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Alle Artikel kategorisiert unter »Theater Chemnitz«

Theater Chemnitz: Für Vernunft und Diskursoffenheit – gegen Hass und Gewalt

29.08.18 (Theater Chemnitz) -
Die Theater Chemnitz äußern sich in einer Stellungnahme zu den aktuellen Vorgängen in der Stadt und sprechen sich aus für eine „Kultur, die Respekt im Miteinander lebt,“ für „Vernunft und Diskursoffenheit – gegen Hass und Gewalt.“

Doofer Alter und dummer Diener – „Don Pasquale“ in Chemnitz

14.05.18 (Michael Ernst) -
Vor gut einem Jahr durfte das Publikum abstimmen: Welches Regieteam sollte im Chemnitzer Opernhaus „Don Pasquale“ von Gaetano Donizetti inszenieren? Mehrheitlich fielen die Stimmen auf Regisseur Nils Braun und Ausstatter Oliver Burkhardt. Beide hatten sich am „Ring-Award“ Graz beteiligt und ihr bereits erarbeitetes Konzept dieser Oper zur Diskussion gestellt.

Im Zentrum Wotan und das Orchester: Eine neue „Walküre“ für Chemnitz

03.04.18 (Roland H. Dippel) -
Monique Wagemakers stellt in Frage, ob es einen spezifisch weiblichen Blick auf Wagners „Ring des Nibelungen“ geben kann. Ihre Inszenierung der „Walküre“ ist Teil des neuen Zyklus, den das Theater Chemnitz mit vier Regisseurinnen innerhalb des Kalenderjahres 2018 zum Stadtjubiläum 875 Jahre herausbringt. Die musikalische Leitung der vier Premieren teilen sich der neue Generalmusikdirektor Guillermo García Calvo und der zur „Walküre“ antretende erste Kapellmeister Felix Bender. Musikalisch ist diese Produktion ein satter Wurf.

Chemnitz traut sich: Wagner aus weiblicher Sicht

05.02.18 (Michael Ernst) -
„Das Rheingold“ mit Kapitalismuskritik und Walhall hinter der Mauer – Verena Stoiber wagt mutige Ansätze. Ein wirklicher „Ring“ kann daraus nicht werden. Die neue Chemnitzer Wagner-Tetralogie wird sich aus vier Einzelwerken formen. Dennoch steht ein Gesamtkonzept dahinter: Jeder Nibelungen-Abend wird von einer Regisseurin inszeniert. Um Wagner aus weiblicher Sicht zu zeigen? Um zu sehen, was den vier unterschiedlichen Sichten am Ende an Gemeinsamkeiten und Unterschieden innewohnt?

Hinter der Maske lebt es sich gefährlich – Verdis „Ein Maskenball“ in Chemnitz

04.12.17 (Joachim Lange) -
Giuseppe Verdis „Maskenball“ ist eine Mischung aus privater Menage a trois und großer Haupt- und Staatsaktion. Das war zu Verdis Zeiten so explosiv, dass die Zensur den Bezug des Plots zum realen Attentat auf den Schwedenkönig Gustav III. 1792 nicht auf der Bühne sehen wollte und die Handlung für die Uraufführung 1859 bis nach Bosten und ans Ende des 17. Jahrhunderts zurückverlegen ließ. Schon das wäre eine Steilvorlage, um daraus einen Politthriller zu machen. Arila Siegert entschied sich in Chemnitz jetzt für einen eher exemplarischen, nicht allzu genau in der Nähe der Entstehungszeit (aber auch unserer Gegenwart) verorteten Zugang.

Wenn Blütenträume welken – Oper Chemnitz bringt mit den „Südseetulpen“ von Benjamin Schweitzer eine Operette zur Uraufführung

16.01.17 (Joachim Lange) -
Die Operette ist ein Phänomen: quicklebendig und totgesagt zugleich. Mit einer Phalanx von immer wieder gespielten, vom Publikum geliebten Prachtstücken einerseits. Als Genre ohne Nachwuchs an Novitäten andererseits. Die Königsdisziplin des Musiktheaters, die Oper, kann sich immerhin zugutehalten, dass es nach wie vor Neuheiten gibt. Weniger als früher, da Oper ein fast ausschließlicher Uraufführungsbetrieb war, aber auch nach Strauss, Schostakowitsch oder Britten. Meistens als gefeierter Erfolg. In Ausnahmefällen gar als Bereicherung des Repertoires – Aribert Reimanns „Lear“ oder etliche Werke von Hans-Werner Henze belegen das.

Neuer Chemnitzer Generalmusikdirektor liebt Wagner und Deutschland

06.12.16 (dpa) -
Chemnitz - Der neue Generalmusikdirektor der Chemnitzer Oper, Guillermo Garcia Calvo, wird sich noch vor seinem offiziellen Amtsantritt im Herbst 2017 dem Publikum präsentieren. Im April dirigiert der Spanier die Wiederaufnahme des Richard-Wagner-Werks «Die Meistersinger von Nürnberg», wie der Generalintendant der Theater Chemnitz, Christoph Dittrich, am Dienstag bei der Vorstellung von Calvo bekanntgab.

Spanier García Calvo neuer Generalmusikdirektor in Chemnitz

02.12.16 (dpa) -
Chemnitz - Das Theater Chemnitz hat einen neuen Generalmusikdirektor gefunden. Der spanische Dirigent Guillermo García Calvo übernimmt mit Beginn der Spielzeit 2017/2018 den Posten. Sein Vertrag laufe über vier Jahre, teilte das Haus am Freitag mit. Der Spanier tritt die Nachfolge von Frank Beermann an, der im Sommer 2016 das Theater verlassen hatte.

„Turandot“ in Chemnitz: Keine Schneekönigin – eine Eisprinzessin vielleicht?

28.09.16 (Michael Ernst) -
Italienischer Spielzeitauftakt in Chemnitz: Hinrich Horstkotte deutet Puccini, Felix Bender gibt seinen Einstand als kommissarischer Musikchef des Hauses. Maraike Schröder als Liù ist überwältigend

Stadt Chemnitz verlängert Vertrag des Chemnitzer Generalintendanten

27.04.16 (dpa) -
Chemnitz - Christoph Dittrich soll bis 2023 Generalintendant der Städtischen Theater Chemnitz bleiben. Sein bis 2018 laufender Vertrag wurde nach Angaben der Stadtverwaltung vom Dienstag um weitere fünf Jahre verlängert. «Das bedeutet Kontinuität für unser Theater», sagte Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD).
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