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Alle Artikel kategorisiert unter »Kulturfinanzierung«

Verdi fordert mehr Geld und bessere Konditionen für freie Musiklehrer

23.05.17 (dpa) -
Berlin - Die Gewerkschaft Verdi und die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) haben den Berliner Senat aufgefordert, die soziale Situation der Honorarkräfte unter den Musiklehrern zu verbessern. Die beiden Gewerkschaften haben eine gemeinsame Tarif- und Verhandlungskommission gebildet und Kultursenator Klaus Lederer (Linke) in einem Schreiben zu Tarifverhandlungen aufgefordert, wie Verdi am Montag mitteilte.

Grüne fordern «Schluss mit brotloser Kunst»

19.05.17 (dpa) -
Berlin - Die Grünen haben sich im Bundestag für eine bessere soziale Absicherung von Künstlern eingesetzt. Als Freiberufler fielen die Kultur- und Kreativschaffenden oft durchs soziale Raster, sie seien überproportional häufig von Altersarmut bedroht, kritisierte die Grünen-Abgeordnete Ulle Schauws am Donnerstag in der Plenardebatte.

Finanzierung für Weimarer Kunstfest 2019 gesichert

19.05.17 (dpa) -
Weimar - Für das Kunstfest Weimar ist die lange wacklige Finanzierung für 2019 gesichert. Nach einer Entscheidung des Stadtrats verlängert die Stadt ihren jährlichen Zuschuss von 250 000 Euro um ein Jahr auf 2019. Das sagte ein Sprecher der Stadtverwaltung am Donnerstag auf Anfrage.

Trompeter Till Brönner: Mehr Geld für Kultur in Berlin

15.05.17 (dpa) -
Osnabrück - Startrompeter Till Brönner fordert mehr Geld für die Kultur in der deutschen Hauptstadt. «Kultur ist Berlins höchstes Gut, deshalb sollte man dort das meiste Geld investieren», sagte der 46-Jährige der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Samstag).

Baden-Württemberg erhöht Zuschüsse für Popakademie

15.05.17 (dpa) -
Ulm - Um den Fortbestand der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim und der Akademie für Darstellende Kunst (ADK) in Ludwigsburg zu sichern, will das Land ab 2018 seine finanziellen Beiträge erhöhen. Das berichtet die «Südwest Presse» (Samstag) unter Berufung auf eine Kabinettsvorlage der zuständigen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne).

Milliarden-Deal: Berlin und Bund unterzeichnen Hauptstadtvertrag

08.05.17 (dpa) -
Berlin - Berlin bekommt in den kommenden zehn Jahren mehr Geld für Sicherheit, Kultur und Infrastruktur vom Bund. Das haben beide Seiten in einem neuen Hauptstadtvertrag verabredet, der am Montag (13.00 Uhr) nach fast zweijährigen Verhandlungen unterzeichnet wird.

Karel Mark Chichon, Chefdirigent der Deutschen Radio Philharmonie, zurückgetreten

07.05.17 (dpa) -
Saarbrücken - Der Chefdirigent der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, Karel Mark Chichon, hat nach Angaben des Saarländischen Rundfunks (SR) seinen sofortigen Rücktritt erklärt. Wie der SR am Sonntag mitteilte, begründete Chichon den Schritt knapp drei Monate vor dem Ende seines Engagements mit den in der vergangenen Woche angekündigten Kürzungen im Orchesterbudget für 2019.

Zeitung: Sanierung Kölner Bühnen könnte 565 Millionen Euro kosten

28.04.17 (dpa) -
Köln - Die Sanierung des Kölner Schauspielhauses und der Oper soll laut einem Medienbericht im schlimmsten Fall noch mal rund 100 Millionen Euro teurer werden als bisher geschätzt. Die Gesamtkosten lägen dann bei 565 Millionen Euro, berichtet der «Kölner Stadt-Anzeiger» am Freitag unter Berufung auf interne Projektunterlagen. Die Eröffnung könne sich bis März 2023 verzögern.

Schweriner Kabinett bezuschusst Theater in Parchim mit Millionenbetrag

26.04.17 (dpa) -
Schwerin - Das Land steuert bis zu fünf Millionen Euro für ein neues Theater in Parchim bei. Dies hat das Kabinett am Dienstag in Schwerin beschlossen. Damit erfülle das Land seine Zusage, erklärte Kultusministerin Birgit Hesse (SPD). «Das Land will sich zu 50 Prozent, höchstens jedoch mit fünf Millionen Euro an den Baumaßnahmen beteiligen.»

Berliner Staatsoper erst ab 7. Dezember mit regulärem Betrieb

24.04.17 (dpa) -
Berlin - Neustart im Staccato-Modus: Berlins Staatsoper Unter den Linden soll nach mehrjähriger Sanierung am 3. Oktober wieder öffnen, nach fünf Tagen aber schon wieder schließen. Erst vom 7. Dezember an soll das Haus seinen regulären Publikumsbetrieb aufnehmen, drei Jahre später als ursprünglich geplant.
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