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Alle Artikel kategorisiert unter »George Tsypin«

Im Ritual erstarrt oder die Schönheit des Häßlichen – Peter Sellars und Teodor Currentzis mit Mozarts „Idomeneo“ bei den Salzburger Festspielen

04.08.19 (Joachim Lange) -
Mozarts Opern gehören nach Salzburg. Sie sind wie der „Jedermann“ oder die Musik von Richard Strauss auch in die DNA der Salzburger Festspiele eingeschrieben. Das kleine Festspielhaus wurde sogar im Jubiläumsjahr 2006 als „Haus für Mozart“ wiedereröffnet. Im gleichen Jahr gab es hier sämtliche Mozart-Opern. Joachim Lange berichtet.

Ins Hollywood-Studio verlegt – Puccinis „Manon Lescaut“ an der Berliner Staatsoper

07.12.16 (Peter P. Pachl) -
Eine Großtat des Intendanten Jürgen Flimm an seiner Staatsoper war die Inszenierung von Rimsky-Korsakows „Zarenbraut“ durch Dmitri Tcherniakov, die in einem TV-Studio spielte. Dies das mag Flimm auf die Idee gebracht haben, seinerseits in St. Petersburg die Handlung der „Manon Lescaut“ ebenfalls in ein Studio zu verlegen. Aber was in St. Petersburg offenbar Gefallen gefunden hat, kam in Berlin weniger gut an.

Freiheit für die Designer: Gioacchino Rossinis „Guillaume Tell“ mit Paolo Carignani an der Amsterdamer Oper

01.02.13 (Frieder Reininghaus) -
Dass sie nicht enden können, kolportierte der Philosoph Ernst Bloch im Reflex auf seinen Kollegen Hegel, das mache die großen Werke groß. „Guillaume Tell” bildet den nachdrücklichsten Auftakt zu jenem 19. Jahrhundert, das sich auf den Musiktheaterbühnen zum Monumentalen steigerte (aber nicht nur auf diesen).
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