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Alle Artikel kategorisiert unter »Samuel Penderbayne«

Dürftig und reizvoll: Samuel Penderbaynes „Die Schneekönigin“ in Berlin

24.11.19 (Peter P. Pachl) -
Elektronik contra analoge Musikerzeugung – das scheint der zentrale musikalische Kampfplatz für diese Produktion in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin gewesen zu sein. Für unseren Rezensenten Peter p. Pachl ist das ein bisschen wenig. Als Theaterstück ist es gleichwohl gelungen und reizvoll.

Poetisch und komisch, bodenständig und traumhaft

18.10.19 (Johanna Schönbeck) -
Am zweiten Maiwochenende wurde das Theater Kampnagel in Hamburg zur Spielstätte für bemerkenswerte Musikvermittlungsproduktionen. Alternativ zum Hafengeburtstag ließ sich hier für junge und ältere Menschen eine überaus unterhaltsame Zeit verbringen.

Drunter, drüber und nach vorn – Festivalbericht zu aDevantgarde 2019

09.06.19 (Levin Handschuh) -
Levin Handschuh berichtet von der 15. Ausgabe des Festivals aDevantgarde, das vielerorts in den Untergrund ging, aber auch über den Dächern Münchens Raum, Klang, Ästhetik und Zeit miteinander verband. Ein großes Unternehmen als Abenteuer-Urlaub für den Kopf.

Mit Herz und E-Gitarre

30.06.17 (Anna Schürmer) -
In der Philharmonie im Münchner Gasteig gibt der Schmusesänger der 80er, Chris de Burgh, ein Konzert. Auf der sonnigen Piazza herrscht dagegen Remmidemmi: mit Blechsound, hämmernder Percussion und kreischender E-Gitarre besetzt das Verworner-Krause­Kammerorchester (VKKO) das Celibidache-Forum. Der Dirigenten-Derwisch irritiert Passanten, verwundert Philharmonie-Besucher und begeistert Freunde schräger Klang- und Performancekunst. Das ist frech, erfordert aber auch Mut – und entspricht somit ganz dem aDevantgarde-Festival, das sich in seiner 14. Ausgabe der Parole „coraggio“ gewidmet hat.

München: 14. aDevantgarde-Festival mit 21 Uraufführungen

30.05.17 (PM - Alexander Strauch) -
Das 14. aDevantgarde-Festival ging am 28.5.17 mit der aDe-Lounge im Milla Live Club zu Ende. Das Verworner-Krause-Kammerorchester eröffnete das Festivalfinale, Künstler aus der aDevantgarde wie Markus Muench, Stefan Schulzki mit Beatrice Ottmann und das Duo Schöne/Schachtner stellten stellvertretend die hohe Individualität der Mitglieder des Münchner Komponistenvereins unter Beweis.
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