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Alle Artikel kategorisiert unter »Theater«

Theater sind Erfahrungsräume der Demokratie

23.09.17 (PM) -
Eine Gruppe von mehr als achtzig unterzeichnenden Intendantinnen und Intendanten verschiedenster deutschsprachiger Theater bekennt sich drei Tage vor der Bundestagswahl über eine Anzeige in DIE ZEIT zu einem offen politischen Diskurs und betont damit den gesellschaftlichen Stellenwert aller Theater und Orchester der Bundesrepublik. Es handelt sich um eine persönliche Initiative aller Unterzeichnenden, um inmitten anhaltender Debatten mit Vertretern rechtsorientierter und antidemokratischer Positionen ein klares Zeichen zu setzen.

Millionenloch bei Halles Bühnen - OB sieht Land in der Pflicht

15.06.17 (dpa) -
Halle - Bei den Bühnen der Stadt Halle klafft im Haushalt 2017/2018 ein Finanzloch von rund 1,7 Millionen Euro. Die Summe müsse nun von der Stadt ausgeglichen werden, sagte Oberbürgermeister Bernd Wiegand (parteilos) am Mittwoch. Am Vorabend hatte der Aufsichtsrat der Theater, Oper und Orchester GmbH (TOOH) getagt.

Hoff: Thüringen braucht Kultur in der Fläche auf hohem Niveau

03.01.17 (dpa) -
Die geplante Gebietsreform in Thüringen wird nach Einschätzung von Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff (Linke) auch den Theatern und Orchestern neue Gestaltungs- und Finanzierungsräume eröffnen. „Ich sehe kulturpolitisch eher Vorteile. Bei größeren Strukturen könnte es vielleicht wieder Kulturdezernate geben“, sagte Hoff der Deutschen Presse-Agentur.

„Politik identifiziert sich weniger mit Kultur“

28.12.16 (Dorothea Hülsmeier) -
Intendant Wilfried Schulz im Gespräch. Was passiert, wenn ein Theater kein Haus hat? Es wird zur Wanderbühne. In Düsseldorf kämpft Intendant Wilfried Schulz für den Erhalt und die Bedeutung des Schauspielhauses.

Deutscher Bühnenverein: Theater-Mindestgage steigt auf monatlich 1.850 Euro

Die in den Stadt- und Staatstheatern sowie Landesbühnen geltende monatliche Mindestgage wird zum 1. Januar 2017 von bisher 1.765 brutto auf 1.850 Euro erhöht. Das entspricht einer Steigerung von 4,8 Prozent. Der entsprechende Tarifvertrag wurde vom Deutschen Bühnenverein und den Künstlergewerkschaften GDBA (Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger) und VdO (Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer) soeben unterzeichnet.

Theater-Tickets in MV bundesweit am geringsten subventioniert

01.09.16 (dpa) -
Die Theater-Tickets in Mecklenburg-Vorpommern sind nach einer Erhebung des Deutschen Bühnenvereins bundesweit am geringsten subventioniert. Der Zuschuss pro Besucher betrug in der Spielzeit 2014/15 im Nordosten 98,38 Euro, wie aus der jährlichen Theaterstatistik des Verbandes hervorgeht.

Link-Tipps 2016/03

31.03.16 (Holger Kurtz) -
„Warum findet Theater im Netz nicht wirklich statt, aber auch: Warum findet das Netz im Theater nicht statt?“ Diese Frage stellte sich Marc Lippuner von den Kulturfritzen. Aus seinem Beitrag entstand gleich eine ganze „Blogparade“. Hier einige Ausschnitte:

Frau Genz hat eine Frage – Neues vom gläsernen Theaterbesucher

05.02.16 (Holger Kurtz) -
Frau Genz geht gerne ins Theater. So auch dieses Wochenende. Um Geld zu sparen, hat sie sich vor Kurzem eine Theatercard zugelegt. Damit spart sie, wenn sie innerhalb eines Jahres dreimal in eine Vorstellung der Kategorie A geht, 20 Prozent des Kaufpreises einer weiteren Karte, wenn sie diese (2 Wochen im Voraus) in Kombination mit einer Begleitkarte, die nicht über 30 Euro kostet, online bucht. Und das Beste: Die Karte kostet sie keinen Cent.

Der Praxis-Test: Theater, Kunst und die Flüchtlinge

22.09.15 (Caroline Bock, dpa) -
Das Schicksal der Flüchtlinge: Das ist für Kunst und Theater auch ein Testfall. Wie nah dran sind die Kulturmacher an der deutschen Wirklichkeit? Und wie helfen sie? Im Hamburger Schauspielhaus etwa übernachten jeden Abend 30 bis 60 Menschen. Der Hauptbahnhof liegt dort vor der Haustür. Das Deutsche Theater in Berlin stellt als Notquartier Matratzen in der Garderobe der Schauspieler bereit. Die Mitarbeiter in der Maske bieten Haareschneiden an. Die Ankleider wollen eine Ladung Wäsche waschen.

Letzter Theatervertrag durch das Kabinett gebilligt – Theater, Oper und Orchester GmbH Halle erhält bis 2018 knapp 47 Millionen Euro vom Land

02.07.14 (PM, Staatskanzlei Magdeburg) -
Das Kabinett hat auf seiner heutigen Sitzung den letzten von insgesamt neun Theaterverträgen gebilligt. „Mit dem Entwurf für Halle liegt jetzt ein Vertrag auf dem Tisch, der der Theater, Oper und Orchester GmbH (TOO) eine tragfähige Perspektive bis 2018 bietet und auch darüber hinaus mittel- und langfristig sichert“, erklärte Kultusminister Stephan Dorgerloh nach der Kabinettssitzung. In den vergangenen Monaten war der vorliegende Entwurf in einem mehrstufigen Verfahren mit der Stadt Halle abgestimmt worden. Die Zustimmungen des Aufsichtsrates der GmbH und des Stadtrates liegen bereits vor.
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