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Alle Artikel kategorisiert unter »JeKi«

Gemeinsam an der Verbesserung von JeKits arbeiten

31.08.18 (Bernd Smalla) -
Unter dem Titel „Erfolgsgeschichte oder Trauerspiel? 15 Jahre JeKi und JeKits“ leert Ute Völker, Vorsitzende der ver.di-Landesfachgruppe Musik in NRW, ihr Argumentationsfüllhorn vornehmlich über der zweiten Waagschale, dem „Trauerspiel“, aus, sodass der geneigte Leser aus den persönlichen und nicht repräsentativen Erfahrungen und Einschätzungen Ute Völkers schnell den Eindruck destilliert, JeKi und JeKits, das geht ja gar nicht. Nicht aus der Perspektive der Arbeitsbedingungen für die beteiligten Lehrkräfte und nicht aus dem Blickwinkel pädagogischer Sinnhaftigkeit.

Erfolgsgeschichte oder Trauerspiel?

17.07.18 (Ute Völker) -
Herzlichen Glückwunsch an die JeKits-Stiftung! Wer hätte 2003 gedacht, dass das anfänglich noch als Projekt bezeichnete Musikalisierungsangebot „JeKi“ (Jedem Kind ein Instrument) in Grundschulen mit dem Schwerpunkt „erste Erfahrungen am Instrument“ sich als ein, zunächst nur im Ruhrgebiet und jetzt in ganz NRW, bedeutendes Musikangebot etablieren wird und aus dem Musikschul- und Grundschulalltag nicht mehr wegzudenken ist.

Verwässert statt verbessert

31.05.17 (Andreas Rossmann) -
„Jedem Kind ein Instrument“, dieser Titel formuliert ein Programm und mehr: Ein Grundrecht. Dass Kinder in der Schule das Spielen eines Musikinstruments genauso selbstverständlich lernen können wie Lesen und Schreiben, ist ein Angebot, das dem chronisch vernachlässigten musischen Unterricht eine neue, breite Offensive verschafft.

Wie „wirkt“ Klassenmusizieren?

28.10.16 (Gabriele Puffer) -
„Kinder, die ein Musikinstrument erlernen, nehmen nachweislich auch schulisches Wissen leichter auf. Die motorischen, kreativen und sozialen Fähigkeiten der Mädchen und Buben werden deutlich positiv beeinflusst. […] Der spielerische Umgang mit der Musik, schult die Wahrnehmung, Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit.“ (1)

Nachrichten aus dem Musikbildungsbereich

02.02.16 (nmz-red) -
+++ Dauerbaustelle Lehrauftrag: Die bklm und der Deutsche Musikrat mahnen Handlungsbedarf bei der Politik an +++ Klingende Wege in die Mathematik: Im Rahmen des European Music Portfolios werden fachübergreifende Unterrichtseinheiten entwickelt +++ Fragen und Antworten: Forschungsbericht zu „Jedem Kind ein Instrument“ ist erschienen +++ Berufsbegleitende Angebote: Neue Studienrichtungen an der Kalaidos Musikhochschule +++

Kostenloser zusätzlicher Musikunterricht für über 10 000 Grundschüler

28.01.16 (dpa) -
Dresden - Mehr als 8200 Erst- und rund 3000 Zweitklässler in Sachsen haben seit 2009 über das Programm «Jedem Kind ein Instrument» (JeKi) kostenlosen zusätzlichen Musikunterricht erhalten. Dafür flossen bisher rund 2,7 Millionen Euro staatliche Fördermittel, wie das Kunstministerium am Donnerstag in Dresden mitteilte. 2016 stehen weitere 425 000 Euro zur Verfügung.

NRW: Programm zur musikalischen Förderung von Kindern wird ausgeweitet

17.08.15 (dpa) -
Düsseldorf - Das Land weitet ein Programm zur musikalischen Förderung von Schulanfängern aus. Das Programm «JeKi - Jedem Kind ein Instrument», das es bislang nur im Ruhrgebiet gab, werde nun für Schulen im ganzen Land geöffnet, teilte das Familienministerium in Düsseldorf mit.

Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen

02.06.15 (Volker Gerland) -
Die Landesregierung von NRW hat beschlossen, auf „JeKi“ ab dem Schuljahr 2015/2016 „JeKits“ folgen zu lassen. Die neuen Buchstaben stehen für eine inhaltliche Neuausrichtung: Tanzen und Singen sollen als eigenständige Wahlmöglichkeiten hinzukommen. Die Wahl haben aber nur die Grundschulen als Ganzes, nicht die einzelnen Schüler. Das modifizierte Programm überschreitet die Grenzen des Ruhrgebiets, soll aber auch im Endausbau nur an einem Drittel der Grundschulen verfügbar sein, weil der Etat gleich bleibt.

JeKi/JeKits: Ein Interview schafft Klarheit

13.04.15 (Leserbrief) -
Das Interview mit Birgit Walter, der Programmleiterin der JeKi/JeKits-Stiftung, nmz 3/15, schafft Klarheit. Das neue JeKits ist die Abkehr vom Impuls „Instrumentalunterricht flächendeckend in die Breite zu bringen“ und „es geht nicht darum, ein instrumentalpädagogisches Curriculum soweit wie möglich durchzuführen“. JeKi wäre nur „eine etwas herkömmlichere (…) Instrumentalausbildung“ gewesen.

JeKits wird ein musikpädagogischer Impuls sein

01.03.15 (Andreas Kolb) -
Am 4. November 2014 teilte das nordrhein-westfälische Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport mit: „Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Ausweitung des Programms ,Jedem Kind ein Instrument’ (JeKi) beschlossen.“ Zukünftig soll nicht nur Instrumentalunterricht möglich sein, sondern „Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“ (JeKits) angeboten werden. JeKits soll im Schuljahr 2015/16 landesweit starten und damit im Gegensatz zum Vorgängerprogramm auch Kindern außerhalb des Ruhrgebietes zusätzliche musikalische Grundbildung in der Grundschule ermöglichen. Trägerin der Programme „JeKits – Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“ und „Jedem Kind ein Instrument“ ist die gemeinnützige JeKits-Stiftung mit Sitz in Bochum. Andreas Kolb (nmz) sprach mit der JeKits-Programmleiterin Birgit Walter über das neue Programm.
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