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Alle Artikel kategorisiert unter »Musikfestival«

Festival-Jubiläum: Die Kölner „c/o pop“ feiert ihre 15. Ausgabe

28.08.18 (dpa, Mark Ludwig) -
Die „c/o pop“ hat den Anspruch, vor allem junge aufstrebende Bands zu präsentieren – in ihrem Jubiläumsjahr beginnt allerdings alles mit alten Bekannten. Trotzdem gibt es bei der 15. Ausgabe des Kölner Musikfestivals wieder viele Talente zu entdecken.

Achtung, hier beginnt Europa !

13.10.17 (Gero Schließ) -
„Vergessen Sie niemals: Das hier ist nicht nur Griechenlands Grenze, das ist die Grenze Europas“, sagt Iris Xilas Xanolatos und blickt versonnen über den Pool ihres Hotels hinweg auf die Festung von Molyvos, die stolz auf einem Hügel über dem malerischen 2.000-Seelen Dorf thront. Von hier aus hat man einen guten Blick auf das türkische Festland. Die alte Dame hat schon bessere Zeiten auf Lesbos gesehen. Und mit ihr das Hotel. Doch in diesen Tagen beherbergt es Musiker aus ganz Europa, die eine Woche lang beim dritten „Molyvos International Music Festival“ auftreten.

Klassik Echo

03.08.17 (Gordon Kampe) -
Wie man so abgehen könne, fragte mich mein Trainer. Er hatte mich er­wischt: Ich hörte Tschaikowskys Fünfte, Norrington dirigierte – und ich auch, allerdings im Auto auf dem Aldi-Parkplatz um die Ecke. Ich kann nicht anders, meine Ohren sind direkt mit meinem Bizeps verbunden, ohne Umwege über das Gehirn. Muss das bescheuert aussehen, wenn ich im Opel Einsätze für die Trompeten in Richtung Scheibenwischer winke und mich erschöpft vor der Zapfsäule an der Tankstelle verbeuge, die mir immerhin „super!“ zuruft.

Musikfestival-Ticket kostet im Schnitt 24 Euro – Oper am teuersten

03.07.17 (dpa) -
Eine Karte für ein Musikfestival hat die Besucher zuletzt im Schnitt 24,22 Euro gekostet. Das geht aus einer bundesweiten Erhebung des Hessischen Statistischen Landesamtes für das Jahr 2015 hervor, die am Montag veröffentlicht wurde. Laut Mitteilung wurde damit erstmals eine amtliche Statistik für die Musikfestivals und -festspiele erhoben. Die Preisspanne reichte von 16,13 Euro bei den Bluesfestivals bis zu 53,30 Euro für Veranstaltungen, die vorrangig Opern oder Operetten darboten.

Frankreichs romantisches Erbe wird in Venedig gehütet

30.05.17 (Andreas Kolb) -
Nicht „Aimez-vous Brahms?“ oder „Aimez-vous Monteverdi“, sondern „Aimez-vous Fernand de La Tombelle?“ durften sich Venedigs Musikliebhaber in den Monaten April und Mai verschwörerisch zuraunen. Warum empfindsame französische Lieder und Streichquartette gerade in der Lagunenstadt? In einer kleinen Gasse in der Nähe des Kanals Rio di San Giacomo dall‘Orio liegt das Palazzetto Bru Zane, ein früheres Lusthaus des einflussreichen venezianischen Adelsgeschlechts Zane. Seit acht Jahren ist das Palazzetto im Besitz der Bru Fondation, die dort das Centre de musique romantique française einrichtete.

Grenzüberschreitungen

30.11.15 (Hans Schmidt-Mannheim) -
Die Initiatoren des Musikfes-tivals, Helmut Bieler und Wolfram Graf, haben dem Publikum in diesem Jahr einige besondere Bonbons präsentiert: Gubaidulina und Lindberg auf dem Akkordeon, verbunden mit einem Vortrag über Politik und Neue Musik, ein Multimediaprojekt zur „Antigone“-Tragödie des Sophokles, ein „Jubel-Orchesterkonzert“ der städtischen Musikschule, dazu eine Klaviernacht in drei Etappen, außerdem den „Traumlicht-Liederabend“ und ein „Hallelujah-Orgelkonzert“.

Nischen und große Namen: Festivals können Vielfalt stärken

20.07.14 (dpa) -
Bonn - Vom Nischenthema bis zum Megaereignis: Musikfreunde lieben Festivals. Sie sollten jedoch nicht den von der öffentlichen Hand geförderten Kulturbetrieb ersetzen, warnt der Deutsche Musikrat. Die Zahl der Musikfestivals und Musikfestspiele in Deutschland ist auf mehr als 500 angestiegen. Das sind nach Angaben des Deutschen Musikinformationszentrums (MIZ) in Bonn fast viermal so viele wie noch vor 20 Jahren.

Von Augsburg nach Bulgarien

09.05.13 (DTKV) -
Am 31. Januar wurde beim Eröffnungskonzert für das diesjährige Musikfestival „Winter Music Evenings“ das Violoncellokonzert „Gedeckte Farben“ von Richard Heller als bulgarische Erstaufführung mit großem Erfolg aufgeführt.

Zukunft, bitte melden!

28.03.13 (Max Nyffeler) -
In der zweiten Märzhälfte gab es in Heidelberg eine Tagung über die Zukunft der Musikfestivals. Die Liste der angekündigten Teilnehmer war imposant, weshalb es sich lohnt, sie in voller Länge zu zitieren: „Zu den Referenten der Tagung gehören unter anderem Intendanten internationaler Festivals und Konzerthäuser wie Markus Hinterhäuser (Wiener Festwochen), Martin Hoffmann (Berliner Philharmoniker), Ilona Schmiel (Beethovenfest Bonn) und Christoph Lieben-Seutter (Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg), Gerard Mortier (Teatro Real Madrid) und Thorsten Schmidt (Heidelberger Frühling).

Konzertmanager Lieberberg: Neue Musikfestivals haben es schwer

18.05.12 (Agentur - dapd) -
Frankfurt/Mainz - Der Konzertmanager André Lieberberg sieht in Deutschland wenig Chancen für neue große Musikfestivals. "Es gibt genügend Beispiele für Veranstaltungen, die sich schwertun", sagt der Macher des Zwillingsfestivals "Rock am Ring" und "Rock im Park" im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dapd in Frankfurt/Main.
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