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Alle Artikel kategorisiert unter »Öffentlich-rechtlicher Rundfunk«

Jugend-Wahn

01.11.06 (Martin Hufner) -
Was haben wir an dieser Stelle schon heftig die Existenzberechtigung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durchbuchstabiert: Wir klärten schlüssig, dass er die Legitimation für den Gebührenempfang maßgeblich seinem Kulturauftrag entnimmt. Dass die Pflege von Minderheiten-Interessen und eine umfassende Informations-Pflicht zu seinen Kernaufgaben gehören.

Die Glut weitertragen

01.02.04 (Florian Hauser) -
Zur Zeit erlebt die deutsche Rundfunklandschaft (abgesehen von der ewig aktuellen Gebührendiskussion) die größte Reform ihrer Geschichte, und natürlich geht das auch an der Neuen Musik nicht vorbei. Die zweifache Rolle der Redakteure als Journalisten und Produzenten verändert sich. Wohin?

Figaro, übernehmen Sie

01.10.03 (Martin Hufner) -
Ab Januar 2004 schaltet der Mitteldeutsche Rundfunk seine Kulturwelle mdr Kultur ab und schaltet an dessen Stelle „mdr Figaro” auf. Kultur scheint in Mitteldeutschland wohl einfach ein seltenes Gut zu sein. Die Begründung für den Neustart liefert die Hörfunkchefin Barbara Mohlsen nach: „Der Begriff Kultur ist sehr tradiert besetzt und schafft eher eine Zugangsbarriere.” Der Begriff der Kultur wirke elitär und schrecke ab.

Ästhetische Tauchgänge im Wellenbad

01.07.02 (Martin Hufner) -
„Radio ist Kultur“, dieses Motto wird von vielen Radiomachern gerne im Munde geführt. Was aber am Radio Kultur sei, das weiß kaum jemand noch zu beantworten. Unzweifelhaft ist das Radio ein Bestandteil der medialen Kultur und unzweifelhaft wird in der letzten Zeit dieser Kulturraum an vielen Stellen umgepflügt.

Television geht vor

01.02.99 (Martin Hufner) -
Am 16. Januar, sehr früh morgens entschlief ein Kulturversuch. Das Digitale Satelliten Radio, kurz DSR, wurde aus dem Kabel genommen. Anstelle von der über dieses System empfangbaren Programme läuft nun ein Endlosband: „Mit Ablauf des 15. Januar ist der Betrieb von DSR, wie bereits mehrfach angekündigt, eingestellt worden. Weitere Informationen können Sie unter der kostenfreien Telefonnummer 0800/373 83 93 erhalten."

Programm-Strukturreformen mit Zeitzünder

01.12.97 (Gerhard Rohde) -
Immer mehr Leute hören Rundfunk. Vor allem WDR Eins Live, zwei und drei befinden sich im Aufwärtstrend. Eine elektronische Medien-Analyse habe das ergeben, liest man im WDR-Jahresbericht neben einem Foto des WDR-Noch-Hörfunkdirektors Thomas Roth. Der Erfolg wird vor allem der vor zwei Jahren vom damaligen Hörfunkdirektor Fritz Pleitgen - der heute als Intendant des Senders fungiert - eingeleiteten „großen Programmreform“ zugeschrieben. Thomas Roth als Nachfolger habe diese Reform konsequent weiterbetrieben. So weit, so gut - vielleicht. Roth geht jetzt wieder nach Moskau.
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