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Alle Artikel kategorisiert unter »Antje Valentin«

Vernetzung zu Künsten und sozialer Inklusion

31.05.17 (Antje Valentin) -
Vernetzung und Impulse im internationalen Austausch organisierten das niederländische Akoesticum und die Landesmusikakademie NRW in Kooperation mit der international tätigen Organisation „Musicians without Borders“(MwB). Die drei Partner veranstalteten die beiden Expertentreffen im Februar im Akoesticum in Ede (NL) zwischen Utrecht und Arnheim und im März in Heek. Jeweils 50 vornehmlich aus den Niederlanden und Deutschland stammende Aktive tauschten sich über Projektstrukturen, Potenziale von Kunst und Musik in Bezug auf Integration/Inklusion und die gegenseitige Stärkung und Vernetzung aus. Beide Konferenzen wurden durch das INTERREG-Programm der Euregio Rhein-Waal gefördert.

Musik atmet – Impulse für inspirierten Unterricht

25.05.17 (Antje Valentin) -
Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Dekan des Fachbereichs Musikpädagogik (FB 2) der gastgebenden Folkwang Universität der Künste, Prof. Werner Schepp, und die Landesvorsitzende des DKTV NRW, Cornelia Sokoll, summte der Kongress. Prof. Werner Rizzi begann seinen Eröffnungsvortrag zum Thema Atem – Inspiration – Improvisation, in dem er alle 80 Teilnehmer einlud, auf ihren Atem zu lauschen und ihm im nächsten Schritt bei geschlossenem Mund einen Klang zu verleihen.

Erster Zertifikatskurs Baglama beendet

28.10.16 (Antje Valentin) -
Pünktlich vor den Sommerferien erhielten 19 glückliche Teilnehmende ihr Zertifikat als Absolventen des einjährigen Lehrgangs aus der Hand des Landesmusikratspräsidenten Reinhard Knoll. Veranstalter war die Landesmusikakademie NRW gemeinsam mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln, als Partner wirkten der Landesverband der Musikschulen in NRW und der Landesmusikrat NRW mit. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Inhalte des Lehrgangs und eine subjektive Einschätzung aus begleitender Sicht.

Interkulturelle Kulturarbeit

05.10.16 (Antje Valentin) -
Deutschland ist ein Einwanderungsland geworden – eine längst existierende Tatsache, die inzwischen gesellschaftlich wie politisch anerkannt ist. Etwa 20 Prozent aller Einwohner haben einen anderen kulturellen Hintergrund und sind gekommen, um hier zu bleiben. Viele Kulturinstitutionen haben erkannt, dass diese Entwicklung eine große Chance bedeutet: Kulturelle Potenziale der Migranten können neue Impulse bringen. Eine Öffnung in die bunter gewordene Gesellschaft ist eine Herausforderung, Kulturarbeit in den Dialog mit neuen Partnern zu bringen. Das Spannungsfeld ist weit: einerseits geht es um Authentizität und das Kennenlernen der kulturellen Praxen je anderer Kulturen, andererseits um Begegnung und den Versuch, etwas gemeinsam zu machen. Die Gratwanderung zwischen dem Respekt vor dem Ursprünglichen und dem „irgendwie etwas gemeinsam machen“, das möglicherweise Authentizität verbiegt, ist schwierig.

Inklusion ist Schwerpunktthema an den Musikakademien

09.09.15 (Antje Valentin) -
Kai von Lünenschloß ist Gitarrenlehrer und Musiktherapeut und wirkt zudem als Inklusionsberater an der Bergischen Musikschule Wuppertal. Im Interview äußert er sich über sein Verständnis von Inklusion und deren Umsetzung.

create music – das Netz im ländlichen Raum

13.11.13 (Antje Valentin) -
Wie lassen sich Musikerinnen und Musiker, Bands und Initiativen im weitläufigen ländlichen Raum stärken und vernetzen? Einen Weg hierzu beschreitet das Projekt „create music – Kompetenznetzwerk Populäre Musik Westfalen-Lippe“, das seit 1.2.2013 in Trägerschaft der Landesmusikakademie NRW arbeitet. Ziel ist die Belebung und Unterstützung der jungen Musikszene in Westfalen-Lippe mit seinen über acht Millionen Einwohnern. Gefördert wird das auf drei Jahre angelegte Projekt durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW, die Kulturstiftung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe und das Kultursekretariat NRW Gütersloh.

