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Alle Artikel kategorisiert unter »Marc Grandmontagne«

Deutscher Bühnenverein fordert klare Perspektiven für Theater und Orchester

21.04.20 (PM) -
Der Deutsche Bühnenverein fordert von der Politik klare Perspektiven und Planungssicherheit für die Theater und Orchester. Nachdem die Bundesregierung gemeinsam mit den Bundesländern erste Erleichterungen für die Bevölkerung und für einige Branchen ab dem 20. April 2020 beschlossen hat, sei es nun an der Zeit, auch bei der Kultur vorsichtig nach vorne zu blicken.

Zwischen Tarifverhandlungen und Diskurs

06.03.20 (Andreas Kolb) -
Nach Tätigkeiten als Mitarbeiter im Europäischen Parlament in Brüssel, als Leiter des Büros der Geschäftsführung der RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas GmbH sowie als Programmleiter bei der Stiftung Mercator in Essen war Marc Grandmontagne von 2013 bis 2016 Geschäftsführer der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. in Bonn. Seit 2017 ist er Geschäftsführender Direktor des Deutschen Bühnenvereins. Vor der Jahreshauptversammlung des Bühnenvereins am 5. und 6. Juni 2020 im Theater Münster sprach die nmz mit ihm über die aktuellen Herausforderungen für seinen Verband.

Theaterstatistik 2017/2018 der Theater und Orchester erschienen

Die gestern erschienene Theaterstatistik des Deutschen Bühnenvereins dokumentiert die wichtigsten Wirtschaftsdaten der Theater und Orchester in Deutschland für die Spielzeit 2017/2018. Insgesamt 142 Staatstheater, Stadttheater und Landesbühnen sowie 128 Orchester (inklusive Theaterorchester), 199 Privattheater und 85 Festspiele teilten 2017/2018 ihre Einnahmen und Ausgaben, Personalangaben, Besucherzahlen und Veranstaltungen mit.

Wo bleibt die Kultur in Europa? – Bühnenverein fordert Klarheit über den Stellenwert der Kultur in der EU-Kommission

Die geplante Abschaffung des eigenen Portfolios für Kultur und Bildung in der Europäischen Kommission ist aus Sicht des Deutschen Bühnenvereins ein schlechtes Signal für Europa. Der Europäischen Kommission soll nach den Plänen der gewählten Kommissionspräsidentin, Ursula von der Leyen, kein/e Kommissar*in explizit für den Bereich Kultur und Bildung angehören. Sollte das Europaparlament dem vorgeschlagenen Personaltableau zustimmen, wird die Zuständigkeit für die Kulturpolitik der EU bei Mariya Gabriel liegen, der designierten Kommissarin für „Innovation und Jugend“.

Keine Angst vor gesellschaftlicher Vielfalt: „Das Fremde und das Eigene“

12.06.17 (Michael Ernst) -
Die Jahreshauptversammlung des Deutschen Bühnenvereins hat in Dresden getagt, wo binnen kurzer Zeit das Kraftwerk Mitte sowie ein Konzertsaal gestemmt wurden. Ein Tagungsort also, der für die heile Welt der Kultur steht? Oder doch eher für Pegida & Co.? – Hauptthemen des Treffens waren Rechtspopulismus und rechtsnationale Parteien.

Künstler: In Zeiten von Fake News und Populismus Haltung zeigen

06.06.17 (dpa) -
In Zeiten wachsender Unsicherheiten und Unwahrheiten sind Theater als Bühnen der Aufklärung gefragt. Und auch Orchester zeigen mit der universellen Musiksprache, wie sehr die Welt harmonieren kann.

Deutscher Bühnenverein: Theater und Orchester erfüllen wichtige demokratische Funktion

Neuer Geschäftsführender Direktor des Bühnenvereins Marc Grandmontagne setzt sich für Stärkung des politischen Diskurses ein – Theater und Orchester erfüllen wichtige demokratische Funktion in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen

Marc Grandmontagne wird neuer Geschäftsführer des Bühnenvereins

28.04.16 (dpa) -
Köln - Der derzeitige Geschäftsführer der Kulturpolitischen Gesellschaft, Marc Grandmontagne, wird neuer Geschäftsführer des Deutschen Bühnenvereins. Nach 25 Jahren gehe der amtierende geschäftsführende Direktor Rolf Bolwin Ende des Jahres in den Ruhestand, teilte der Bühnenverein am Donnerstag mit. Grandmontagne trete das Amt am 1. Januar 2017 an.
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