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Alle Artikel kategorisiert unter »Coronahilfe«

Großbritannien unterstützt Kulturbranche mit 400 Millionen Pfund

02.03.21 (dpa) -
London - Die von der Corona-Pandemie schwer getroffene Kulturbranche in Großbritannien kann auf weitere Staatshilfe zählen. Im neuen Haushalt, den Finanzminister Rishi Sunak an diesem Mittwoch vorstellen will, sind 408 Millionen Pfund (472 Mio Euro) zusätzlich für Museen, Theater und Galerien vorgesehen.

Laschet: Stipendienprogramm für Künstler in NRW wird fortgesetzt

23.02.21 (dpa) -
Düsseldorf - Die NRW-Regierung will Künstler in der Corona-Krise weiter unterstützen. Das Stipendienprogramm zur Unterstützung von Künstlern solle fortgesetzt werden, sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Dienstag vor Journalisten in Düsseldorf. «Kultur ist existenziell auch für das Leben der Menschen.» Der Erhalt des kulturellen Lebens in NRW sei ihm wichtig.

Berlin verlängert Hilfe für Kultur und Medien

22.02.21 (dpa) -
Berlin - Die Berliner Corona-Hilfen für Kulturbetriebe und Medienunternehmen werden bis Ende Juni 2021 verlängert. «Auch bei positiver Entwicklung der Pandemie ist für diese Unternehmen in den nächsten Monaten mit weiteren Einschränkungen zu rechnen», teilte die Senatsverwaltung für Kultur am Montag mit.

Schleswig-Holstein: Drei Millionen Euro aus der Landeskasse für Künstler

17.02.21 (dpa) -
Kiel - Freischaffende und hauptberuflich tätige Künstler aller Sparten können in Schleswig-Holstein ab sofort als Corona-Hilfe einmalige Stipendien in Höhe von jeweils 2000 Euro beantragen. Das Kulturministerium stellt dafür insgesamt drei Millionen Euro zur Verfügung, wie es am Mittwoch mitteilte.

Bayerns Hilfsprogramm für selbstständige Künstler bis Juni verlängert

15.02.21 (dpa) -
München - Soloselbstständige Künstler in Bayern können bis Ende Juni Corona-Hilfsgelder erhalten. Soloselbstständige Künstler sowie Angehörige kulturnaher Berufe können nun für bis zu sechs Monate im Zeitraum von Januar bis Juni 2021 einen Antrag für eine Finanzhilfe in Höhe von bis zu 1180 Euro monatlich als Ersatz für entfallende Erwerbseinnahmen stellen, teilte das zustände Wissenschafts- und Kulturministerium am Montag in München mit.

Bund verständigt sich auf Corona-Hilfe für Schauspieler

06.02.21 (dpa) -
Berlin - Seit Wochen sind Theater und Kinos wieder geschlossen. Für Schauspielerinnen und Schauspieler bedeutet die Pandemie schwierige Zeiten. Nun will die Bundesregierung bei Hilfsgeldern nachbessern.

Investition in eine klangvolle Zukunft: Deutscher Musikrat begrüßt Mittelaufstockung von „NEUSTART KULTUR“ um eine Milliarde Euro

04.02.21 (PM-DMR) -
In seiner gestrigen Sitzung hat der Koalitionsausschuss der Bundesregierung eine Mittelaufstockung des Konjunkturprogramms „NEUSTART KULTUR“ um eine Milliarde Euro beschlossen. Das Programm war auf Initiative von Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters im Juni 2020 auf den Weg gebracht und in den folgenden Monaten, zum Teil in Kooperation mit Kulturdachverbänden, umgesetzt worden.

Grütters: Weitere Milliarde «wichtiges Zeichen für die Kultur»

04.02.21 (dpa) -
Berlin - Die neuen Hilfen des Bundes für die Kulturszene sind aus Sicht von Kulturstaatsministerin Monika Grütters ein positives Signal. Die Aufstockung des Hilfsprogramms durch den Koalitionsausschuss von Union und SPD sei ein «wichtiges Zeichen für die Kultur», twitterte die CDU-Politikerin nach der Entscheidung am Mittwochabend.

Eine Milliarde Euro mehr für NEUSTART KULTUR

Im Ergebnis des Koalitionsausschusses von gestern Abend steht: „Unterstützung der Kulturschaffenden in der Corona-Krise: Der Kulturbereich ist in der Corona-Krise besonders betroffen. Deshalb wird ein Anschlussprogramm für das Rettungs- und Zukunftsprogramm „Neustart Kultur“ in Höhe von 1 weiteren Milliarde Euro aufgelegt.“

Anne-Sophie Mutter übt scharfe Kritik am Umgang mit der Kultur

28.01.21 (dpa) -
Die in Baden geborene Stargeigerin Anne-Sophie Mutter (57) hat den strengen Umgang der Politik mit der Kulturbranche scharf kritisiert. Dass der kulturelle Raum von der Politik als „Superspreader-Raum“ dargestellt worden sei und Musikerinnen und Musiker ein Berufsverbot auferlegt bekommen hätten, habe nichts mit einer positiven Entschleunigung zu tun, sagte Mutter der „Badischen Zeitung“.
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