Entwicklungen im Bereich Musik und Alter

04.09.13 (Antje Valentin) -
Wenn der Ruhestand erreicht ist, probieren heutzutage viele Menschen Dinge aus, die sie bis dahin nicht verwirklichen konnten. Ein wichtiger Bereich hierbei ist Musizieren, das in unterschiedlichsten Zusammenhängen gepflegt wird. Die auch wissenschaftlich belegte Idee, dass Lernen bis ins hohe Alter möglich ist und die Freude am Instrumentalspiel oder am Gesang ein Leben lang gepflegt werden kann, verbreitet sich immer mehr und findet auch in den deutschen Musikbildungsstätten Raum.

Vernetzung als eigenständige Aufgabe

03.05.09 (Antje Valentin) -
Die Landesmusikakademie Berlin begrüßt jedes Jahr unterschiedlichste Zielgruppen: das Kindergartenkind, das ein Mitsingkonzert besucht; Nachwuchsjazzer im Vorbereitungskurs auf ein Studium; Hochschullehrer als Dozenten; Kindergärtnerinnen und Lehrkräfte, die Kurse besuchen; Senioren, die das Seniorenchortreffen genießen; Laienmusiker in Probephasen; Instrumentenhändler, die auf den Festivals ausstellen und viele mehr. Ähnlich wird es auch an den anderen Akademien zugehen. Dieses unerhörte Potenzial an Vernetzungsmöglichkeiten der Landes- und Bundesakademien, deren Zielgruppen so heterogen sind wie bei sonst kaum einer anderen Musikinstitution, fordert geradezu heraus, sich dem Thema Vernetzung als eigenständiger Aufgabe zu widmen. Begegnungen werden nicht automatisch zu Netzwerken, es wird Pflege, Weiterentwicklung und Unterstützung benötigt. Im Folgenden einige Beispiele aus der Arbeit der Landesmusikakademie Berlin.

Was hat Musik mit Verantwortung zu tun?

31.01.09 (Antje Valentin) -
Die Veranstalter Bundesakademie Wolfenbüttel und Deutscher Musikrat (DMR) hatten sich für die Tagung „Musik und Verantwortung – Perspektiven der Musikpolitik in Deutschland“ viel vorgenommen. Am 8. und 9. Januar sollten in Wolfenbüttel Beziehungen zwischen gesellschaftlichen Entwicklungen einerseits und Musikkulturbetrieb sowie Musikvermittlung andererseits beleuchtet werden. Die angestrebte Debatte sollte der Arbeit des Bundesfachausschusses Musik und Gesellschaft des DMR und der Politik des DMR insgesamt Impulse geben. Eingeladen waren Verantwortungsträger, die in Praxis und Theorie von Musik, musikalischer Bildung, Musikproduktion und Musikvermittlung engagiert sind.

Die Hauptstadtakademie

01.07.06 (Antje Valentin) -

Im Spannungsfeld von pulsierender Großstadt und beschaulichem Vorort bietet die Landesmusikakademie Berlin ein umfangreiches Programm mit Fortbildungen, Probephasen, Konzerten und Festivals. Sowohl klausurartige Abgeschiedenheit inmitten eines weitläufigen Parkgeländes als auch das weit gefächerte kulturelle Angebot Berlins, circa zwanzig Minuten mit der S-Bahn entfernt, stehen zur Verfügung.

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