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Alle Artikel kategorisiert unter »André Previn«

Bitte keine Mollakkorde!

30.03.19 (Viktor Rotthaler) -
Er gehörte zur Generation des so genannten „Silver Age“ der Filmmusik: André Previn. Zwei Jahrzehnte lang, von der Mitte der 40er-Jahre an bis in die frühen Sixties hinein hatte er den Hollywood-Sound seines Hausstudios M-G-M entscheidend mitgeprägt. Für seine Bearbeitungen vier klassischer Musicals hat ihn die „Academy“ innerhalb weniger Jahre mit einem Oscar ausgezeichnet: „Gigi“, „Porgy and Bess“, „Irma La Douce“ und „My Fair Lady“. Er hat die großen Auftritte von Lassie genauso gewissenhaft orchestriert wie Spencer Tracys moralischen Feldzug gegen die Bösen in der „Stadt der Angst“.

nmz news update_0301: André Previn | Wolfgang Rihm | Abschaltmusik

01.03.19 (Martin Hufner) -
André Previn ist tot, Wolfgang Rihm erhält den Deutschen Musikautorinnenpreis der GEMA für sein Lebenswerk, die Zukunft der Orchester ist weiblich. Die letzte Swingtime von Bill Ramsey im Hessischen Rundfunk. Kein Grund zum Abschalten. Unsere aktuellen Informationen zum Musikleben mit zahlreichen weiteren interessanten Berichten, jetzt in unserem news update vom 1. März 2019.

Pianist, Dirigent, Komponist: Ausnahmemusiker André Previn ist tot

01.03.19 (Christina Horsten, dpa) -
André Previn gewann Oscars und Grammys, war unter anderem mit Mia Farrow und Anne-Sophie Mutter verheiratet und feierte riesige Erfolge als Komponist, Dirigent und Pianist. Jetzt ist der in Berlin geborene Ausnahmemusiker im Alter von 89 Jahren gestorben.

Silberscheiben, die bleiben

24.12.16 (Peter P. Pachl) -
Der persönliche Jahresrückblick der nmz-Phonokritiker. Rara et diversa: Franz Schmidt, Max Reger, Bernd Alois Zimmermann, WDR Sinfonieorchester, Carl Goldmark, Frank Beermann, André Previn, Erwin Stein, Gerhard Weinberger und Franz Schmidt, Max Reger, Bernd Alois Zimmermann, WDR Sinfonieorchester, Carl Goldmark, Frank Beermann, André Previn, Erwin Stein, Gerhard Weinberger.

Endstation Wahnsinn – „A Streetcar Named Desire“ von André Previn an den Landesbühnen Sachsen

05.10.16 (Boris Gruhl) -
Dreifacher Glückwunsch an das Ensemble des Musiktheaters der Landesbühnen Sachsen. Einmal für die Entscheidung, dieses hierzulande nicht gerade sehr bekannte Werk, aufzuführen. Die 1998 in San Francisco uraufgeführte Oper in drei Akten „A Streetcar Named Desire“ von André Previn basiert auf dem gleichnamigen Drama von Tennessee Williams von 1947, bekannter unter den deutschen Titel „Endstation Sehnsucht“, nicht zuletzt wegen der Verfilmungen oder dem Ballett von John Neumeier mit der Musik von Sergej Prokofjew und Alfred Schnittke.
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