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Alle Artikel kategorisiert unter »Rheinoper Düsseldorf«

Beschluss über Opern-Neubau in Düsseldorf am 16. Dezember

25.11.21 (dpa) -
Düsseldorf - Ein Neubau des Opernhauses in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf rückt näher. Die Verwaltung der Stadt empfiehlt in der Vorlage für einen Grundsatzbeschluss den Neubau und spricht sich gegen eine Sanierung des bisherigen Gebäudes aus. Am 16. Dezember werde der Stadtrat final über die Vorlage entscheiden, teilte die Stadt am Donnerstag mit.

Kaleidoskopartig schillerndes Tableau – Händels „Alcina“ in Düsseldorf

Barockoper mit dem hauseigenen Orchester auf modernen Instrumenten? So wie jüngst im Essener Aalto-Theater bei Scarlattis „Kain und Abel oder Der erste Mord“? Oder doch mit einem Spezialensemble als Gast, das auf historischem Instrumentarium spielt? Für letztere Version hat sich die Düsseldorfer Rheinoper entschieden, um Georg Friedrich Händels „Alcina“ aus dem Jahr 1735 umzusetzen. Mit Erfolg, wie sich am Premierenabend zeigte.

Lauwarm – In Düsseldorf misslingt Camille Saint-Saëns' „Samson et Dalila“ gründlich

20.10.19 (Regine Müller) -
Joan Anton Rechi inszeniert an der Düsseldorfer Rheinoper Camille Saint-Saëns' ursprünglich als Oratorium konzipiertes Werk „Samson et Dalila“ als lauwarme Pseudo-Aktualisierung und pappt eine unbeholfen formulierte Kapitalismus-Kritik als Feigenblatt auf ein mit abgestandenen Klischees hantierendes Rampentheater, meint Regine Müller in ihrem Premierenbericht.

Das letzte Stündlein eines Delinquenten – Alban Bergs „Wozzeck“ in Düsseldorf

23.10.17 (Frieder Reininghaus) -
Im Repertoire der deutschsprachigen Musiktheater nimmt Alban Bergs „Wozzeck“ gegenwärtig einen Vorzugsplatz ein. Drei Produktionen konkurrieren, die erkennbar beanspruchen, sich – im Sinne Robert Schumanns – „auf der Höhe der Zeit“ zu bewegen: Die Bild- und Regiearbeit des William Kentridge, die im August bei den Salzburger Festspielen gezeigt wurde, die Inszenierung von Robert Carsen, die seit einer Woche im Theater an der Wien gezeigt wird, und nun Stefan Herheims Produktion an der Rheinoper in Düsseldorf.

Apollinische Reinheit, dionysisches Verlangen –Karaman zeigt Brittens „Death in Venice“ in Düsseldorfs Rheinoper

„Peter Grimes“ war die erste Britten-Oper, die Immo Karaman 2009 für die Deutsche Oper am Rhein inszenierte. Dann folgte 2011 „Billy Budd“ und im Jahr darauf „The Turn of the Screw“. Stets war das Lob für Karamans Arbeiten groß, der Publikumszuspruch gewaltig. Nun liefert der Regisseur seine vierte Produktion für das Haus: „Death in Venice“ feierte am vergangenen Wochenende Premiere, wieder höchst erfolgreich.
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