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Alle Artikel kategorisiert unter »Perspektive 2025«

Deutscher Musikrat: Thüringer Kommunen nicht im Regen stehen lassen

Im Hinblick auf die Pläne zur Theater- und Orchesterfinanzierung hat die Thüringer Staatskanzlei angekündigt, das Finanzierungsverhältnis zwischen Kommunen und Land in 2016 fortzusetzen. Mit dieser Reform sollen die Kommunen eine Verantwortung übernehmen, die zu einer Reduzierung der Kulturellen Vielfalt führt.

Kulturphysik 101

03.03.16 (Philipp Krechlak) -
+++ Angela Merkel weiht in Greifswald einen Versuchsreaktor ein, in dem daran geforscht werden soll, wie man Wasserstoff-Atomkerne zur Energiegewinnung verschmelzen kann. +++ Die Landeskapelle Eisenach und die Thüringen-Philharmonie Gotha stehen kurz vor einem politisch gewollten Zusammenschluss. +++

Eintreten für ein breites kulturelles Fundament

01.03.16 (Juan Martin Koch) -
Das Strukturpapier zur Theater- und Orchesterlandschaft „Perspektive 2025“, das Thüringens Staatsminister Benjamin-Immanuel Hoff im November vorgelegt hat, wird seitdem intensiv diskutiert (siehe nmz 2/16, Seite 9). In die Debatte hatten sich auch die Studierenden der Weimarer Hochschule für Musik Franz Liszt eingemischt. Sie gründeten eine Arbeitsgruppe Kulturpolitik, schickten rote Karten mit der Frage „sind wir kunst oder können wir weg?“ an den Minister und formulierten einen offenen Brief.

Kulturabbau oder Stabilität in Thüringen?

02.02.16 (Roland H. Dippel) -
Im Dezember 2015 hatte Thüringens Staatsminister Benjamin-Immanuel Hoff (Kultur-, Bundes- und Europaangelegenheiten) mit den regional Verantwortlichen zu Podiumsdiskussionen im Theater Altenburg (1.12.), Theater Gera (8.12.), Altes Rathaus Jena (10.12.), Theater Nordhausen (14.12.), Theater Weimar (15.12.) und Theater Erfurt (21.12.) eingeladen.

Theaterreform Thüringen: Studierende nehmen Kulturminister Hoff beim Wort

Der Studierendenrat der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar hat sich jetzt auch in Sachen Theaterreform Thüringen, die unter dem Titel „Perspektive 2025“ lanciert wird, mit einem offenen Brief an Benjamin-lmmanuel Hoff (Chef der Thüringer Staatskanzlei und Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten) zu Wort gemeldet: „Sie berauben uns durch Ihre Pläne unserer Zukunft in diesem Land!“ Im Wortlaut:

Theaterreform Thüringen: Herausforderung zwischen Flächentarifvertrag und Strukturbrüchen

09.12.15 (Roland H. Dippel) -
Staatsminister Hoff und Teilnehmer der Podiumsdiskussion wurden im Konzertsaal Gera deutlicher als in Altenburg. Roland H. Dippel verfolgt für uns die aktuelle Entwicklung in Thüringen.

Jenaer Philharmonie befürchtet schleichende Erosion

Der Orchestervorstand der Jenaer Philharmonie kritisiert das Strukturpapier „Perspektive 2025“ zur Zukunft der Theater und Orchester in Thüringen. Eine Sicherung von Qualität und Umfang des kulturellen Angebotes bei gleichzeitiger tarifgerechter Bezahlung kann es ohne ausreichende Zuschusserhöhung nicht geben. Musiker und Theaterschaffende arbeiten hart, sind aber keine Zauberer.
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