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Alle Artikel kategorisiert unter »Diskriminierung«

Klang und Diskriminierung

11.09.19 (Martin Hufner) -
Kürzlich hatte ein Berliner Verwaltungsgericht darüber zu befinden, ob auch ein Mädchen in einen Knabenchor aufgenommen werden müsse. Dabei ging es um den Staats- und Domchor zu Berlin, einen Knabenchor. Der Chor lehnte das Mädchen nach einem Vorsingen ab. Die Mutter des neun Jahre alten Mädchens, das schon auf allerlei Erfahrung in anderen Chören verweisen kann, mutmaßte, hier werde ihre Tochter diskriminiert und da sie zugleich Rechtsanwältin ist, reichte sie für ihre Tochter die Klage bei einem Verwaltungsgericht ein.

Klang und Diskriminierung – Kunstfreiheit im Fokus des Rechts [Kommentar]

17.08.19 (Martin Hufner) -
Am Freitag (16.8.2019) hatte ein Verwaltungsgericht in Berlin darüber zu entscheiden, ob ein Mädchen in einen Knabenchor in Berlin aufgenommen werden müsse. Die Rechtsvertreterin des klagenden Mädchens, die zugleich ihre Mutter ist, wollte dies mit einer Klage erreichen. Das Gericht verneinte nun diesen Wunsch. Alles im Lot? In Presse und sozialen Netzen wurde viel über den Fall „diskutiert“. Aber ist es eine Frage von Meinungen? Martin Hufner versucht die Sache aufzudröseln.

Allein unter Knaben: Mädchen streitet um Aufnahme in Jungenchor

16.08.19 (dpa, Esteban Engel) -
Hat ein Mädchen einen Anspruch darauf, in einem Knabenchor mitzusingen? Darüber hat das Berliner Verwaltungsgericht verhandelt. Die Richter nahmen sich Zeit für eine Entscheidung. Liegt ein Fall von Diskriminierung vor, wenn ein Mädchen nicht in einem Knabenchor singen darf? Über diese Frage musste das Berliner Verwaltungsgericht am Freitag entscheiden – und wies die Klage einer Neunjährigen auf Aufnahme in dem nur von Jungen gebildeten Staats-und Domchor zurück.

Kolumne

15.11.16 (Cornelius Hauptmann) -
Liebe Kolleginnen und Kollegen, was haben Musiker, kinderreiche Familien, Hartz IV-Empfänger, Dunkelhäutige oder schwule Paare gemeinsam? Pro- bleme bei der Wohnungssuche.

GEMA – Klare Fakten aus erster Hand? Ein Arbeitsgerichts-Urteil und seine Interpretationen

23.07.10 (nmz-PM-thg) -
Das Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg in Sachen "GEMA-Diskriminierung von Frauen bei der Beförderung" vom 26.11.2008 (die nmz berichtete hier ausführlich) ist in der Gänze zunächst aufgehoben worden. Die GEMA feiert das als „Sieg“ (siehe gestrige Presseerklärung unten). Aber in wesentlichen Aussagen sieht sich die Klägerin bestätigt – und kämpft weiter.

GEMA-Diskriminierungs-Urteil: Harter Mobbing-Vorwurf gegen den Vorstand?

09.12.08 (nmz-thg-vH) -
"Mag die GEMA keine Frauen?" - titelten wir kürzlich in einem Kommentar zum Urteil des Berliner Landes-Arbeitsgerichtes, in dem die GEMA als erstes deutsches Unternehmen wegen Diskriminierung einer Mitarbeiterin abgestraft worden war. Mittlerweile liegt uns die Urteilsbegründung vor (Link im Anschluss) und ein erster Leserbrief:

Mag die GEMA keine Frauen? Peinliche Niederlage im Arbeitsgerichts-Prozess

28.11.08 (Theo Geißler) -
Als erstes deutsches Unternehmen wurde die GEMA wegen Diskriminierung einer Mitarbeiterin verurteilt. Silke Kühne, Leiterin der Personalabteilung in Berlin, hatte geklagt, weil die GEMA sie bei einer Beförderung zugunsten eines männlichen Kollegen übergangen und sie über einen Zeitraum von sechs Jahren weniger verdient habe als Männer in gleicher Position.
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