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Alle Artikel kategorisiert unter »Oldenburg«

Forschungsprojekt untersucht die Rolle der Musik für den Aufstieg populistischer Ideologien in Europa

26.07.18 (PM) -
Oldenburg - Welche Rolle spielt Musik für den Aufstieg populistischer Ideologien in Europa? Dieser Frage widmet sich in den kommenden drei Jahren ein internationales Forscherteam unter Leitung des Oldenburger Musikpädagogen Prof. Dr. Mario Dunkel.

MusikpädagogInnen

„Singende Kindergärten“ ist ein Weiterbildungsprogramm von dm-drogerie markt für ErzieherInnen, das seit 2009 das Singen und Bewegen mit Kindern im Kindergartenalltag fördern möchte.

Für das Singjahr 2019 sucht dm

MusikpädagogInnen

aus den Bereichen Elementare Musikpädagogik (EMP)/ Musikpädagogik (Gesangspädagogik) mit dem Schwerpunkt Singen. Wenn Sie die Technik der Kopfstimme beherrschen und vermitteln können und

Musiker aus Deutschland und den Niederlanden spielen Bienen-Musik

18.06.18 (dpa) -
Oldenburg/Emden/Buitenpost - Mit einem Konzert aus Bienengeräuschen wollen drei Einrichtungen aus Deutschland und den Niederlanden auf das Bienensterben aufmerksam machen. Die Welt-Uraufführung der «B-Rhapsodie» wird am Donnerstag (21. Juni ab 20 Uhr) gleichzeitig in Oldenburg, Emden und im niederländischen Buitenpost aufgeführt und über Großbildschirme an die jeweils anderen Standorte übertragen, wie die Universität Oldenburg mitteilte.

Sarah Nemtsov erhält Kompositionspreis für Zeitgenössische Musik der Stadt Oldenburg

22.03.18 (PM - Stadt Oldenburg) -
Die gebürtige Oldenburgerin Sarah Nemtsov (37) erhält in diesem Jahr den Kompositionspreis für Zeitgenössische Musik der Stadt Oldenburg.

Die verlorene Ehre eines Egozentrikers – Verdis „Rigoletto“ am Staatstheater Oldenburg

11.02.18 (Ute Schalz-Laurenze) -
Giuseppe Verdis 1851 entstandene Erfolgsoper „Rigoletto“ zählt seit der Uraufführung zu den meist gespielten Opern weltweit. Konjunktur hat sie vor allem in Norddeutschland: Mascha Pörzgen 2003 in Oldenburg, Andrej Woron 2005 in Bremen, Michael Talke 2015 in Bremen, Woron erneut 2017 in Bremerhaven. 2017 gab es in Hannover eine opern air-Produktion, die 25.000 BesucherInnen anzog. Und nun schon wieder: Hinrich Horstkotte, der oft und auch hier sein eigener Kostümbildner ist, inszenierte am Staatstheater Oldenburg.

Konstanze zwischen zwei Männern – Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“ am Staatstheater Oldenburg

17.10.17 (Ute Schalz-Laurenze) -
Wolfgang Amadeus Mozarts Singspiel „Entführung aus dem Serail“ hat bei den interessantesten Regisseuren Konjunktur, die noch immer zu wachsen scheint. Kein Wunder, die Frage nach der Liebe ist ort- und zeitlos und sie es wird immer bleiben. Und da Mozart nie Antworten, sondern immer nur Fragen komponiert hat, kann ein Stück wie die „Entführung“, in die wir als maulende Kinder eher mitgeschleppt wurden, nie erschöpft sein.

Die Götterwelt im schweizerischen Bergdorf – „Die Walküre“ am Staatstheater Oldenburg

12.09.17 (Ute Schalz-Laurenze) -
Die „Hojotoho“-Rufe der acht stimmstarken Walküren im intimen Staatstheater Oldenburg zu ertragen, ist schon grenzwertig, Das allerdings würde in keiner Weise die Legitimität der Aufführung in Frage stellen. Seit vielen Jahren wird Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ so erfolgreich an kleinen Theatern gespielt, dass der eher abwertende Begriff „Provinztheater“ nicht mehr verwendet werden sollte.

Manuskriptarchiv auf Reisen

Am 10. September schickte sich eine Delegation aus Siegburg an, ein Konzert mit Oldenburger Künstlern in der schon mehrfach bewährten Form einer Kooperation durchzuführen. So wurde ein Uraufführungsprojekt mit Schüler innen und Schülern sowie Kollegen aus Oldenburg in einem Workshop in Angriff genommen und dann im nachmittäglichen Konzert realisiert: „Spiralen“ für 24 Stimmen von Jost Nickel wurde von fünf Celli, Klavier, Klarinette, Violine und Flöten uraufgeführt.

Metamorphosen jenseits der gängigen Pfade

Musik für Klavier des vergangenen und des jetzigen Jahrhunderts erklang im Juni in einem sehr genau durchdachten und minutiös inszenierten Konzert in der stilvollen Aula des Alten Gymnasiums in Oldenburg.

Firmbach bleibt bis 2024 Intendant des Oldenburgischen Staatstheaters

27.04.17 (dpa) -
Hannover - Christian Firmbach wird das Oldenburgische Staatstheater als Generalintendant fünf weitere Jahre leiten. Das hat die Niedersächsische Kulturministerin Gabriele Heinen-Kljajic am Mittwoch entschieden, teilte das Ministerium mit. «Ich freue mich sehr, dass die großartige und dabei immer hochaktuelle künstlerische Arbeit des Staatstheaters bis 2024 fortgesetzt wird», sagte Heinen-Kljajic.
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