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Alle Artikel kategorisiert unter »Staatstheater Nürnberg«

Nürnbergs Ballettdirektor Goyo Montero bis 2028 verlängert

21.06.22 (dpa) -
Nürnberg - Das Nürnberger Staatstheater hat den Vertrag seines Ballettdirektors Goyo Montero bis 2028 verlängert. Der Spanier ist bereits seit 2008 in Nürnberg und hat in den vergangenen Jahren Ballette wie «Dornröschen», «Cinderella» oder «Romeo und Julia» realisiert.

6.4.2022: Veranstaltungen aktuell +++ Veranstaltungen

06.05.22 (dpa) -
Wie vor Corona? Saarländisches Staatstheater bietet vielfältigen Spielplan +++ Festival in Bitterfeld thematisiert den Osten +++ Kunst- und Musikfestival «Nordischer Klang» beginnt in Greifswald +++ Berliner Philharmoniker: Müssen Publikum neu begeistern +++ Neue Spielzeit in Nürnberg mit viel Programm und Abschied von Joana Mallwitz

In Nürnberg sucht Marco Štorman ausgerechnet beim „Rosenkavalier“ nach dem Kern der Sache

03.04.22 (Joachim Lange) -
In normalen Zeiten gehört es sich eigentlich nicht, über Generalproben zu schreiben. Aber was ist schon noch normal heutzutage. An der Oper in Bonn zum Beispiel wäre man sicher froh, wenn denn jemand über eine stattgefundene Generalprobe der Inszenierung von Giacomo Meyerbeers „Feldlager in Schlesien“ berichtet hätte, von dem hierzulande niemand eine Vorstellung hat, wie das wohl klingen mag. Schlimmer kann es kaum kommen für die Bonner: das Feldlager muss erneut leer bleiben….

Nürnberger Symphoniker: Intendant gegen Ersatz-Oper in einstiger NS-Kongresshalle

28.02.22 (dpa) -
Nürnberg - Der Intendant der Nürnberger Symphoniker, Lucius Hemmer, spricht sich für den Bau einer Ersatz-Oper neben statt in der Kongresshalle auf dem ehemaligen NS-Reichsparteitagsgelände aus. «Mit dem Innenhof des NS-Hufeisens als Spielort hätten wir starke Bauchschmerzen», sagte Hemmer der «Süddeutschen Zeitung» (Montagausgabe).

Opernhaus auf Nazi-Gelände - Söder: «Nicht nur Interimsspielstätte»

14.02.22 (dpa) -
Nürnberg - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und die Stadt Nürnberg haben in den Raum gestellt, die zunächst als Ausweichquartier für die Oper gedachten Räume auf dem ehemaligen NS-Reichsparteitagsgelände dauerhaft zu nutzen. «Das sollte man nicht nur als Interimsspielstätte verstehen», sagte der CSU-Politiker am Freitag bei einem Besuch der Kongresshalle.

Ersatz-Oper in Nürnberg auf Nazi-Gelände – „Nicht nur Interimsspielstätte“

11.02.22 (dpa) -
Die Nürnberger Oper zieht übergangsweise auf das ehemalige NS-Reichsparteitagsgelände - eine umstrittene Entscheidung. Die nächste Debatte steht schon bevor: Was passiert, wenn die Oper wieder in die Innenstadt zieht?

Streit um Nürnberger Kongresshalle - Opernhaus auf Nazi-Gelände?

08.12.21 (dpa, Irena Güttel) -
Nürnberg - Die Kongresshalle in Nürnberg ist eines der größten NS-Bauwerke in Deutschland - und damit wichtiges Mahnmal. Darf an so einem Ort ein Opernhaus entstehen? Selbst wenn es nur vorübergehend ist?

Opern-Ausweichspielstätte auf Nazi-Gelände sorgt weiter für Kritik

29.11.21 (dpa) -
Nürnberg - Eine mögliche Ausweichspielstätte für Nürnbergs historisches Opernhaus auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände der Nationalsozialisten sorgt weiterhin für heftige Kritik. Zur Debatte steht unter anderem ein Interimsbau im Innenhof der nie vollendeten Kongresshalle.

Stadt Nürnberg hält zunächst an Modernisierung ihres Opernhauses fest

24.10.21 (dpa) -
Nürnberg - Trotz erheblicher zu erwartender Kosten für den Steuerzahler und massiver öffentlicher Kritik will die Stadt Nürnberg zunächst an Plänen zur Sanierung ihres historischen Opernhauses festhalten. Eine am Freitag ausgesprochene Empfehlung der Opernhaus-Kommission an den Nürnberger Stadtrat sieht vor, eine «größtmögliche Beteiligung des Freistaats Bayern» an der Finanzierung anzustreben.

Von wegen Freiheit: Vera Nemirova inszeniert „Carmen“ am Staatstheater Nürnberg

05.10.21 (Juan Martin Koch) -
Dem nach Oper lechzenden Publikum servierte das Staatstheater Nürnberg zum Spielzeitauftakt mit Bizets „Carmen“ einen Repertoire-Dauerbrenner. Die Regie von Vera Nemirova verbreitete allerdings wenig sinnlichen Genuss und war auch intellektuell nur bedingt anregend, fand Juan Martin Koch.
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