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Alle Artikel kategorisiert unter »Oldenburg«

Insolvenzen von niedersächsischen Kulturzentren wegen Corona befürchtet

03.07.20 (dpa) -
Hannover - Sie veranstalten Konzerte und Theaterabende, fördern Debatten und lassen sich für private Feiern mieten. Niedersachsens soziokulturelle Einrichtungen bereichern den Alltag, jedoch sind viele aufgrund der Pandemie gefährdet.

Staatstheater Oldenburg verschiebt «Ring des Nibelungen»

05.05.20 (dpa) -
Oldenburg - Das Staatstheater Oldenburg verschiebt den Start von Richard Wagners «Ring des Nibelungen» um zwei Jahre. Ursprünglich sollte im Juni der erste Zyklus aller vier Teile gezeigt werden, wie das Theater am Dienstag mitteilte. Jetzt soll damit in der Spielzeit 2022/2023 begonnen werden.

Unvereinbarkeit der Welten – Dvořáks „Rusalka“ in Oldenburg begeistert

17.02.20 (Ute Schalz-Laurenze) -
Antonín Dvořáks Meisterwerk, das 1901 uraufgeführte „lyrische Märchen“ „Rusalka“ zählt zu den häufig gespielten Opern nicht nur wegen seiner fabelhaft sensiblen und mitreißenden Musik, sondern vor allem auch wegen seinen vielfältigen Deutungsmöglichkeiten für die Regie. In Oldenburg ist Lesart zu sehen, die uns auf der einen Seite das hilflose Traumwesen Rusalka zeigt, auf der anderen Seite das pralle und luxuriöse Leben der Menschen am Hof des Prinzen. Ute Schalz Laurenze berichtet.

Szenen einer Ehe mit Verdis „Un Ballo in Maschera“ in Oldenburg

09.12.19 (Ute Schalz-Laurenze) -
Oft haftet in Operninszenierungen die Verlegung in die heutige Zeit etwas angestrengt Gewaltsames an, auch wenn die Ergebnisse in der Regel auch viel Spannung haben. Nicht so beim Deutschlanddebüt der griechischen Regisseurin Rodula Gaitanou, die jetzt Giuseppe Verdis Schmerzensoper „Un ballo in Maschera“ in die Jetztzeit und darüber hinaus in das Milieu der Mafia versetzte.

„Götterdämmerung“ – Paul Esterhazy vollendet am Staatstheater Oldenburg grandios seinen Ringzyklus

02.10.19 (Ute Schalz-Laurenze) -
Die Waschküche, aus der am Anfang von Richard Wagners „Rheingold“ den Rheintöchtern von Wotan der Ring gestohlen wird (2017), ist nun in der Aufführung durch das Oldenburgische Staatstheater wiederzusehen: In der „Götterdämmerung“, das seine zu Recht umjubelte Premiere hatte. Ute Schalz-Laurenze berichtet.

Weisheit, Humor und Können

25.08.19 (Elisabeth Bock) -
Es sind schon 17 Jahre vergangen, seit Lajos Papp (A.d.R.: geboren in Debrecen/Ungarn, seit 1973 in Oldenburg) ein großartiges Schülerkonzert mit großem Publikum in Göttingen besuchte. An diesem einmaligen Schülerkonzert haben viele begeisterte Schüler/-innen von mehreren Musiklehrerinnen aus Göttingen und Hannover teilgenommen.

Staatstheater Oldenburg zeigt kompletten Wagner-«Ring»

26.04.19 (dpa) -
Oldenburg - Richard Wagners monumentales Opernwerk «Der Ring des Nibelungen» kommt erstmals in Oldenburg komplett auf die Bühne. Der vierte und letzte Teil «Götterdämmerung» werde am 28. September am Staatstheater Premiere haben, sagte Generalintendant Christian Firmbach am Donnerstag bei der Vorstellung der Pläne für die nächste Spielzeit.

Mit traumwandlerischer Sicherheit durch die Klanggirlanden

07.10.18 (Christoph Keller) -
Die Veranstaltungsreihe der Dialogkonzerte geht zurück auf die Initiative der Musikwissenschaftlerin Dr. Kadja Grönke. Im gemeinsamen Dialog zwischen Interpreten, Komponisten und musikwissenschaftlichen Fragestellungen wurden dem Publikum einzelne Kompositionen erörtert, kurz analysiert und vorgestellt.

Forschungsprojekt untersucht die Rolle der Musik für den Aufstieg populistischer Ideologien in Europa

26.07.18 (PM) -
Oldenburg - Welche Rolle spielt Musik für den Aufstieg populistischer Ideologien in Europa? Dieser Frage widmet sich in den kommenden drei Jahren ein internationales Forscherteam unter Leitung des Oldenburger Musikpädagogen Prof. Dr. Mario Dunkel.

Musiker aus Deutschland und den Niederlanden spielen Bienen-Musik

18.06.18 (dpa) -
Oldenburg/Emden/Buitenpost - Mit einem Konzert aus Bienengeräuschen wollen drei Einrichtungen aus Deutschland und den Niederlanden auf das Bienensterben aufmerksam machen. Die Welt-Uraufführung der «B-Rhapsodie» wird am Donnerstag (21. Juni ab 20 Uhr) gleichzeitig in Oldenburg, Emden und im niederländischen Buitenpost aufgeführt und über Großbildschirme an die jeweils anderen Standorte übertragen, wie die Universität Oldenburg mitteilte.
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