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Alle Artikel kategorisiert unter »Salome«

Großes europäisches Opern-Panorama – Der provençalische Opernsommer 2022

12.07.22 (Frieder Reininghaus) -
Nach der Zwangspause zu Beginn des Jahrzehnts hat das Festival d’Aix-en-Provence 2022 wieder volle Fahrt aufgenommen und Anfang Juli ein gutes halbes Dutzend neuer Produktionen im Hof des ehemaligen Erzbischofspalasts, im neuen Grand Théâtre de Provence und zwei weiteren neu erschlossenen Nebenspielstätten angeboten. Directeur Pierre Audi sorgte für ausgewogenes internationales Flair in einer politisch hellhörigen Zeit, hielt aber die Inszenierungen frei von aktuellen Bekundungen. Mit zwei Uraufführungen und einer markanten szenischen Kreation wurde der Anspruch auf europäische Marktführerschaft unterstrichen.

Zwei unbekannte Fassungen der Strauss-Oper «Salome» veröffentlicht

04.10.21 (dpa) -
München (dpa) - Das Operndrama «Salome» von Richard Strauss ist eines der berühmtesten Werke des Komponisten. Nun hat die Bayerische Akademie der Wissenschaften (BAdW) in München zwei weitgehend unbekannte Fassungen des 1905 uraufgeführten Stücks veröffentlicht.

Wild lodernde, vollendet beherrschte Formung

12.05.20 (Christoph Schlüren) -
Richard Strauss: Salome, hrsg. von Claudia Heine (Richard Strauss Werke – Kritische Ausgabe). Schott RSW 103-10 +++ Giuseppe Verdi: Messa da Requiem, hrsg. von Marco Uvietta. Bärenreiter BA 7590 +++ Bohuslav Martinu: The Spectre‘s Bride, H 214 I A; Field Mass, H 279, hrsg. von Paul Wingfield (Bohuslav Martinu Complete Edition). Bärenreiter BA 10573-01

Salomes Psychopathologie – Theatralisch sensationelle Deutung des Straussschen Musikdramas an der Oper Frankfurt

02.03.20 (Wolf-Dieter Peter) -
Der Bilderflut unserer Tage suchen Theater oft hinterher zu hecheln. Insbesondere Staatsopern verwenden hohe Summen für Ausstattungen. Einer der Altmeister des zeitgenössischen Theaters, Peter Brook feiert gerade in Paris einen abermaligen Erfolg – der auch auf seinem bahnbrechendem Buch basiert: „The empty Space – Der leere Raum“. Das Frankfurter Premierenpublikum und unser Kritiker Wolf-Dieter Peter saßen am Ende der „Salome“ gebannt durch ein vergleichbares Erlebnis.

Opernfestspiele: Petrenko und Petersen retten neue Münchner «Salome»

30.06.19 (dpa, Georg Etscheit) -
München - Der künftige Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, Kirill Petrenko, eröffnet die Münchner Opernfestspiele mit Strauss' «Salome» und wird zurecht umjubelt. Die Regie hat wenig zu sagen.

Strauss unbedingt verschlimmbessern – Die Münchner Opernfestspielpremiere „Salome“

28.06.19 (Wolf-Dieter Peter) -
Der Salome-Stoff im Jahr 2019 – da gäbe es leider Anknüpfungspunkte, denn grässlicherweise sind ja Enthauptungen von unliebsamen Köpfen wieder aktuell geworden. Also war in der Strauss-Metropole München zu Beginn der Opernfestspiele etwas zu erwarten. Doch den Buh-Sturm für das Bühnenteam fand Wolf-Dieter Peter völlig angemessen.

Kirill Petrenko eröffnet Münchner Opernfestspiele mit «Salome»

26.06.19 (dpa) -
München (dpa/lby) - Kurz vor seinem offiziellen Amtsantritt als neuer Chefdirigent der Berliner Philharmoniker trumpft Stardirigent Kirill Petrenko am Donnerstag (27.06.) in München mit einer Allstar-Premiere auf. Zur Eröffnung der diesjährigen Opernfestspiele dirigiert der Russe im Nationaltheater eine hochkarätig besetzte Neuinszenierung von Richard Strauss' «Salome».

Wenn „Salome“ zu „Schneewittchen“ wird – Oscar Wilde ohne Strauss am Gorki

05.12.18 (Roland H. Dippel) -
„Salome“ ohne Tanz, mit ganz anderer Musik! Klingt aufregend. Umso mehr, wenn 90 Minuten vor der Premiere eine Sondermeldung des Gorki-Theaters die Produktion als Uraufführung ausweist. „Stripping and Teasing“ („Strippen und Foppen“) lautet die Parole. Es geht weder um Oscar Wilde noch um eine poetisch dargestellte Endzeit, sondern um den Aufschrei nach Freiheit der Geschlechter in menschlicher Un-Gemeinschaft.

Laue «Zauberflöte» bei den Salzburger Festspielen

30.07.18 (dpa, Georg Etscheit) -
Salzburg - Zum Auftakt ihres Opernprogramms präsentieren die Salzburger Festspiele Wolfgang Amadeus Mozarts «Zauberflöte» und «Salome» von Richard Strauss. Dabei hat «Salome» klar die Nase vor, vor allem musikalisch ist der Abend eine Sternstunde.

„Salome“ – Ein zweiter Blick auf die Inszenierung an der Staatsoper Berlin

14.03.18 (Peter P. Pachl) -
Schon einmal hatte Christoph von Dohnányi durch seine Premierenabsage die Karriere eines jungen Dirigenten entscheidend gefördert: bei Franz Schrekers Oper „Der ferne Klang“, 1988 in Brüssel, war für ihn Ingo Metzmacher eingesprungen, in der Folge einer der gefragtesten Dirigenten für die Musik des 20. Jahrhunderts. Ob beabsichtigt oder nicht, auch diesmal hat von Dohnányi – mit seiner kurzfristigen Absage aufgrund „künstlerische[r] Differenzen mit dem Regisseur Hans Neuenfels“ – einem jungen Dirigenten die Pforten zur großen Karriere eröffnet.
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