Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »György Ligeti«

Forschungsplatz Orgelbank: Gerd Zacher (1929-2014)

13.06.14 (Georg Beck) -
Wer zur Avantgarde gehörte, hat für ihn komponiert. Für Gerd Zacher zu schreiben, bedeutete, für einen wachen Geist zu schreiben, für einen Musiker, der seinen Auftrag, sein Wirken stets anwaltschaftlich verstanden hat: als Komponist, als Publizist, vor allem aber doch als Organist, was den Glanz seines Namens begründet hat.

Mehr von diesem Sternenlicht – Pierre-Laurent Aimard als Dramaturg einer Ligeti-Nacht beim „Klavier-Festival Ruhr“

11.06.14 (Georg Beck) -
György Ligeti, soviel ist sicher, ist ein Glücksfall. Für Klavierspieler, Klavier­musikfreunde und schon gar für ein „Klavier-Festival Ruhr“, das auch in seiner neuesten Ausgabe einmal mehr am großen Schwungrad dreht. Nur, dass sich das wirklich zählende Repertoire einfach nicht vermehren lassen will, worüber die Festival-Ausflüge in den Jazz, in die Alte Musik letztlich eher unfreiwillig Mitteilung gemacht haben. Dabei hatte man eine (ziemlich geniale) Lösung bereits im Portefeuille.

Vermittlungsbrücken zu modernen Klassikern

01.04.14 (Barbara Stiller) -
„…wichtig für meine Musik ist auch Konsistenz…“, diese Worte György Ligetis könnten als Motto für den Auftrag interpretiert werden, welchen die Universal Edition an die Autorinnen und Autoren ihrer Materialien zur Musikvermittlung einst erteilt hat.

Spektakulär-schonungslos: CD-Debut des Armida-Quartetts mit Bartók, Kurtág und Ligeti

16.10.13 (Stefan Pieper) -
Die Welt scheint im Aufruhr in Bartóks viertem Streichquartett aus dem Jahre 1928. Zugleich kommt viel formale Strenge zum Tragen. Darüber hinaus setzen Bartoks Quartett-Kompositionen formale Denkweisen Beethovens fort, um gleichzeitig in die Zukunft zu weisen. So etwas will das 2006 in Berlin gegründete Armida-Quartett demonstrieren – und wenn Martin Funda und Johanna Staemmler (Violinen), Teresa Schwamm (Viola) und Peter Philipp Staemmler (Cello) solche Bezüge interpretatorisch offenlegen, entsteht alles andere als ein behagliches Refugium!

Suff und Liebe lassen überleben: „Le Grand Macabre“ von György Ligeti in Chemnitz

30.09.13 (Boris Michael Gruhl) -
Eine mit Spannung erwartete Premiere gab es am Sonnabend im Chemnitzer Opernhaus: György Ligetis Oper „Le Grand Macabre“, nach Michel de Ghelderodes „La Ballade du Grand Macabre“ mit Georg Baselitz als Bühnenbildner. Mit dieser Produktion wurde die erste Saison im Musiktheater unter dem neuen Chemnitzer Generalintendanten Dr. Christoph Dittrich eröffnet.

Ausstellung und Opernpremiere mit Bühnenbild von Baselitz

26.09.13 (dpa) -
Chemnitz - Die Entwürfe des Malers Georg Baselitz für das Bühnenbild der Oper «Le Grand Macabre» von György Ligeti zeigt eine Ausstellung in den Kunstsammlungen Chemnitz. Die Schau wird vor der Premiere an diesem Samstag offiziell eröffnet und ist vom 29. September bis zum 19. Januar 2014 zu sehen.

Gediegenheit und Größenwahn: Opern von Cavalli bis Ligeti in DVD-Neuerscheinungen

21.11.12 (Juan Martin Koch) -
Ein Theater-Coup à la Fura dels Baus: Das Video einer Frau, die mit dem Tod zu ringen scheint, friert ein – als riesenhafte, den Arbeiten des Bildhauers Ron Mueck angelehnte Figur beherrscht sie fortan die Bühne für Ligetis „Grand Macabre“ (Arthaus).

Wenn das Schwierigste plötzlich leicht wird

22.09.12 (Max Nyffeler) -
Neue Musik mit Werken von Susanne Stelzenbach, Ewelyna Nowicka, György Kurtág, György Ligeti und Chris­tian Wolff auf CD.

Rückblende 2011/11

31.10.11 ((nmz-redaktion)) -
Zur hundertjährigen Wiederkehr des Geburtstages des Klaviervirtuosen und Komponist Ferdinand Hiller – Ulrich Dibelius’ Resultate von den Donaueschinger Musiktagen und andere neue Musik

„Geborstene Einsamkeit“ – Beim Weimarer Kunstfest Pèlerinages suchen zeitgenössische Komponisten den Dialog mit Franz Liszt

02.09.11 (Dirk Wieschollek) -
Unter der Ägide von Nike Wagner ist die neue Musik traditionell kein Stiefkind bei den Pèlerinages. Dass die aktuelle Festivalausgabe besonders reich an progressiven Tönen ist, hat jedoch mit häufig übersehenen Qualitäten ihres Protagonisten zu tun, dessen 200. Geburtstag in Weimar besonders inhaltsträchtig gefeiert wird.
Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: