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Alle Artikel kategorisiert unter »Richard Strauss«

Unübersehbar #47 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 9.4. bis zum 15.4.2021

09.04.21 (Dirk Wieschollek) -
Auf die Suche nach der verlorenen Nähe begibt sich die Stuttgarter Staatsoper am kommenden Sonntag. Helfen soll dabei Strauss‘ „Ariadne“, wir packen noch Saint-Exupérys „kleinen Prinzen“ als Familienkonzert, das Tonlagen-Festival und zwei Musiktheaterdoppel mit dazu. Rose pflegen nicht vergessen! [jmk]

Unübersehbar #44 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 19.3. bis zum 25.3.2021

18.03.21 (Dirk Wieschollek) -
Das hoffentlich hygienisch einwandfreie Überreichen einer silbernen Rose darf man an diesem Wochenende der Bayerischen Staatsoper durchaus zutrauen, aber ob es beim Sing-Boxen ähnlich gesittet zugeht? Ansonsten geben in der zweiten Maerz-Hälfte womöglich Barockoper, Chormusik, Simon Steen-Andersens „Black Box Music“ und ein einschlägiges Festival unübersehbare Antworten auf drängende Zeitfragen. [jmk]

Waldesruh: „Karl, der Käfer“ trifft an der Deutschen Oper Berlin auf Morton Feldmans „Triadic Memories“

04.10.20 (Peter P. Pachl) -
Als ein „Dokumentarisches Musiktheater“ versteht sich die jüngste, von Michael Wilhelmi arrangierte, von Anna-Sophie Mahler inszenierte und Sophie Krayer aufwändig ausgestattete Produktion an der zweiten Spielstätte der Deutschen Oper Berlin – ein ungewöhnlicher Theaterabend mit Musik von Morton Feldman, Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Schubert und Richard Strauss.

„Elektra“ in Salzburg: eine Jubiläums Luxusklasse. Trotz allem

02.08.20 (Joachim Lange) -
Das erste Elektra-Wunder besteht allein schon darin, dass es überhaupt stattfinden konnte. Da waren nicht nur der genius loci und das 100jährige Jubiläum der Festspiele am Werke. Die hatten Protagonisten auf ihrer Seite wie Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler und ihren bereits fünften Intendanten Markus Hinterhäuser. Geradezu trotzig beharrten von Anfang an auf dem „Wir spielen – wie abgespeckt auch immer“. Maskenpflicht, Ausweiskontrollen und eine ausgedünnte Platzierung in Sälen sind das eine. Ein ausgeklügeltes Kontroll- und Distanzsystem hinter der Bühne und vor allem der Mut von Orchestermusikern wie denen der Wiener Philharmoniker, sich auf eigene Vorsicht und regelmäßiges Testen zu verlassen das andere.

Unübersehbar #14 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 31.7. bis zum 6.8.2020

31.07.20 (Dirk Wieschollek) -
Mit Streaming-Empfehlungen für Jedermann und Jederfrau geht es in den August. Es locken die Salzburger Festspiele, alternative Blicke hinter und unter Bayreuther Kulissen sowie Resonanz-Klänge aus der Elbphilharmonie. Hauptsache, die Bärenfamilie ist glücklich. [jmk]

Wild lodernde, vollendet beherrschte Formung

12.05.20 (Christoph Schlüren) -
Richard Strauss: Salome, hrsg. von Claudia Heine (Richard Strauss Werke – Kritische Ausgabe). Schott RSW 103-10 +++ Giuseppe Verdi: Messa da Requiem, hrsg. von Marco Uvietta. Bärenreiter BA 7590 +++ Bohuslav Martinu: The Spectre‘s Bride, H 214 I A; Field Mass, H 279, hrsg. von Paul Wingfield (Bohuslav Martinu Complete Edition). Bärenreiter BA 10573-01

Link-Tipps 2020/05

18.04.20 (Martin Hufner) -
Auch für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist das Internet natürlich eine Quelle der Freude, des Glücks und der gut ausgefochtenen Kontroverse.

Ein entfesselter Showtumult – „Ariadne auf Naxos“ von Richard Strauss am DNT Weimar

13.03.20 (Joachim Lange) -
Im Hause des reichsten Mannes von Weimar befinde man sich, verkündet Max Landgrebe als Haushofmeister im Nationaltheater. Er wandelt damit nur leicht die Worte ab, die Hugo von Hofmannsthal 1916 für das „Schmerzenskind“ beisteuerte, das Richard Strauss und er zunächst als eine Kombination aus Schauspiel und Oper verfertigt hatten. Aber das Publikum hatte schon damals seinen eigenen Kopf, bestand auf dem Entweder-Oder und erzwang von den beiden durchaus marktorientierten Genies eine Entscheidung.

Staatskapelle Dresden mit Strauss-Zyklus - Sinopoli im Fokus

09.03.20 (dpa) -
Dresden - Die Sächsische Staatskapelle Dresden ernennt ihren früheren Chefdirigenten Giuseppe Sinopoli in der neuen Spielzeit posthum zum «Capell-Compositeur». Sinopolis kompositorisches Schaffen habe viele Jahre im Schatten seiner Erfolge als Dirigent gestanden, teilte das Haus mit.

Salomes Psychopathologie – Theatralisch sensationelle Deutung des Straussschen Musikdramas an der Oper Frankfurt

02.03.20 (Wolf-Dieter Peter) -
Der Bilderflut unserer Tage suchen Theater oft hinterher zu hecheln. Insbesondere Staatsopern verwenden hohe Summen für Ausstattungen. Einer der Altmeister des zeitgenössischen Theaters, Peter Brook feiert gerade in Paris einen abermaligen Erfolg – der auch auf seinem bahnbrechendem Buch basiert: „The empty Space – Der leere Raum“. Das Frankfurter Premierenpublikum und unser Kritiker Wolf-Dieter Peter saßen am Ende der „Salome“ gebannt durch ein vergleichbares Erlebnis.
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