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Alle Artikel kategorisiert unter »Musikverlage«

Corona-Krise: Bund fördert Musik- und Bühnenverlage mit 5 Millionen Euro

Mit insgesamt 5 Millionen Euro unterstützt Kulturstaatsministerin Monika Grütters die E-Musik- und Sprechtheaterverlage bei der Bewältigung der Corona-Krise. Die Mittel stammen aus dem Konjunkturpaket NEUSTART KULTUR. Für entgangene Einnahmen im Jahr 2020 können die Verlage bis maximal 300.000 Euro beantragen, die Förderung erfolgt in Form nicht rückzahlbarer Zuschüsse.

Statt Musikmesse Umsatzeinbrüche und Kurzarbeit

02.04.20 (Andreas Kolb) -
Dienstag, 3. März 2020: Die jüngste nmz mit der Beilage zu 40 Jahren Musikmesse war gerade erschienen, da musste die Messe auch schon abgesagt werden. Das Coronavirus hatte von heute auf morgen die Welt verändert. Musikleben und Musikwirtschaft sind besonders stark betroffen, und so kommt die nmz nicht umhin, in dieser Ausgabe die ersten Folgen der Corona-Krise fürs Musikleben in einem Schwerpunkt zu thematisieren. Dazu befragen wir auch Verlage und Instrumentenhersteller. Bis zum Redaktionsschluss erreichten uns Antworten von Detlef Kessler (AMA Verlag), Barbara Scheuch-Vötterle (Bärenreiter Verlag), Nick Pfefferkorn (Breitkopf & Härtel) sowie Johannes Graulich (Carus Verlag). Von den Seiten der Instrumentenbauer erreichte uns vor Redaktionsschlus nur die Stellungnahme von Armin Hanika von der Konzertgitarren-Manufaktur Hanika (Seite 17).

Die Note entwickelt sich zügig digital weiter

30.04.18 (Andreas Kolb) -
Wieder einmal war die Ausstellungsfläche der Notenverlage geschrumpft und vom Triple-Messe-Turm der Musikverlage nur noch der Schott-MDS-Solitär übriggeblieben. Um den scharten sich verbliebene Partnerverbände, sowie in einem etwas weiteren Zirkelrund auch die standhafte kleine Schar weiterer Aussteller aus dem Sektor Papiergeschäft. Der Sikorski Verlag war nicht zu finden, der Stand des Verlags Dohr war dieses Jahr nur auf der Buchmesse in Leipzig gesichtet worden.

Bruno Gert Kramm zum Urteil des Kammergerichts Berlin – Gut, aber halb so wild

18.11.16 (Martin Hufner) -
In mehreren Videostatements hat sich Bruno Kramm zum Urteil des Kammergerichts Berlin in Sachen Verlegerbeteiligung bei der GEMA geäußert. Vor allem bedauert er, wie zur Zeit Verleger und andere musikalische Institutionen darauf mit Panikmache reagieren. Erstritten wurde – er muss es wissen, denn er hat ja geklagt – die Möglichkeit, Einsicht in Verteilung der GEMA-Erträge zu bekommen und ggf. aus seinem Verlagsvertrag herauszukommen.

Kammergericht kassiert Verlegeranteil – Verheerendes Urteil für kleine und mittelständische Musikverlage

18.11.16 (PM-VUT) -
Der Verband unabhängiger Musikunternehmen (VUT) hält die Entscheidung des Kammergerichts Berlin im Berufungsverfahren der Autoren Bruno Kramm und Stefan Ackermann gegen die GEMA am 14.11.2016 für äußerst problematisch. Zu den Mitgliedern des Verbands zählen mehr als 300 kleine und mittelständische Verlage, die in der Fachgruppe der Musikverlegerinnen im VUT (MVV) organisiert sind.

Existenzbedrohendes Urteil schockt die deutschen Musikverleger

15.11.16 (PM-DMV) -
Mit blankem Entsetzen haben die deutschen Musikverleger die Entscheidung des Kammergerichts Berlin vom 14. November 2016 zur Kenntnis genommen, wonach die GEMA nicht berechtigt ist, den Musikverlagen die Verlegeranteile aus den Ausschüttungen der Wahrnehmung von Nutzungsrechten auszuzahlen.

Stellungnahme der GEMA zur Entscheidung des Kammergerichtes Berlin

14.11.16 (pm-gema) -
Das Kammergericht in Berlin hat am 14. November 2016 entschieden, dass die GEMA ihre Musikverleger nicht mehr wie bisher an den Einnahmen beteiligen darf. Die GEMA vertritt jedoch weiterhin die Auffassung, dass Urheber und Verleger an den Ausschüttungen von Verwertungsgesellschaften partizipieren sollen, wenn ein Urheber dies mit seinem Verlag vereinbart.

Gerichtsurteil: GEMA darf keine Einnahmen an Musikverlage ausschütten

14.11.16 (dpa) -
Musikverlagen in Deutschland drohen Einnahmeverluste in Millionenhöhe. Nach einem Urteil des Berliner Kammergerichts haben die Verlage kein Recht, ohne weiteres an den Einnahmen aus Urheberrechten von Komponisten und Textern beteiligt zu werden. Im Streit mit der GEMA gab das Gericht am Montag dem Piratenpolitiker und Musiker Bruno Gert Kramm und seinem Bandkollegen Stefan Ackermann überwiegend Recht. Die Verwertungsgesellschaft dürfe im vorliegenden Fall nicht mehr einen Teil der Tantiemen an die Verlage ausschütten, sagte eine Gerichtssprecherin.
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