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Alle Artikel kategorisiert unter »Max Emanuel Cencic«

Unübersehbar #21 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 2.10. bis zum 8.10.2020

02.10.20 (Joachim Lange) -
Ob Sie Ihre nächsten gepflegten Stream-Abende im Markgräflichen Opernhaus, in der Elbphilharmonie oder doch lieber im Gefängnis verbringen wollen, wissen wir nicht. Vorsichtshalber haben wir das wöchentliche Paket noch um einige Angebote aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Fernsehen ergänzt. Gebührend würdigen, bitte! [jmk]

Wo, wenn nicht hier … – Fulminanter Start des neuen Festivals Bayreuth Baroque

06.09.20 (Joachim Lange) -
Das Festival Bayreuth Baroque startete mit Nicola Antonio Porporas Oper „Carlo il Calvo“. Regisseur und Sänger Max Emanuel Cenčić lässt hier in immerhin 35 Szenen eine Art Telenovela mit einem Mix aus Erbschaftsstreit, Machtkampf und Liebeshändel aller möglichen Varianten ablaufen. Auch, wenn nur 200 Zuschauer zugelassen waren, gab es ganze fünf Brutto-Opernstunden mit zwei Pausen und ohne personelle Ausdünnung auf der Bühne oder im Graben. Es habe sich gelohnt, meint unser Kritiker Joachim Lange.

Neues Opernfestival «Bayreuth Baroque» beginnt

30.08.20 (dpa) -
Bayreuth - Premiere für das Opernfestival «Bayreuth Baroque»: Unter der Leitung von Countertenor Max Emanuel Cencic werden ab dem 3. September zwei Opern und mehrere Konzerte im Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth aufgeführt.

Personalia 2020/02

01.02.20 (nmz-red) -
Zemlinsky Prize an Aya Yoshida +++ Cencic leitet neues Festival „Bayreuth Baroque“

Countertenor Cencic leitet Barockfestival in Bayreuth

21.01.20 (dpa) -
Bayreuth - Der berühmte Countertenor Max Emanuel Cencic übernimmt zunächst für drei Jahre die künstlerische Leitung eines neuen Barockfestivals im Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth. Das Festival «Bayreuth Baroque» soll erstmals vom 3. bis 13. September 2020 stattfinden, wenige Tage nach dem Ende der Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele am 30. August.

Händel-Show in Las Vegas – Die 42. Händelfestspiele Karlsruhe eröffnen mit „Serse“ in der Regie von Max Emanuel Cencic

20.02.19 (Georg Rudiger) -
Händels „Serse“ bei den 42. Händelfestspielen in Karlsruhe macht Eindruck: Dramaturgisch, sängerisch und musikalisch, findet unser Autor Georg Rudiger, der ganz beglückt ist über den engen Draht zwischen Bühne und Orchestergraben.

Sinnlich höfische Zur-Schau- und Selbstdarstellung – „L’incoronazione di Poppea“ an der Staatsoper Unter den Linden

10.12.17 (Peter P. Pachl) -
Die Barockoper gehört einfach zu Unter den Linden, und so gab es am zweiten Tag des Spielbetriebes gleich die Premiere jener Oper, die einen herausragenden Höhepunkt in der Geschichte des Musiktheaters bildet, Claudio Monteverdis „L’incoronazione di Poppea“.

Der Verrat wird geliebt, nicht aber der Verräter …

19.02.16 (Joachim Lange) -
Max Emmanuel Cencic glänzt in bei den Händelfestspielen in Karlsruhe als Sänger und Regisseur von Händels selten zu erlebenden „Arminio“. Joachim Lange hat sich die Premiere angesehen und war einer gelungenen „Fälschung“ auf der Spur.

Der Counterfaktor – Die Händelfestspiele in Halle boten unter dem Motto „Händel und seine Interpreten“ eine Star-Parade der Countertenöre auf

17.06.15 (Joachim Lange) -
Heutzutage, da die Händelrenaissance längst von dem stabilen Boom der Barockmusik vereinnahmt wurde, den sie selbst mit angestoßen hat, und Verführung nur über Qualität erreicht wird, da lässt sich die Güte einschlägiger Festspiele durchaus am Counterfaktor messen. In Halle fehlten diesmal Bejun Mehta (war schon früher da) und Valer Sabadus (kommt im nächsten Jahr) und noch ein paar andere natürlich auch. Aber gefühlt, war der Rest diesmal an der Saale dabei. Unter ihrem aktuellen Motto „Händel und seine Interpreten“ boten die Festspiele von Herren mit der hohen Stimmlage nämlich auf, was Rang und Namen hat: in alphabetischer Reihenfolge ging das von Jake Arditti über Max Emanuel Cencic, Franco Fagioli, Markus Forster, Philippe Jaroussky, Vasily Khoroshev, Jeffrey Kim, Filippo Mineccia, Xavier Sabata und Benno Schachtner bis zu Lawrence Zazzo.

Händeloper zwischen Psychokrimi und Zickenkrieg

07.06.15 (Joachim Lange) -
Mit den zwei aktuellen Opernbeträgen steuern die Händelfestspiele in Halle auf einen Erfolg zu: Das Opernhaus holt Händels „Lucio Cornelio Silla“ aus dem Schatten der Musikgeschichte und in Bad Lauchstädt wird der nachgeholte „Alessandro“ zu einem Triumpf.
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