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Alle Artikel kategorisiert unter »Musikapps«

Immer aufs Neue die Schülerperspektive einnehmen

30.07.19 (Frank Armbruster) -
Smartphoneorchester. Vor meinem Besuch des Deutschen Musikschulkongresses in Berlin dachte ich, dass das so ziemlich das Gegenteil von dem ist, worum es bei der Musikschularbeit geht. Statt mit Instrumenten sitzen dabei die „Musizierenden“, wie es ja gendergerecht heute heißen muss, im Halbkreis auf Stühlen, jeder mit einem Smartphone oder Tablet auf dem Schoß.

Medienpreis LEOPOLD – Gute Musik für Kinder: Neuer Sonderpreis für Musikapps

17.01.19 (PM) -
Bonn - Der Countdown zur Bewerbung um den Medienpreis LEOPOLD läuft. Noch bis zum 31. Januar 2019 können Produzenten, Verlage und Tonträgerhersteller CDs und DVDs mit fantasie- und qualitätvoller Musik für Kinder einreichen, seien es traditionelle Kinderlieder, Rock-, Pop- und Weltmusik, Musiktheater, „Klassik“, Wissenswertes im Zusammenhang mit Musik oder musikorientierte Hörbücher.

Ausschreibung: Medienpreis LEOPOLD – Gute Musik für Kinder

20.09.18 (PM-VdM) -
Bonn - Die aktuelle Wettbewerbsrunde beginnt mit neuem Akzent: Zum zwölften Mal verleiht der Verband deutscher Musikschulen (VdM) den Medienpreis LEOPOLD, der seit über 20 Jahren „gute Musik für Kinder“ kürt. Produzenten, Verlage und Tonträgerhersteller können sich mit ihren Musikproduktionen für Kinder bewerben, um von der Experten- und Kinderjury empfohlen zu werden. Dabei gibt es den neuen Sonderpreis LEOPOLD interaktiv.

Staatsoper Hannover: Auf die Rap-Oper folgt die App-Oper

20.04.18 (dpa) -
Hannover - Nach der preisgekrönten Inszenierung einer Rap-Oper vor zehn Jahren wagt sich die Staatsoper Hannover an eine App-Oper. Die für Smartphones entwickelten Anwendungen seien auch in die Welt der Musik vorgedrungen, indem sich klassische Instrumente imitieren oder neuartige Klänge produzieren lassen, teilte die Oper am Donnerstag mit.

Perspektivwechsel am Notenpult

29.08.17 (Thilo Braun) -
Der Hund hat die Noten gefressen. So lautet eine der furiosen Ausreden, die Karikaturist Jörg Hilbert dem Klavierschüler im Cartoon „Ich konnte nicht üben weil...“ in den Mund legt. Ein unter Musiklehrern beliebtes Heft, denn das Problem mit dem (Nicht-)Üben ist so zeitlos wie verbreitet. Man versteht es ja auch. Ablenkung lauert allerorten, in einer multimedialen Welt mehr denn je. Die Beschäftigung mit dem Instrument ist zeitaufwendig, kostet Kraft, ermüdet. An diesem Punkt will die englischsprachige Klavier-App „Tido“ helfen. Mit ihr, so haben es sich die Entwickler zum Ziel gemacht, soll das Üben nicht länger Pflicht, sondern Spaß bedeuten.

Musikinstrumente im Taschenformat

21.02.14 (Matthias Krebs) -
Musikapps sind ein Beispiel für eine Medienform, die auf einen allgemeinen Trend verweist: Technische Geräte werden aus ihrem ursprünglichen Kontext gelöst und kreativ sowohl in den Alltag, als auch in Kunst integriert. Smartphones und Tablets sind heutzutage verbreitete digitale Alltagsgeräte, die für weit mehr als Telefonieren oder Datenkommunikation genutzt werden. In vielen Nutzungsbereichen haben sie herkömmliche Laptops bereits abgelöst. Aus musikspezifischer Perspektive interessant sind die sich dabei neu eröffnenden Möglichkeiten in Bezug auf den Umgang mit Musik sowie die kulturellen Veränderungen, die mit den drastischen Umwälzungen in der alltäglichen Kommunikation, im Umgang mit Wissen und Medieninhalten einhergehen.
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