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Alle Artikel kategorisiert unter »Offener Brief«

Musikunterricht braucht Planungssicherheit

07.12.22 (Michael Piazolo) -
Im September richtete der VBS-Vorstand einen Offenen Brief an Kultusminister Michael Piazolo. Thema war – angesichts der damals noch unklaren pandemischen Lage – die Forderung nach Planungssicherheit für Musikunterricht und musikalische Ensembles an Bayerns Schulen (siehe nmz 11/2022). Mitte November traf eine Antwort des Ministers in der Geschäftsstelle ein, die hier im Wortlaut wiedergegeben werden soll.

Musikunterricht braucht Planungssicherheit!

11.11.22 (Gabriele Puffer) -
Ein neues Schuljahr hat begonnen, die musikalischen Aktivitäten in den Schulen sind wieder angelaufen, und wieder stehen die Zeichen auf Unsicherheit: Was erwartet uns im kommenden Winter? – Anlass für den Vorstand des VBS, einen offenen Brief an Kultusminister Michael Piazolo zu richten.

Freie darstellende Künstlerinnen und Künstler fürchten um Existenz

26.05.22 (dpa) -
Freie darstellende Künstlerinnen und Künstler fürchten nach Auslaufen der coronabedingten Förderung um ihre Existenz. Deswegen haben sich rund 1200 von ihnen in einem offenen Brief an Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) gewandt.

Musiker-Aktion gegen Urheberrechtsreformpläne des Bundes

28.04.21 (dpa) -
Berlin - Bands und Musiker haben sich in die laufende Reform des Urheberrechts in Deutschland eingeschaltet. Am Dienstag ging ein Offener Brief an Bundestagsabgeordnete mit Kritik an dem Gesetzentwurf. Es waren am Ende des Schreibens Namen von mehr als 1100 Künstlern aus unterschiedlichen Musikgenres aufgezählt.

Kulturpresse fordert Mittel

27.02.21 (nmz) -
In einem Offenen Brief an die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters, fordern Kulturfachzeitungen und -zeitschriften Unterstützung durch das Programm „Neustart Kultur“. Der Brief wurde unterzeichnet von Theo Geißler und Barbara Haack (neue musikzeitung), Karlheinz Schmid und Gabriele Lindinger (Kunstzeitung), Peter Hanser-Strecker (Schott Music mit seinen Musikfachzeitschriften), Silvia Koch (Texte zur Kunst), Martina Jonas (FONO FORUM) und Bastian Zimmermann & Andreas Engström (Positionen).

GMD-Konferenz - Offener Brief | Notruf

17.02.21 (PM) -
Der in Dresden ansässige GMD und Chefdirigent*innenkonferenz e.V., der krea[K]tiv - musiktheater stands up e.V. und die Initiative "Aufstehen für die Kunst" fordern in einem offenen Brief die Entwicklung einer klaren Öffnungsstrategie von Kultureinrichtungen, Regelungen zur Kurzarbeit sowie eine bessere Absicherung freier Kulturschaffender.

Hilferuf aus der Kultur in NRW: Forderung nach Rettungsschirm

03.12.20 (dpa) -
Düsseldorf/Wuppertal - Die Kultursekretariate in Nordrhein-Westfalen haben in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einen Rettungsschirm für die Kultur gefordert. Der Kulturbereich werde von den pandemiebedingten Einschränkungen besonders schwer erschüttert, schreiben sie in dem am Donnerstag veröffentlichten Brief.

Offener Theater-Brief an Landesregierung in MV: Kunst gibt Halt und Kraft

04.11.20 (dpa) -
Schwerin (dpa/mv) - Kunst und kulturelles Leben geben den Menschen nach Ansicht der Theaterleitungen in Mecklenburg-Vorpommern in schwierigen Situationen Identität, Halt und Kraft. Darauf haben die Spitzen der fünf öffentlich getragenen Bühnen im Land nach der erneuten Schließung in der Corona-Krise in einem offenen Brief an Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Bildungsministerin Bettina Martin (beide SPD) hingewiesen.

Offener Brief der Theaterleitung des Staatstheater Mainz

28.10.20 (PM) -
Liebes Publikum, die Theater zählen zu den sichersten Räumen des Landes. Nachgewiesenermaßen hat sich kein Besucher und keine Besucherin in einem Theater- oder Opernhaus mit Covid19 angesteckt. Hochleistungsfähige Lüftungsanlagen und strengstens ausgestaltete Hygienekonzepte sorgen für ein im Wortsinne risikofreies Klima.

Absagen wegen Corona: Kulturveranstalter fürchten um Existenz

11.03.20 (dpa) -
Die Absage von Konzerten, Theateraufführungen und anderen Terminen zur Eindämmung der Coronavirus-Epidemie wird für viele Kulturbetriebe zur Überlebensfrage. Wenn diese Krise länger andauern sollte, fürchteten viele um ihre Existenz, heißt es in einem Schreiben des Verbandes der Münchner Kulturveranstalter (VDMK) an Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD). Die Folge wäre ein massiver Kahlschlag für das Münchner Kulturleben. Der Verband vertritt rund 70 Mitglieder, darunter Clubs, Hallenbetreiber sowie Veranstalter von Konzerten, von der Klassik bis hin zu Rock und Pop. Sie organisieren 15.000 Kulturveranstaltungen im Jahr mit fast 10 Millionen Besuchern.
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