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Alle Artikel kategorisiert unter »Theater«

Deutscher Bühnenverein: Theater-Mindestgage steigt auf monatlich 1.850 Euro

Die in den Stadt- und Staatstheatern sowie Landesbühnen geltende monatliche Mindestgage wird zum 1. Januar 2017 von bisher 1.765 brutto auf 1.850 Euro erhöht. Das entspricht einer Steigerung von 4,8 Prozent. Der entsprechende Tarifvertrag wurde vom Deutschen Bühnenverein und den Künstlergewerkschaften GDBA (Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger) und VdO (Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer) soeben unterzeichnet.

Theater-Tickets in MV bundesweit am geringsten subventioniert

01.09.16 (dpa) -
Die Theater-Tickets in Mecklenburg-Vorpommern sind nach einer Erhebung des Deutschen Bühnenvereins bundesweit am geringsten subventioniert. Der Zuschuss pro Besucher betrug in der Spielzeit 2014/15 im Nordosten 98,38 Euro, wie aus der jährlichen Theaterstatistik des Verbandes hervorgeht.

Link-Tipps 2016/03

31.03.16 (Holger Kurtz) -
„Warum findet Theater im Netz nicht wirklich statt, aber auch: Warum findet das Netz im Theater nicht statt?“ Diese Frage stellte sich Marc Lippuner von den Kulturfritzen. Aus seinem Beitrag entstand gleich eine ganze „Blogparade“. Hier einige Ausschnitte:

Frau Genz hat eine Frage – Neues vom gläsernen Theaterbesucher

05.02.16 (Holger Kurtz) -
Frau Genz geht gerne ins Theater. So auch dieses Wochenende. Um Geld zu sparen, hat sie sich vor Kurzem eine Theatercard zugelegt. Damit spart sie, wenn sie innerhalb eines Jahres dreimal in eine Vorstellung der Kategorie A geht, 20 Prozent des Kaufpreises einer weiteren Karte, wenn sie diese (2 Wochen im Voraus) in Kombination mit einer Begleitkarte, die nicht über 30 Euro kostet, online bucht. Und das Beste: Die Karte kostet sie keinen Cent.

Der Praxis-Test: Theater, Kunst und die Flüchtlinge

22.09.15 (Caroline Bock, dpa) -
Das Schicksal der Flüchtlinge: Das ist für Kunst und Theater auch ein Testfall. Wie nah dran sind die Kulturmacher an der deutschen Wirklichkeit? Und wie helfen sie? Im Hamburger Schauspielhaus etwa übernachten jeden Abend 30 bis 60 Menschen. Der Hauptbahnhof liegt dort vor der Haustür. Das Deutsche Theater in Berlin stellt als Notquartier Matratzen in der Garderobe der Schauspieler bereit. Die Mitarbeiter in der Maske bieten Haareschneiden an. Die Ankleider wollen eine Ladung Wäsche waschen.

Letzter Theatervertrag durch das Kabinett gebilligt – Theater, Oper und Orchester GmbH Halle erhält bis 2018 knapp 47 Millionen Euro vom Land

02.07.14 (PM, Staatskanzlei Magdeburg) -
Das Kabinett hat auf seiner heutigen Sitzung den letzten von insgesamt neun Theaterverträgen gebilligt. „Mit dem Entwurf für Halle liegt jetzt ein Vertrag auf dem Tisch, der der Theater, Oper und Orchester GmbH (TOO) eine tragfähige Perspektive bis 2018 bietet und auch darüber hinaus mittel- und langfristig sichert“, erklärte Kultusminister Stephan Dorgerloh nach der Kabinettssitzung. In den vergangenen Monaten war der vorliegende Entwurf in einem mehrstufigen Verfahren mit der Stadt Halle abgestimmt worden. Die Zustimmungen des Aufsichtsrates der GmbH und des Stadtrates liegen bereits vor.

Freie Theaterszene kritisiert Mittel-Vergabe – Eine Umfrage

28.06.14 (dpa) -
Sachsen-Anhalt: Von Goethe bis Comedy: Für die freien Theater im Land stehen 2014 nach Angaben des Kultusministeriums rund 512.000 Euro zur Verfügung. Das Geld ist nach Ansicht des Landeszentrums Spiel und Theater Sachsen-Anhalt ein wichtiger Baustein in der Theaterförderung – doch die Vergabe sei leider nicht ausreichend transparent und eine langfristige Planung über mehrere Jahre nicht möglich.

Der Depptikant

01.04.14 (Martin Hufner) -
Wie schlecht es unseren Theatern geht, kann man momentan an der Presseabteilung der Oper Pipapo (Ort sehr wohl bekannt) sehen. Die ist nämlich so chronisch unterbesetzt, dass man sich auf die Suche nach einem musik- und theaterinteressierten Studierenden macht, der dann wenigstens ein Jahr lang (nämlich für eine Spielzeit) dort Pressespiegel und anderes abrockt. Dafür bekommt man eine Aufwandsentschädigung (ein Euphemismus in diesem Zusammenhang), auf „Wusch“ (Zitat) ein Job-Ticket mit „monatlicher Eigenbeteiligung“ (doch so großzügig) und als Dank sind dann „Proben- und Vorstellungsbesuche zu günstigen Konditionen möglich“.

theaterjobs.de veröffentlicht Ergebnisse der Vergütungsumfrage

21.03.14 (PM) -
Die theaterjobs.de-Vergütungsumfrage Tanz- und Theaterschaffender 2013 hat 1.817 Theaterleute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu ihrer Einkommenssituation befragt. Die Ergebnisse verdeutlichen die schwierige wirtschaftliche Lage der Tanz- und Theaterschaffenden, die Unzufriedenheit damit und die Ungleichheiten innerhalb derselben Berufsgruppe.

Kulturexperten beraten über Bilanz der Bühnen

03.12.12 (Agentur - dapd) -
Berlin - Der parlamentarische Kulturausschuss will sich heute (3. Dezember, 14.00 Uhr) mit den vorläufigen Jahresbilanzen der staatlich geförderten Bühnen und Orchester in Berlin befassen. Neben Auslastungs- und Besucherzahlen stehen auch baubedingte Auswirkungen für den Publikumsbetrieb zur Debatte.
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