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Alle Artikel kategorisiert unter »Neue Konzertformate«

Festspiele MV mit neuem Start-up-Festival «Detect Classic Festival»

16.11.18 (dpa) -
Schwerin - Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern bringen mit dem «Detect Classic Festival» ein neues, junges Musikfestival an den Start. Der Bund unterstützt das Projekt über drei Jahre mit 375 000 Euro, wie die Festspiele und der mecklenburgische Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg (CDU) am Donnerstag mitteilten.

Biedermeier und die Klangstifter

08.06.18 (Andreas Kolb) -
Ein neuer Verein in Deutschland? Ist das eine Meldung wert? Aber gewiss doch! Erst vor wenigen Wochen fand nämlich die Gründung von „Klang­rausch Deutschland e.V.“ in Mannheim statt. Klangrausch ist eine (noch) kleine Veranstaltungsreihe, die sich als alternatives Format im Bereich der Musikvermittlung versteht. „In gemütlicher Atmosphäre“, so schreiben die Vereinsvorstände, „wird bei Bier und Wein ein ungezwungener Erstkontakt zu klassischer Musik ermöglicht. Fernab von etablierten Rezeptionsgewohnheiten in Konzertsälen, welche insbesondere für Menschen in ihren Zwanzigern häufig eine Hürde für einen Konzertbesuch darstellen, bietet Klangrausch eine neue Wahrnehmung von und Perspektive auf Kammermusik und klassische Ensemblemusik. Komplettiert wird dieses Erlebnis durch den Auftritt von DJs im weiteren Verlauf des Abends.“

Die Vermessung des Konzerterlebens

31.05.18 (nmz-red) -
Was macht das klassische Konzert überhaupt aus? Welche ästhetischen Qualitäten, welches Erlebenspotezial­ bietet es? Mit solchen Fragen befasst sich ein neues internationales Forschungsprojekt unter Federführung der Zeppelin Universität (Martin Tröndle, WÜRTH Chair of Cultural Production). Beteiligt sind das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt am Main (Melanie Wald-Fuhrmann), die Universität Bern in der Schweiz (Wolfgang Tschacher) und die University of York in Großbritannien (Hauke Egermann) sowie das Fraunhofer-Institut für integrierte Schaltungen in Erlangen.

Aufbruch zu neuen Konzertformaten

31.01.18 (Wendelin Bitzan) -
Dass die professionelle Musikausbildung im deutschsprachigen Raum noch immer größtenteils in den ritualisierten Lehr- und Berufsausübungsparadigmen des 19. und 20. Jahrhunderts verharrt, ist keine neue Diagnose. An Musikhochschulen wird mehr nach innen als nach außen geschaut: In dem durch Hauptfachunterricht und Üben reglementierten Ausbildungsalltag wird ein stark abgegrenztes historisches Repertoire kultiviert, während der sich wandelnde Arbeitsmarkt eher kritisch beäugt denn als Herausforderung begriffen wird.
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