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Alle Artikel kategorisiert unter »Jens-Daniel Herzog«

Heidelberger Operndirektor soll Herzog-Nachfolger in Dortmund werden

01.02.17 (dpa) -
Dortmund - Die Dortmunder Oper ist auf der Suche nach einem Nachfolger für den scheidenden Intendanten Jens-Daniel Herzog fündig geworden. Im kommenden Jahr soll ihn der Heidelberger Operndirektor Heribert Germeshausen ersetzen. Herzog wiederum verlässt Dortmund vorzeitig, um neuer Chef des Staatstheaters Nürnberg zu werden.

Künftiger Staatsintendant Herzog: «Anspruchsvolles populär machen»

03.03.16 (dpa) -
Nürnberg - Der künftige Intendant des Nürnberger Staatstheaters, Jens-Daniel Herzog, will auch in der Frankenmetropole «Oper für alle» machen. «So ein großes Haus bietet die Möglichkeit, vieles für viele zu bieten und Theater in seiner gesamten Bandbreite zu bieten - vom geistigen Höhenflug bis zur perfekten Unterhaltung», sagte Herzog am Mittwoch.

Jens-Daniel Herzog wird neuer Intendant am Staatstheater Nürnberg

02.03.16 (dpa) -
Nürnberg - Der bisherige Dortmunder Opernintendant Jens-Daniel Herzog wird neuer Chef des Staatstheaters Nürnberg. Der 52-Jährige übernimmt den Posten des Staatsintendanten zur Spielzeit 2018/19, wie die Stadt Nürnberg mitteilte. Herzog will als inszenierender Intendant auch selbst Regie führen. Er stellt sich am Mittwoch in Nürnberg vor.

Die Stimme der Natur: „Der Wildschütz“ an der Semperoper

12.10.15 (Michael Ernst) -
Die Dresdner Semperoper ist ein seriöses Haus. Aber auch da darf gelacht werden. Zuletzt geschah das vor reichlich zehn Jahren, als der Meißner CDU-Politiker Matthias Rößler um eine halbwegs verständliche Aussprache des Opernwettbewerbs namens „Competizione dell'Opera“ rang. Die Stimme der Natur – hier: der sächsischen Mundart – sorgte für vergnügliches Stottern bei diesem ach so schwierigen Titel.

Tatort Dortmund – Mozarts „Entführung aus dem Serail“ im Theater Dortmund

Serdar Sumuncu als Bassa Selim in Mozarts „Entführung aus dem Serail“ – die Oper Dortmund dürfte mit ihrer Entscheidung, die wichtige Sprechrolle mit dem allseits bekannten Comedy-Star zu besetzen, vielleicht ein etwas anderes Opernpublikum gewinnen. Es ist indes nicht das erste Mal, dass Sumuncu in diese Rolle schlüpft: bereits vor elf Jahren hatte ihn das Theater Münster engagiert, damals in einer wenig interessanten Inszenierung. Dieses Mal ist alles ganz anders

Jens-Daniel Herzog bleibt Opernintendant in Dortmund

15.04.14 (dpa) -
Dortmund - Der Rat der Stadt Dortmund hat den Vertrag mit Opernintendant Jens-Daniel Herzog bis Juli 2021 verlängert. Als Grund nannte die Stadt in einer Mitteilung, Herzog habe seit seinem Antritt 2011 für seine künstlerische Arbeit auch überregional viel Anerkennung erfahren und die Auslastung des Opernhauses kontinuierlich steigern können.

Carmen, wie sie singt und tanzt – Solide inszeniert an der Staatsoper Hamburg

21.01.14 (Verena Fischer-Zernin) -
Es gibt wahrlich leichtere Aufgaben, als Bizets „Carmen“ zu inszenieren. Beinahe anderthalb Jahrhunderte Rezeptionsgeschichte lasten auf dem beliebtesten Stück der Operngeschichte, Zigeunerfolklore und Flamencoröcke verstellen den Blick auf das Werk ebenso wie die Allgegenwart der Melodien den hörenden Zugang. Für die Neuproduktion an der Hamburgischen Staatsoper hat sich der Regisseur Jens-Daniel Herzog vorgenommen, die ungezählten Firnisschichten abzukratzen und „Carmen“ auf die ursprüngliche Geschichte zu reduzieren, die von der andalusischen Sonne beschienene pittoreske Armut durch die Trost- und Perspektivlosigkeit zu ersetzen, wie sie Prosper Mérimée in der dem Opernlibretto zugrundeliegenden Novelle ausbreitet.

Ganz schön verdorben: Die Uraufführung von Iain Bells „A Harlot’s Progress“ im Theater an der Wien

14.10.13 (Frieder Reininghaus) -
Der Londoner Kupferstecher William Hogarth schuf mit seinen Illustrationen zu Georg Christoph Lichtenbergs „Weg des Liederlichen“ ein Sittengemälde aus dem Herzen der britischen Hauptstadt im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts. Es beruhte auf ziemlich tatsächlichen Begebenheiten. 1951 präsentierte das Teatro La Fenice die Uraufführung von Igor Strawinskys „The Rake’s Progress“. Das Libretto von Wystan Hugh Auden und Chester Kallman erzählte die Stichfolge nach.

Liebe, Wunden und Wunder im Unrechtsstaat: Giuseppe Verdis „Don Carlo“ am Nationaltheater Mannheim

03.02.13 (Frieder Reininghaus) -
In den meisten Arbeiten Verdis steht ein „transgenerationaler“ Konflikt im Zentrum – beginnend mit dem Zerwürfnis zwischen Vater und Sohn in der frühen Oper „I due Foscari“ (Rom 1844). Die Linie setzte sich fort in der Komposition einer kruden Reduktion von Friedrich Schillers „Jungfrau von Orleans“ („Giovanna d’Arco“; Mailand 1845) und in den tödlichen Vater-Tochter-Konflikten der „Luisa Miller“ (Neapel 1849) oder „Rigoletto“ (Venedig 1851). Im Hintergrund von „La traviata“ (Venedig 1853) droht dann wieder eine autoritäre Vaterfigur, die den Sohn zur Familienraison und Anerkennung herrschender gesellschaftlicher Normen bringen will, sich dabei mit der Geliebten des Sohnes verhakt.

Im Think Tank der Macht: Mozarts „Zauberflöte“ bei den Salzburger Festspielen

03.08.12 (Peter P. Pachl) -
Eine Neuinszenierung der „Zauberflöte“ in Salzburg wäre noch nicht erforderlich gewesen. Alexander Pereira, der neue Salzburger Festspiel-Intendant, sieht sie offenbar dem 200. Todestag seines Wiener Theaterkollegen Emmanuel Schikaneder geschuldet und stellte sie in direkten Zusammenhang mit der hier erstmals vorgestellten Fortsetzungsoper zur „Zauberflöte“, Peter von Winters „Das Labyrinth“, ebenfalls auf ein Libretto von Schikaneder. Dessen oft stark eingekürzte Dialoge erfolgen in der Neuinszenierung der „Zauberflöte“ in voller Breite.
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