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Alle Artikel kategorisiert unter »Das Liebesverbot«

Antagonismus von bürokratischer Ordnung und exotischer Wildheit: Richard Wagners „Das Liebesverbot“ in Bayreuth

09.07.13 (Peter P. Pachl) -
Der sehr unbefriedigenden „Rienzi“-Premiere folgte in Bayreuths Vor-Festival für Richard Wagners drei Jugendopern eine rundum gelungene Premiere der komischen Oper „Das Liebesverbot oder Die Novize von Palermo“, WWV 38. Das Ensemble und insbesondere der Chor des Opernhauses Leipzig wirkten nach dem Vorabend wie ausgewechselt in ihrer Spielfreude, das Gewandhausorchester musizierte unter Constantin Trinks noch differenzierter und farbenreicher, und Aron Stiehl bewies mit seiner Inszenierung, dass die Bühne in der Operfrankenhalle durchaus wirkungsvoll zu bespielen ist. Nicht unzutreffend behauptete bereits in der Pause ein langjähriger Festspielbesucher, diese Aufführung sei das Beste, was er seit Jahren in Bayreuth erlebt habe.

Musikdramatische Kinderschuhe: Richard Wagners Frühwerk „Das Liebesverbot“ konzertant im Münchner Prinzregententheater

21.01.13 (Wolf-Dieter Peter) -
„Auch Riesen haben klein angefangen…“ geht dem Musik- und Opernliebhaber unweigerlich durch den Kopf, wenn da vorne auf dem Konzertpodium ein etwas kunterbuntes Allerlei mal tost, mal wabert… und dann auch dahinplätschert und -lätschert…

„Das Liebesverbot“ - Meininger Inszenierung auf Deutschlandradio Kultur

16.12.11 (kiz - PM) -
Am vergangenen Wochenende wurde das Meininger Theater nach der eineinhalbjährigen Sanierungspause wieder eröffnet. Intendant Ansgar Haag hat die ersten Vorstellungen als Erfolg gewertet. Vor allem die Aufführung von Richard Wagners Jugendoper „Das Liebesverbot“ (siehe unsere online-Rezension) sei vom ausverkauften Haus mit Bravo-Rufen gefeiert worden.

Nazis mögen keinen Karneval: Wagners Jugendstreich „Das Liebesverbot“ zur Eröffnung des sanierten Theaters in Meiningen

12.12.11 (Boris Michael Gruhl) -
Alles ist von edlem Maß und elegantem Farbton. Die Gestaltung des Zuschauerraumes im berühmten Meininger Theater ist den ursprünglichen Entwürfen des Theaterherzogs Georg II. wieder angepasst worden. Für mehr als 23 Millionen Euro wurde das Theater nicht nur saniert, es ist jetzt auch mit modernster Bühnentechnik ausgestattet. Dafür wurde sogar das Rückportal des Bühnenhauses verschoben, somit ergeben Haupt- und Hinterbühne eine Spielfläche die das gleiche Maß hat wie die der Berliner Staatsoper. Eine Hubzylinderdrehbühne mit doppeltem Kranz wurde eingebaut, deren Möglichkeiten kommen in den Premieren anlässlich der Wiedereröffnung in überreichem Maß zur Anwendung.
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