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Alle Artikel kategorisiert unter »Georg Fritzsch«

Georg Fritzsch wechselt als Generalmusikdirektor von Kiel nach Karlsruhe

18.05.19 (dpa) -
Kiel/Karlsruhe - Der langjährige Kieler Generalmusikdirektor Georg Fritzsch tritt zur Spielzeit 2020/21 den gleichen Posten am Badischen Staatstheater Karlsruhe an. Fritzsch habe einen Vertrag für vier Jahre unterschrieben, teilte das Kieler Theater am Freitag mit. Der 1963 in Meißen (Sachsen) geborene Musiker war seit 2003 an der Förde tätig. Am Ende der laufenden Saison endet sein Vertrag in Kiel.

Zweifel am Kindersegen – „Die Frau ohne Schatten“ in Kiel

14.03.19 (Arndt Voß) -
Brigitte Fassbaender inszenierte eine „Frau ohne Schatten“ in Kiel und will dabei unter anderem zeigen, wie „eine gleichberechtigte, von Verständnis füreinander getragene, tolerante Partnerschaft“ zu erreichen sei. Unser Kritiker Arndt Voß hat diesen Anspruch überprüft.

Das Orchester spricht – Zur Wiedereröffnung des Grand Théâtre Genève mit Wagners „Ring des Nibelungen“

15.02.19 (Georg Rudiger) -
Draußen funkelt das Gold in den prachtvoll renovierten Foyers des Grand Théâtre Genève, das zweieinhalb Jahre geschlossen war. Drinnen möchte der scheidende Intendant Tobias Richter im wiedereröffneten Opernhaus mit dem „Ring des Nibelungen“ von 2013/14 (Regie: Dieter Dorn, Bühne: Jürgen Rose) den Glanz auch in den nüchtern und funktional gebliebenen Zuschauerraum bringen. Das mystische Vorspiel zum „Rheingold“ als Schöpfungsakt, als Weihe des wiedereröffneten Hauses – eine durchaus stimmige Dramaturgie.

Kiels Spiel mit dem Feuer – Wagners „Götterdämmerung“

14.03.18 (Arndt Voß) -
Geschafft: In Kiel wurde als funkelnder Schlussstein die „Götterdämmerung“ in Wagners „Ring“ eingefügt. Daniel Karasek, der Generalintendant, hatte das große, vier Spielzeiten umfassende Projekt zur Chefsache gemacht und – dem jubelnden Schlussapplaus nach – erfolgreich zu Ende geführt.

Behäbig und bizarr – Richard Strauss‘ „Arabella“ am Theater Kiel

13.12.17 (Arndt Voß) -
Oper muss nicht logisch sein, vor allem nicht, wenn sie sich als „lyrische Komödie“ gibt. Von einer Inszenierung erwartet man es trotzdem. Doch was jetzt der „Arabella“ in Kiel geschah, der bekanntlich Hugo von Hofmannsthal „den leichten Text, in der Hauptsache im Telegraphenstil“ gab (Brief vom 1.10.1927) und Richard Strauss das musikalische Korsett, hatte wenig davon, wirkte behäbig und bizarr auf den Rezensenten, auch wenn das Premierenpublikum jubelte.

Wenn Politik auf Oper trifft - oder: eine halbe Sache mit dem ganzen Herzen

23.10.17 (Joachim Lange) -
An der Oper Stuttgart führen bei Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“ diesmal andere Leute Regie, als die, die eigentlich dafür engagiert waren. Wenn Politik auf Oper trifft, dann macht es manchmal Bumm. Meistens gerät dann ein Teil des Publikums aus der Fassung und brüllt ein kräftiges Buh in Richtung Bühne. Oder verlässt den Saal und knallt mit den Türen. Hierzulande gehört das zum gutbürgerlichen Gefühlshaushalt. Es passiert immer dann, wenn auf der Bühne etwas verhandelt wird, was in Libretto und Partitur so nicht vorgesehen ist. Meist werden ja die gut abgehangenen Schinken präsentiert. Obwohl die sich, bei entsprechender Zubereitung, oft als vorzügliche Delikatessen und Anreger fürs Nachdenken über das Hier und Heute herausstellen. Oder bei Novitäten so fern der unmittelbaren Lebenserfahrung bleiben, dass der Konsens beim Publikum quasi ausgemachte Sache ist.

Vertragsverlängerung: Daniel Karasek und Georg Fritzsch bleiben am Theater Kiel

21.05.13 (kiz-lieberwirth, PM) -
Das Theater Kiel hat die Verträge mit Generalintendant Daniel Karasek und Generalmusikdirektor Georg Fritzsch verlängert. Krasek bleibt dem Theater demnach bis 2020 und Fritzsch bis 2019 erhalten. Die Entscheidung wurde sowohl im Verwaltungsrat als auch Hauptausschuss ein- stimmig getroffen.

Dirigentenforum: Dirigierkurs mit dem Philharmonischen Orchester Altenburg-Gera

30.08.11 (nmz/kiz) -
Vom 31. August bis 5. September findet an den Bühnen der Stadt Gera ein Dirigierkurs des Dirigentenforums des Deutschen Musikrates unter der Leitung von Georg Fritzsch statt. Der heutige Generalmusikdirektor der Landeshauptstadt Kiel und Chefdirigent des Tiroler Symphonie-Orchesters am Landestheater Innsbruck, gehörte 1991 selbst zu den ersten Preisträgern des Dirigentenforums.
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