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Alle Artikel kategorisiert unter »Christina Kubisch«

Personalia 2021/12

30.11.21 (nmz-Autoren) -
Der Giga-Hertz-Preis 2021 geht an Christina Kubisch +++ Projekterfinder und Netzwerker: Bernd Schweinar +++ Susanne Rode-Breymann wird Vizepräsidentin der HRK +++ Von Einem wird DMV-Präsident

Klangkünstlerin Christina Kubisch erhält Giga-Hertz-Preis für Lebenswerk

09.11.21 (dpa) -
Baden-Baden/Karlsruhe - Klangkünstlerin Christina Kubisch (Jahrgang 1948) bekommt in diesem Jahr den mit 10 000 Euro dotierten Giga-Hertz-Preis für elektronische Musik. Damit zeichnen das SWR-Experimentalstudio und das Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) Karlsruhe das «pionierhafte Lebenswerk» aus, wie der Südwestrundfunk am Montag in Baden-Baden mitteilte.

Hören mit dieser Technik ist ein gehendes Hören – Stadt (Land Fluss) von Daniel Kötter und Hannes Seidl in Berlin

28.11.17 (Hans-Peter Graf) -
Mit dem bekannten Spiel, sich Namen-ratend die Zeit zu vertreiben, hat dieser erste Teil der in den Sophiensælen in Berlin uraufgeführten Trilogie nur insoweit zu tun, als es auch um Wissen geht, allerdings nicht um Standard-Wissen – mit einer größeren Stadt mit „H“ an der Unterelbe kann nur Hamburg gemeint sein –, sondern um das im Wandel begriffene Wissen über den Lebens- und Sozialraum Stadt schlechthin.

Produzenten-Trio von Radiostück "Desert Bloom" mit Karl-Sczuka-Preis geehrt

17.10.16 (dpa) -
Donaueschingen - Die in Bremen geborene Klangkünstlerin Christina Kubisch, der österreichische Komponist und Produzent Peter Kutin sowie der österreichische Musiker und Tontechniker Florian Kindlinger sind mit dem diesjährigen Karl-Sczuka-Preis für Hörspiel als Radiokunst ausgezeichnet worden. Sie erhielten die Auszeichnung am Samstag in Donaueschingen im Schwarzwald für ihr gemeinsames Radiostück «Desert Bloom». Der Preis ist mit 12 500 Euro dotiert.

Karl-Sczuka-Preis 2016 für Macher des Radiostücks «Desert Bloom»

22.07.16 (dpa) -
Baden-Baden - Der mit 12 500 Euro dotierte Karl-Sczuka-Preis für Hörspiel als Radiokunst geht in diesem Jahr an die drei Macher des Radiostücks «Desert Bloom». Es sind die Klangkünstlerin Christina Kubisch, der österreichische Komponist und Produzent Peter Kutin und der österreichische Musiker und Tontechniker Florian Kindlinger, wie der Südwestrundfunk (SWR) am Freitag mitteilte.

Symphonie einer Bewegung

09.09.15 (Julia Naunin) -
Eine Uhr hängt im Torbogen, läuft nicht mehr und aus Kopfhörern ist ein tickender Sekundenzeiger zu hören. In dieser Situation in Robin Minards „The Phrix Soundwalk“ reagiert die Dramaturgie auf Zuhörer: GPS-Signale synchronisieren den eigenen Standort mit dem Verlauf der Komposition. Das Thema von Bewegung und Stillstand, industriellem Erbe, Verfall und Zukunftsinvestition rückt in den Vordergrund und ist Kennzeichen des Programms „Klangkunst trifft Industriekultur“.

Kultur:Stadt. Musik in der Wolke - Ein Projekt der Akademie der Künste

16.04.13 (kiz-lieberwirth, PM) -
Im Kontext der Ausstellung Kultur:Stadt offeriert das Projekt Musik in der Wolke ein vielseitiges Spektrum dessen, wie Klang und urbaner Raum heute künstlerisch interagieren können. Das Programm stellt Kompositionen vor, die speziell für selbstorganisierte Berliner Kulturorte entstanden und über Smartphones nur dort zu empfangen sind.

Donaueschinger Musiktage 2011 - Videoblog: Sonntag

Zum Abschluss der Videoblogs von den Donaueschinger Musiktagen 2011 Ausschnitte aus dem Vokalkonzert: Mitglieder der Neuen Vokalsolisten Stuttgart führen unter anderem das Werk "Hoqueti. Für 6 Solo-Stimmen mit Zusatzinstrumenten zu Traum-Texten von Walter Benjamin, Theodor W. Adorno und Bert Brecht" von Sarah Nemtsov auf. Außerdem: Klangkunst von Jens Brand - "Kleine Welt Maschine (Donaueschingen)" - und Christina Kubisch - "Silent Exercises.

Künstlerin entwickelt akustische Landkarte des Ruhrgebiets

10.04.10 (Agentur ddp) -
Die Klangkünstlerin Christina Kubisch wird für die Metropole Ruhr eine neuartige akustische Landkarte entwickeln. Mit dem Projekt «Wellenfang» soll die Metropole Ruhr ihre ganz eigene, im Alltag unhörbare Klangstruktur erhalten, wie ein Sprecher des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl am Freitag mitteilte.
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