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Alle Artikel kategorisiert unter »Musikverlag«

Der Schott Verlag in seinem 250. Jahr

19.05.20 (Hans-Jürgen Linke) -
Der Mainzer Schott-Verlag ist der zweit­älteste Musikverlag im Lande und wird in diesem Jahr 250 Jahre alt. Gründer war Bernhard Schott im Jahre 1770. Bei Schott wurde unter anderem das gesamte kompositorische Werk von Richard Wagner verlegt, ebenso Beet­hovens 9. Sinfonie und Werke von Wolfgang Amadeus Mozart. Der Firmensitz befindet sich seit der Gründung in Mainz. Die neue musikzeitung nahm das zum Anlass für ein Gespräch mit dem Leiter der Geschäftsführung des Verlags, Peter Hanser-Strecker, über die aktuelle Situation und die Perspektiven des Verlagswesens.

Kleiner Verlag, starke Wirkung

29.04.20 (nmz-red) -
Eigentlich wollte man sich auf der Musikmesse in Frankfurt wieder treffen und auf einen runden Geburtstag anstoßen. Aufgrund Corona wurde diese jedoch abgesagt, und so gehen die Grüße der nmz eben via Print-Produkt nach Köln: Die Verlegerin Cleopatra V. Perepelita durfte am 19. März ihren 70. Geburtstag feiern. Zurücklehnen konnte sie sich an diesem Datum bestenfalls, weil die Messevorbereitungen eingestellt wurden. Sonst gibt es für die rührige Komponistin, Verlegerin und Klavierpädagogin keinen Ruhestand.

Interpreten als Trüffelsucher

29.04.20 (Juan Martin Koch) -
Kassetten mit Chopin-Interpretationen Maurizio Pollinis haben ihn als Kind zum Klavier gebracht, später kam das Komponieren hinzu. Nun hat Sebastian Bund, der unter anderem Kammeropern und Ballettmusiken schreibt, AURIO gegründet. Über sein Konzept der „kuratierten Musikbibliothek der Inspirationen“ sprach Juan Martin Koch mit ihm.

Con Brio

30.03.20 (Barbara Haack) -
Es bedarf keiner Begründung, dass wir uns in dieser Ausgabe ausführlich den Folgen des Corona-Virus widmen. Dabei ist – geschuldet der Produktionsweise eines Monats-Print-Mediums – vieles, wenn Sie es lesen, schon wieder überholt oder Makulatur. Ständig aktuell informieren wir Sie auf www.nmz.de und im Bad Blog of Musick. Trotzdem ist es wichtig, dass hier wie anderswo Akteure des Kultur- und Kreativlebens frühzeitig ihre Stimme erhoben haben.

Soforthilfe für Musikverlage - Vereinbarung mit ARD

23.03.20 (dpa) -
Stuttgart - Konzerte der Rundfunkorchester werden wegen der Corona-Pandemie abgesagt, damit verlieren Musikverlage und Urheber Einnahmen: Um dem entgegenzuwirken, haben sich ARD und Deutschlandradio mit dem Deutschen Musikverleger-Verband über Soforthilfen geeinigt.

„Nur die bessere Ausgabe wird auf Dauer bestehen“

29.08.19 (Astrid Koblanck) -
Es tut sich einiges auf dem Notenmarkt in Sachen Gustav Mahler. Bei Breitkopf & Härtel sind erste Bände einer neuen Symphonien-Ausgabe erschienen, die Universal Edition hat unter anderem die Tondichtung „Titan“, die Frühfassung der ersten Symphonie herausgebracht. Mit Astrid Koblanck, seit 2004 Vorstand der Universal Edition AG sprach Juan Martin Koch über die Konkurrenzlage.

Dagmar Sikorski legt Amt im GEMA Aufsichtsrat nieder

20.06.19 (PM - GEMA) -
Mit sofortiger Wirkung hat Dagmar Sikorski ihr Amt im Aufsichtsrat der GEMA niedergelegt. Über ihre Nachfolge werden die Musikverleger im GEMA-Aufsichtsrat kurzfristig entscheiden. Nach dem Zusammenschluss der Musikverlagsgruppe Sikorski mit dem britischen Musikverlag Boosey & Hawkes (Teil der Concord Music Gruppe) zieht sich Dagmar Sikorski aus ihrer aktiven Tätigkeit als Musikverlegerin zurück. Damit gibt sie satzungsgemäß auch ihr Amt als Mitglied des GEMA Aufsichtsrats ab, dessen stellvertretende Vorsitzende sie zuletzt war.

Concord-Musikkonzern übernimmt Hamburger Sikorski-Verlagsgruppe

14.06.19 (dpa) -
Berlin - Zwei der weltweit führenden Verlage für klassische Musik, die Hamburger Sikorski-Gruppe und der Verlag Boosey & Hawkes, werden unter einem Dach zusammengeschlossen. Mit der Übernahme von Sikorski durch die Concord Music Publishing entstehe ein breitgefächterter Katalog vor allem mit Werken der russischen Musik, teilte Concord am Donnerstag in Berlin mit.

Der erfahrenste Hai im Becken

05.02.19 (Juan Martin Koch) -
Unter dem Motto „first in music“ feiert Breitkopf & Härtel in diesem Jahr seinen 300. Geburtstag. Mit Nick Pfefferkorn, seit 2015 als Verlagsleiter tätig, hat Juan Martin Koch über den ältesten noch bestehenden Musikverlag und dessen Rolle im heutigen Musikbetrieb gesprochen.

Fünfzig Jahre für den Schott Verlag

13.12.18 (Andreas Kolb) -
Mit 230 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von etwa 35 Millionen Euro ist die Schott Music GmbH & Co. KG Deutschlands führender Musik- und Musikbuchverlag und einer der ältesten noch bestehenden Musikverlage überhaupt. Gründer war Bernhard Schott im Jahre 1770. Der derzeitige Chef des Hauses – Peter Hanser-Strecker – trat 1968 im Alter von 26 Jahren als Leiter der Rechtsabteilung in den Schott-Verlag ein. Seit 1974 ist er Mitglied der Geschäftsleitung. Dass Hanser-Strecker 2018 als Vorsitzender der Geschäftsleitung sein 50-Jähriges Dienstjubiläum begehen kann, nahm die nmz als Anlass, den Verleger zu den Entwicklungen in seinem Haus, aber vor allem auch zu den Veränderungen in der Verlagslandschaft zu interviewen.
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