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Alle Artikel kategorisiert unter »Marc-Antoine Charpentier«

Noten-Tipps 2018/07

17.07.18 (Juan Martin Koch) -
Marc-Antoine Charpentier: Te Deum H 146. Partitur, hrsg. von Hans Ryschawy. Carus 21.032 +++ Antonín Dvorák: Terzetto C-Dur für zwei Violinen und Viola op 74, hrsg. von Annette Oppermann. G. Henle Verlag 1235

Die vielen Gesichter des König Saul

14.04.16 (Juan Martin Koch) -
Niels Jørgen Riis sieht als David ein wenig aus wie Luciano Pavarotti. Passt ganz gut, denn Regisseur David Pountney deutet den alttestamentarischen Sänger als unbekümmerte Frohnatur, die mit einer gewissen Naivität in eine komplizierte religiös-machtpolitische Gemengelage hineingezogen wird.

Grandiose Musik und eine Inszenierung, die kaum zündet – Marc-Antoine Charpentiers „Medée“ in Basel

16.01.15 (Frieder Reininghaus) -
Das Theater Basel punktete Ende 2014 mit Verdis „Otello“ – dank einer Inszenierung des Intensivkatalanen Calixto Bieito. Nun hat das (noch) vom designierten Hamburger Staatsopernintendanten Georges Delnon geleitete Haus am Bankvereinsvorplatz einen doppelten Kontrapunkt geboten: Die „Medée“ von Thomas Corneille und Marc-Antoine Charpentier.

Mit Barockklang zurück in die Archaik der Menschheitsgeschichte – Charpentiers „Médée“ in Radebeul

19.05.14 (Michael Ernst) -
Entdeckungen im Elbland: Manchmal lohnt es sich doch, ganz und gar unvoreingenommen an kleinere Häuser zu gehen, um dort auch mal ein Wagnis zu sichten. In diesem Fall Wagnis und Rarität gleichermaßen: Die Landesbühnen Sachsen, das Radebeuler Theater vor den Toren von Dresden, zuständig für die Bespielung eines ganzen Flächenstaats, stemmt die Oper „Médée“ von Marc-Antoine Charpentier.

Medea von Bockenheim – Marc-Antoine Charpentiers „Médée“ in Frankfurt

16.06.11 (Frieder Reininghaus) -
Marc-Antoine Charpentiers Medee gehört zu den groß angelegten musikdramatischen Werken (Prolog und 5 Akte) des späten 17. Jahrhunderts und zeichnet sich durch reiche Instrumentation aus. Der Librettist Thomas Corneille, der kleine Bruder des berühmteren Pierre Corneille (der den Stoff 1635 auch schon bearbeitete), wich von früheren Bearbeitungen des Medea-Stoffs ab und entwarf ein Drama, in dem die Ängste und Verzweiflung der Protagonisten drastisch zum Ausdruck gelangen.
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