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Alle Artikel kategorisiert unter »Dominik Susteck«

Fluoreszierende Klangflächen

18.07.17 (Dirk Wieschollek) -
Neue Aufnahmen von und mit: Gabriel Iranyi, Dominik Susteck, Dorrit Bauerecker, Manos Tsangaris, Oxana Omelchuk, Alvin Curran, Kalevi Aho, Milica Djordjevic.

Tage Neuer Musik an der HfKM Regensburg

In diesem Frühjahr lud die Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg Komponisten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum zu ihren zweiten "Tagen Neuer Musik" ein. In Konzerten und Vorträgen, Gesprächs- und Diskussionsrunden setzten sich die Teilnehmer mit zeitgenössischen geistlichen Werken auseinander. Warum sich das traditionsreiche Regensburger Haus regelmäßig so für die zeitgenössische Musik gerade in der Kirche stark macht, beleuchtet unser kleiner Bericht.

11 Fragen an Dominik Susteck

10.03.17 (Dominik Susteck) -
Dominik Susteck ist seit 2007 Organist der Kölner Kunst-Station Sankt Peter. Neben Lehrtätigkeit an Hochschulen in Essen, Düsseldorf und Weimar machte er mit modernen Improvisationskonzerten auf sich aufmerksam. Daneben spielte er zahlreiche Uraufführungen von Werken jüngerer Komponisten. Sein überwiegend auf zeitgenössische Musik ausgerichtetes Repertoire präsentierte er auf mehreren CDs beim Label Wergo und Querstand in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk. Zweimal hintereinander erhielt er dafür den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Als Komponist wurde er ebenfalls mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.

Die Musica sacra als gegenwärtige Unternehmung

07.03.17 (Andreas Kolb) -
„erstmal neues“ nennt sich die Konzertreihe der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg, die seit 2010 zum Jahresbeginn neue Kirchenmusik vorstellt. 2016 war die Serie erstmals in die neu gegründeten „Tage Neuer Musik“ integriert, im Januar 2017 wurde sie nun zum Nukleus eines dreitägigen Gründungsfestivals des neuen Vereins „Unternehmen Gegenwart“.

Luftschwirrende Klänge: „Himmel und Erde“ – ein Konzert in der Kunst-Station St. Peter Köln

16.04.11 (Ute Büchter-Römer) -
Kurze, fast kreischende helle spaltartige Klänge, abgehackt, plötzlich wieder kehrend, sich wiederholend, minimal erweitert, durch punktartige dunklere Cluster ergänzt, vor einem schwirrenden Orgel-Luft-Bass im Dunkel das Helle kontrastierend, dichtere Toncluster bilden harte Gegensätze, graben sich eindrucksvoll ins Ohr. Christina C. Messners Stück „erdwärts – himmelan. Vom Schweben und Sinken“ für Orgel wurde von Dominik Susteck eindrucksvoll uraufgeführt.
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