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Alle Artikel kategorisiert unter »Peter Tschaikowsky«

Schwächelnde Träume von Glück – Münchens Gärtnerplatztheater mit „Eugen Onegin“

09.10.20 (Wolf-Dieter Peter) -
München hat eine Tradition mit speziellen Theaterformen: also so ein herrlich weites, edles Oval, in der zentralen Loge im Balkon ein paar Menschen, etliche weitere im weiten Rund – das waren die berühmten Separatvorstellungen für König Ludwig II. ab 1872. Ganz ähnlich wirkten jetzt die rund 300 Besucher der Premiere im Gärtnerplatztheater – eine kulturpolitische Absurdität im bis 2019 totalrenovierten Komplex mit der modernsten Lüftungsanlage alle Münchner Theater.

125. Todestag: Peter Tschaikowsky setzte Russland auf die musikalische Weltkarte

05.11.18 (dpa, Friedemann Kohler) -
Moskau - Zum Leben von Peter Tschaikowsky suchen Biografen derzeit nach jedem Detail - bis hin zu seinem geheimnisumwitterten Tod. Doch was bleibt, ist sein geniales Werk. Die Musik des russischen Komponisten verzaubert auch 125 Jahre nach seinem Tod das Konzertpublikum in aller Welt. Ballettfans schwärmen vom Höhepunkt in «Schwanensee», wenn in der Musik alle Verzweiflung der betrogenen Schwanenprinzessin spürbar wird.

Fünf Sterne für „Pique Dame“ an der Oper Chemnitz

06.12.16 (Roland H. Dippel) -
Was die Robert-Schumann-Philharmonie unter Michael Güttler und eine wunderbare Ensembleleistung der Oper Chemnitz anstellen, begegnet auch mit Helen Malkowskys geometrisch-poetischer Regie Tschaikowskys genialer Oper auf Augenhöhe. Hintergründig, nachklingend und beglückend intensiv.

Im Spukschloss an der Newa – Stefan Herheim macht aus Tschaikowskis „Piqué Dame“ großes Bildertheater

15.06.16 (Joachim Lange) -
Stefan Herheim hat in Amsterdam nach seinem „Eugen Onegin“ von 2011 jetzt Tschaikowskis zweite Puschkin-Oper „Pique Dame“ hinzugefügt. Mit dabei hatte er die Trickkiste für sein Wundertütentheater, das genauso auf die Opulenz szenischer Überwältigung setzt, wie die konsequente Umsetzung einer Idee, mit der er zusätzlich zur überlieferten, noch eine eigene Geschichte erzählt.

Die Musikmacher

12.06.16 (Christine Lauter) -
Viele von Peter Iljitsch Tschaikowskys Melodien sind uns sehr vertraut, mit seinen mehr als 100 Werken ist er der meistgespielte russische Komponist. Wir hören seine Musik nicht nur in Konzerten und im Radio, sondern auch als Werbejingles oder als Hintergrund in einem Spielfilm: der Tanz der vier Schwäne aus seinem Ballett „Schwanensee“, die Melodien aus dem „Nussknacker“ oder auch der Walzer aus „Dornröschen“. Einige dieser „Tschaikowsky- Evergreens“ präsentierten fortgeschrittene Instrumentalschüler sowie jüngere Anfänger in speziellen Arrangements zur Einstimmung auf das rund 90-minütige Portraitkonzert der „Musikmacher“ und anderer Lehrender im DTKV Essen am 19. November 2015 in der VHS Essen anlässlich seines 175. Geburtstags in diesem Jahr.

Hinter die Kulissen der Gefühle geschaut – Tschaikowskis Eugen Onegin in Bremerhaven

25.04.16 (Ute Schalz-Laurenze) -
Es fängt in „Eugen Onegin“ am Stadttheater Bremerhaven alles so harmlos an: In Peter Tschaikowskis „lyrischen Szenen“ von 1877 feiert die russische Gutsherrenlandgesellschaft in Gegenwart des Popen das Erntefest, natürlich in der Sicht des Regisseurs und Ausstattungsspezialisten Andrzej Woron mit hunderten von roten Äpfeln in einem verzaubernden Birkenwald.

Reger, Hiller und der Prinz von Köstritz – Neues von der Buchmesse Leipzig 2016 für Musik-Enthusiasten und Abonnenten

24.03.16 (Roland H. Dippel) -
Sucht man mit fachbegeisterter Neugier auf der Buchmesse Leipzig mit einem konzentrierenden Fokus, ist es auf einmal gar nicht so einfach, die passenden Nadeln im Heuhaufen zu finden. Trotzdem: Eine Auswahl interessanter Neuerscheinungen – hier aktuell zum Lektüre-Frühling 2016 – lohnt immer. Der Schwerpunkt liegt hier auf Musik und Repertoire des 19. Jahrhunderts mit dem Kick in bislang unerschlossene Randbereiche von Schaffen, Praxis und Ästhetik. Bahnbrechungen und Brückenschläge sind zu erhoffen durch Publikationen zu Max Reger, Ferdinand Hiller, Marie Jaëll und Heinrich XXIV, Prinz Reuß-Köstritz.

Überdurchschnittlich: „Jewgeni Onegin“ an der Komischen Oper Berlin

01.02.16 (Peter P. Pachl) -
Entgegen dem früheren Alleinstellungsmerkmal der Komischen Oper Berlin, alle Werke in Landessprache zur Aufführung zu bringen, wurde die russische Erstaufführung von Pjotr I. Tschaikowskis „Lyrische Szenen in drei Akten“ nun im ehemaligen russischen Sektor Berlins zu einem ungeteilt gefeierten Premierenerfolg.

Ausstellungen zum Komponisten-Schwerpunkt des Festivals in Lübeck

08.07.15 (dpa) -
Lübeck - In Lübeck sind vom Wochenende an zwei begleitende Ausstellungen zum Schleswig-Holstein Musik Festival zu sehen, die sich mit dem russischen Komponisten Peter Tschaikowsky (1840-1893) befassen. Unter dem Titel «Kontrapunkte - Tschaikowsky und Brahms» stellte das Brahms-Institut der Musikhochschule die beiden gegensätzlichen Komponistenpersönlichkeiten gegenüber.

Auf zwölf Saiten zum Klingen gebracht: Tschaikovskys „Jahreszeiten“ mit den Grigoryan Brothers

11.07.14 (Klaus Hübner) -
Die Geschwister Slava und Leonard Grigoryan bilden ein Gitarrenduo, das bereits seit vielen Jahren aus einem üppigen Klassikrepertoire schöpft. Auf ihrer neuen CD haben sie sich Peter Tschaikovskys Klavierzyklus „Die Jahreszeiten“ vorgenommen. Mit Erfolg.
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