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Alle Artikel kategorisiert unter »Richard Strauss«

Rückblende 2015/12

30.11.15 () -
Vor 100 Jahren: Richard Straussens neustes Werk, die Alpensymphonie, bei der Erstaufführung in der Berliner Philharmonie am 28. Oktober 1915. +++ Vor 50 Jahren: Über Grenzen der Musik meditierte der 83-jährige Schweizer Dirigent Ernest Ansermet und rechnet mit den Zwölftönern, Elektronikern und Abatonikern ab. – Karlheinz Stockhausen versucht eine Verbindung von instrumentaler und elektronischer Musik. – Musikerziehung nach Jacques Dalcroze

Das hässliche Elflein und der schöne Yasin

24.11.15 (Frieder Reininghaus) -
Roland Kluttig dirigiert, Kirill Serebrennikov inszeniert „Salome“ an der Staatsoper Stuttgart – und Frieder Reininghaus berichtet.

Russischer Regisseur Serebrennikow inszeniert «Salome» in Stuttgart

19.11.15 (dpa) -
Stuttgart - Unter dem Eindruck der Gewalt des Islamischen Staates (IS) inszeniert der russische Kultregisseur Kirill Serebrennikow (46) an der Staatsoper Stuttgart die Oper «Salome» von Richard Strauss. Vor der Premiere an diesem Sonntag (22. November) verurteilte er die jüngsten Terroranschläge in Paris und zuvor auf ein russisches Flugzeug.

Im Alptraum kommt die Wahrheit ans Licht

23.10.15 (Joachim Lange) -
Dem Theater Magdeburg gelingt eine packende „Elektra“ von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal.

Staatskapelle Dresden feiert 100 Jahre «Alpensinfonie»

22.10.15 (dpa) -
Dresden - Jubel zum Jubiläum: Die Staatskapelle Dresden hat am Mittwochabend mit einem Sonderkonzert in der Semperoper den 100. Geburtstag der «Alpensinfonie» von Richard Strauss gefeiert. Die «Party» wurde ein paar Tage vorverlegt. Denn Strauss hatte seine der damaligen Dresdner Hofkapelle gewidmete Sinfonie erst am 28. Oktober 1915 uraufführen lassen.

Ausgerechnet: „Arabella“ in München von Philippe Jordan und Andreas Dresen „entsüßt“

07.07.15 (Wolf-Dieter Peter) -
Erstaunlicherweise in der „Strauss-Stadt“, wo seit den 1960ern Lisa della Casa und Dietrich Fischer-Dieskau das gleichsam ultimative Traumpaar Arabella-Mandryka bildeten, nun dies: herbe Realitäten der Entstehungszeit vor dem Schicksalsjahr 1933, keine selig-süße Beschwörung der „K.u.K.“-Oberfläche – und am Ende doch fast ungetrübter Jubel.

Andreas Dresens «Arabella»-Inszenierung in München gefeiert

07.07.15 (Britta Schultejans, dpa) -
München - «Ich mache mich auf einiges gefasst», hatte Filmregisseur Andreas Dresen (51, «Sommer vorm Balkon») vor seinem Ausflug auf die Bühne der Bayerischen Staatsoper gesagt. Seit Montagabend ist aber klar: die Sorge war umsonst. Dresens Version der Richard-Strauss-Oper «Arabella» wurde bei den Münchner Opernfestspielen begeistert gefeiert.

Filmregisseur Dresen: Ehe mit dem Film, Affäre mit der Oper

06.07.15 (Britta Schultejans, dpa) -
München - Mit Filmen wie «Sommer vorm Balkon» und «Wolke 9» begründete er seinen Ruf als einer der renommiertesten Filmregisseure Deutschlands. Regisseur Andreas Dresen (51) ist mit dem Film verheiratet, aber er gönnt sich eine Geliebte: die Oper. An diesem Montag inszeniert er bei den Münchner Opernfestspielen «Arabella» von Richard Strauss. Im Interview der Deutschen Presse-Agentur spricht er über seine künstlerische Affäre.

Filmregisseur Dresen bei Opernfestspielen

22.06.15 (dpa) -
München - Der Filmregisseur Andreas Dresen (51, «Sommer vorm Balkon») macht bei den Münchner Opernfestspielen einen Ausflug auf die Bühne. An der Bayerischen Staatsoper inszeniert er die Richard-Strauss-Oper «Arabella». Die Produktion mit der Sopranistin Anja Harteros in der Titelpartie feiert am 6. Juli Premiere. Am Pult des Bayerischen Staatsorchesters steht dann Philippe Jordan.

Ein Musiktheatercoup – Strauss’ „Ariadne auf Naxos“ an der Staatsoper im Schillertheater

15.06.15 (Peter P. Pachl) -
Die vier männlichen Komödianten der Truppe um die schöne Zerbinetta legen lange schwarze Gummi-Phallusse an, die sie zur Verzweiflung des Komponisten („In mein Heiligtum hinein ihre Bocksprünge! Ach!“) rhythmisch schwingen lassen. Im verklingenden Vorspiel tritt Ariadne in die Mitte der Bühne. Aber nicht, wie sonst üblich, beginnt umgehend der Opern-Akt. Stattdessen lässt Stückezertrümmerer und Bühnenprovokateur Hans Neuenfels im Hintergrund Kultur-Felsbrocken herabpoltern, und – nach nur 45 Minuten – gibt es eine ausgiebige Opernpause.
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