Länder haben in ihrer heutigen Sitzung einen Nothilfefonds, wie vom Deutschen Kulturrat angeregt, gefordert. Der Fonds soll besonders für freie Kulturschaffende sowie private Kultureinrichtungen bzw. Kulturelle Veranstaltungsbetriebe zur Verfügung gestellt werden. Wie vom Deutschen Kulturrat ebenfalls angeregt, sollen die Kulturstiftung des Bundes und die Kulturstiftung der Länder einbezogen werden.

Chef der Kulturminister: Föderalismus macht neugierig auf andere

12.02.20 (dpa) -
Berlin (dpa) - Die Kulturminister der Länder sollten aus Sicht ihres neuen Vorsitzenden, Bayerns Kunstminister Bernd Sibler, jenseits von Klischees auf föderale Werte setzen. «Ich glaube, dass Föderalismus gerade auch in der Kultur eine Stärke ist und kein Nachteil», sagte der CSU-Minister der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Berlin.

Bayern will Föderalismus in der Kulturpolitik stärken

06.01.20 (dpa) -
Bayern hat zum Jahreswechsel den Vorsitz der neuen Kulturministerkonferenz übernommen und will den Föderalismus in der Kulturpolitik noch stärker betonen. Die Länder wüssten jeweils am besten, „wie wir Kunst und Kultur vor Ort erhalten und weiterentwickeln können“, erklärte der bayerische Minister für Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler (CSU), am Montag in München.

Brosda: Kulturföderalismus soll verstärken, nicht konterkarieren

26.12.19 (dpa) -
Kultur ist Ländersache. Das macht die Umsetzung gemeinsamer Ziele nicht immer einfach. Die neue Konferenz der Kulturminister sieht sich auf gutem Weg. Aber es gibt nicht nur Einigkeit.

Neue Ministerrunde will Kulturpolitik sichtbarer machen

03.03.19 (dpa) -
Mainz - Die Kulturministerkonferenz hat sich für die erste Sitzung viel vorgenommen. Es geht um Freiheit der Kunst und um Kulturgüter aus ehemaligen Kolonien. Die neue Runde soll der gewachsenen Bedeutung der Kultur gerecht werden, sagt Minister Konrad Wolf.

Vielfalt der kulturellen Angebote produktiv gestalten

03.03.19 (Andreas Kolb) -
Angestoßen von Konrad Wolf, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur im rheinland-pfälzischen Kabinett Dreyer, war erst Sommer 2018 eine Diskussion unter den Kulturministern der Länder entstanden, bei der man sich darüber verständigt hatte, die Kulturminister der 16 Bundesländer in ein eigenständiges Gremium zu bringen. In einem sehr schnellen Verfahren wurde das auch umgesetzt. Die Kulturministerkonferenz beschloss dann bereits im Herbst 2018, dass man unter der Kultusministerkonferenz als eigenständiges Gremium gegründet werden sollte. Diesen Januar ist die neue Kulturministerkonferenz unter dem Vorsitz des Hamburger Senators für Kultur und Medien Carsten Brosda an den Start gegangen. Die nmz traf sich mit ihm zum Gespräch.
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