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Alle Artikel kategorisiert unter »Jörg Schurig«

Hila Baggio: „Irgendwann wird Wagner auch in Israel gesungen“

16.12.19 (dpa, Jörg Schurig) -
Hila Baggio ist ein Opernstar ohne Allüren. Die Kritik lobt ihren klaren und zugleich farbenreichen Sopran. Mehr als 30 Partien singt sie auf Bühnen in aller Welt. Im nächsten Jahr kommen zwei wichtige hinzu.

Wie Glanz von altem Gold: Staatskapelle Dresden als Forschungsobjekt

12.11.19 (dpa, Jörg Schurig) -
Dresden - Die für ihren warmen Klang gerühmte Staatskapelle Dresden rückt ins Blickfeld der Musikforschung. Wissenschaftler aus drei Ländern wollen dabei Kontinuitäten in der 471 Jahre langen Geschichte des Orchesters nachgehen, teilte die Musikhochschule «Carl Maria von Weber» mit. Dazu wurden der Lehranstalt vom sächsischen Wissenschaftsministerium rund eine Million Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds genehmigt.

Die musikalische Weltreise der Jazzrausch Bigband geht weiter

01.11.19 (dpa, Jörg Schurig) -
Dresden/München - Was haben der FC Bayern und die Münchener Jazzrausch gemeinsam? Das Rotationsprinzip. Alle Positionen sind doppelt besetzt. So können die jungen Musiker mit ihrem Techno-Jazz weltweit präsent sein. Bandleader Roman Sladek empfindet es als Privileg, sich nicht auf eine Spielart festlegen zu müssen.

In Dresden erhebt fortan ein Bürgerchor seine Stimme

24.09.19 (dpa, Jörg Schurig) -
Dresden - Gemeinsamer Gesang hat etwas Verbindendes: Ob nun ein Opernchor den Gefangenenchor aus Verdis «Nabucco» singt, oder Fans an der Anfield Road den FC Liverpool einstimmen. Oft ist Gänsehaut das Ergebnis. Der Dresdner Philharmonie ist mit der Gründung eines Bürgerchores ein Coup gelungen. Zur zweiten Probe war der mit etwa 190 Stühlen besetzte Chorprobensaal in der vergangenen Woche schon fast restlos gefüllt.

Sopranistin Marlis Petersen: Kunst braucht Zeit

04.02.19 (dpa, Jörg Schurig) -
Dresden - Marlis Petersen (50) ist eine unverwechselbare Stimme in der Opernwelt. In der Mitte des Lebens sieht sie den Musikbetrieb aber auch kritisch. «Mich stört vor allem die Schnelllebigkeit», sagt die Sopranistin im Interview der Deutschen Presse-Agentur. Auch Ratschläge für den Nachwuchs hat sie parat.

Sänger Georg Zeppenfeld: Oper darf nichts für den Elfenbeinturm sein

02.11.18 (dpa, Jörg Schurig) -
Dresden - Opernsänger Georg Zeppenfeld hält nichts davon, wenn Regisseure ein Werk völlig verfremden. «Das Publikum ist froh und dankbar, wenn es ein Stück wiedererkennt. Dann ist es auch sehr liberal, was die Inszenierung anbelangt», sagt der international gefeierte Bass. Im Interview der Deutschen Presse-Agentur spricht er auch über das Verhältnis von Handwerk und Glück und das Geheimnis einer richtigen Bühnenpräsenz.

Dresdner Sinfoniker sind seit 20 Jahren auf musikalischer Weltreise

30.10.18 (dpa, Jörg Schurig) -
Dresden - Sie tragen Dresden im Namen, sind aber international. Die Dresdner Sinfoniker vereinen Musiker aus vielen Ländern und spielen nur zeitgenössische Sinfonik. Damit sind sie ein Novum im Konzertbetrieb. Mit oft spektakulären Programmen eröffnen sie vielen Musikfans auch neue musikalische Welten.

Instrumentenbauer Friedel - mit der «Wappenbratsche» zum Erfolg

10.04.18 (dpa, Jörg Schurig) -
Frankfurt am Main - Der Dresdner Steffen Friedel und ein Unternehmen aus Markneukirchen werden an diesem Freitag (13. April) in Frankfurt am Main mit dem Deutschen Musikinstrumentenpreis geehrt. Friedel bekommt die undotierte Auszeichnung für seine «Wappenbratsche».

Dirigent Omer Meir Wellber: Richard Wagner den Heiligenschein nehmen

28.03.18 (dpa, Jörg Schurig) -
Dresden - Der israelische Dirigent Omer Meir Wellber (36) plädiert für einen nüchternen Umgang mit der Person und dem Werk von Richard Wagner. «Wenn man Wagner in Deutschland weiterhin mit einer Art Heiligenschein umgibt und ihn auf einen Sockel stellt, dürfte er es schwer haben in Israel», sagte er mit Blick auf den weitgehenden Boykott Wagners in Israel.

Kein Ruhestand in Sicht: Dirigent Hartmut Haenchen wird 75 Jahre alt

20.03.18 (dpa, Jörg Schurig) -
Dresden - Den Eintritt ins Rentenalter hat der Dirigent Hartmut Haenchen schon vor zehn Jahren auf unbestimmte Zeit verschoben. Damals wünschte er sich als 65-Jähriger nur zwei Dinge: «Noch viele musikalische Einsichten und Gesundheit, um diese zu verwirklichen.» Mit 75 hält der gebürtige Dresdner mit internationaler Karriere daran fest, auch wenn er es fortan «ein bisschen ruhiger» angehen will.
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